Totenblick

Thriller

Markus Heitz

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3Sterne
3 Kommentare
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Wahrheit liegt im Auge des Betrachters

Ein Thriller vom "Großmeister der deutschen Fantasy"


Ein Serienkiller inszeniert seine Tatorte wie berühmte Bilder – alte Gemälde oder Fotos aus dem Internet. Die Ermittler suchen fieberhaft nach dem Zusammenhang zwischen "Vorlagen" und Opfern. Dann machen sie eine erschütternde Entdeckung: die Zahl der Toten auf den Bildern steigt.

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Kommentare zu "Totenblick"

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  • 5 Sterne

    14 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anke, 16.08.2013

    Der erste Thriller von Markus Heitz hat mich als Leser auf ganzer Linie überzeugt. Beeindruckend fand ich die Authentizität des Romans. Angefangen von den Beschreibungen der Stadt Leipzig über zur Charakterisierung der handelnden Personen bis hin zu den Dialogen ist alles in sich stimmig. Was mir beim Lesen auch sehr positiv auffiel, war die vergleichsweise trockene und emotionslose Beschreibung der Tatorte, der Mordopfer und des Täters. Wo andere Autoren sich erst richtig ins Zeug legen und jeden Blutspritzer einzeln beschreiben, bleibt Markus Heitz ganz cool und regt damit die Fantasie des Lesers natürlich erst richtig an.
    Markus Heitz bringt meines Erachtens frischen Wind in die Thrillerszene. Die freche und schnoddrige Art, wie er seine Protagonisten in Szene setzt, macht einfach Spaß, der durch einige Todesfälle allerdings manchmal ein wenig getrübt wird.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    Meggie, 21.11.2018

    Ein Mörder hält die Leipziger Polizei in Atem Seine Opfer drapiert er in Anlehnung an berühmte Gemälde. Am Tatort finden sich Botschaften. "Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters". Man soll sich vor dem Totenblick hüten. Derjenige, der den Toten zuerst in die Augen blickt, stirbt als nächstes. Eine Legende, die vor langer Zeit entstanden ist. Aber ist es wirklich eine Legende? Denn diese bewahrheitet sich schnell, der nächste Mord geschieht. Und ausgerechnet in den Reihen der Polizei. Kommissar Peter Rhode nimmt sich des Falles an, unterstützt von dem Personal Trainer Ares Löwenstein, der aufgrund seiner Verbindungen wertvolle Tipps geben kann. Doch der Fall wird Immer persönlicher und plötzlich ist Rhode verschwunden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt - und der Tod scheint immer eine Nasenlänge voraus zu sein.

    Für fantastische Literatur bekannt, hat der Autor mit dem vorliegenden Roman einen Thriller geschaffen, der ohne fantastische Elemente auskommt... na ja, fast ohne.

    Die Hauptcharaktere Peter Rhode und Ares Löwenstein könnten unterschiedlicher nicht sein. Und doch geben sie ein sehr gutes Team ab. Rhode, der mit seiner hochgradigen ADHS zu kämpfen hat, gibt alles, um den Fall zu lösen, während Löwenstein mit seiner Vergangenheit zu kämpfen hat.

    Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der beiden erzählt. Zwischendurch kommt immer wieder der Mörder zu Wort, aber auch weitere Charaktere bekommen die Chance, das Vorgehen zu schildern, So ergibt sich nach und nach ein Bild, welches jedoch erst am Ende zu einem großen Ganzen wird.

    Manchmal konnte ich einige Handlungsweisen nicht nachvollziehen, doch gab es auch wieder viele Momente, in denen es sehr menschlich wurde und sich Abgründe auftaten.

    In "Totenblick" taucht der Bestatter Konstantin Korf auf, dem der Autor auch ein ganzes Buch gewidmet hat (Oneiros). Und hier kommen dann ein paar Fantasy-Elemente ins Spiel, jedoch wirklich nur angehaucht.

    Einiges war mir etwas zu schnell abgehandelt, einiges wiederum etwas zu lang. Trotzdem war die Geschichte spannend zu lesen. Der Aufbau der Geschichte mit dem überraschenden Showdown war fesselnd und teilweise war auch der Heitz'sche Charme und Witz herauszulesen.

    Ich muss jedoch sagen, dass man sich nicht zu sehr an Charaktere gewöhnen darf. In schönster Game-of-Thrones-Manier sterben sie hier nämlich wie die Fliegen.

    Fazit:
    Ein spannender Roman mit ein paar Ecken.

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    janein
  • 1 Sterne

    8 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S., 08.11.2013

    Laangweillig
    Habe das Buch nur mit Mühe zu Ende lesen können.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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