Totenfang, Simon Beckett

Totenfang

Thriller

Simon Beckett

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4.5Sterne
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Hunter is back!

Sein fünfter Fall führt Dr. David Hunter in die Backwaters, ein unwirtliches Mündungsgebiet in Essex, wo die Grenzen zwischen Land und Wasser verschwimmen. Aber die wahren Gefahren lauern nicht in der Tiefe, sondern dort, wo er...

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Kommentare zu "Totenfang"

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  • 4 Sterne

    10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Biggi M., 30.03.2017

    Als eBook bewertet

    "Totenfang" von Simon Beckett ist der 5. Dr. David Hunter - Fall. Obwohl der Autor die Handlung und Spannung über fast die Hälfte des Buches aufbaut, ist keine Langeweile dabei. Die zweite Hälfte des Buches hält den Leser mit Spannung gefesselt. Der Schreibstil liest sich sehr flüssig.

    Inhalt mit meinen Worten:
    Der forensische Anthropologe Dr. David Hunter wird, in die Backwaters bei Essex, zur Ermittlung eines Leichenfundes gerufen. Dort wurde eine männliche Wasserleiche gefunden. Der Millionärssohn Leo Villiers ist seit ca. 4 Wochen verschwunden. Sein Vater identifiziert den Toten als seinen Sohn. Dem Toten wird ein Verhältnis zu Emma Darby nachgesagt, die ebenfalls vor einigen Monaten verschwunden ist. Ihr Mann Andrew Trask und seine Schwägerin Rachel Darby bieten Dr. David Hunter eine Unterkunft im Bootshaus an, weil dieser eine Autopanne hatte. Beim Spaziergang findet Hunter einen Fuß in den Backwaters, der Fuß gehört einer weiteren männlichen Leiche, die später aufgefunden wird. Rachel und Hunter kommen sich näher, und er soll deshalb von dem Fall, abgezogen werden. Als ein junges Mädchen ermordet wird, ermitteln Rachel und Hunter selbst und geraten dabei in Lebensgefahr.

    Ohne zu viel zu verraten, am Schluss kommt es doch anders, als der Leser anfänglich vermutet. Aber lest selbst, sonst ist die Spannung weg! Thematisiert werden in diesem Fall der Zustand von Wasserleichen. Wer die Hunter - Fälle kennt, weiß, dass in jedem Buch andere Leichenzustände beschrieben werden.
    Das Buch erhält von mir die Note "sehr gut", wie ich von allen "David Hunter" - Fällen begeistert bin.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wuschel, 02.01.2018

    Als eBook bewertet

    ***Kurzbeschreibung****
    Der fünfte Fall von David Hunter führt in die wilden Backwaters von England. Eine Leiche wurde angespült, welche es bei zeitig zu bergen gilt. Eine junge Frau ist verschwunden und außerdem der 31-jährige Sohn eines reichen Geschäftsmann. Plötzlich taucht noch ein einsamer Fuß auf und die Schnitzeljagd beginnt.


    ***Meinung***
    Das Buch beginnt mit dem vor Selbstmitleid triefenden David Hunter, der von den Medien nach seinem letzten Fall als Opfer für das Unglück her halten durfte. Seine berufliche Laufbahn scheint sich dem Ende zu zuneigen. Doch dann kommt der Anruf. Er wird wieder zu einem Tatort bzw. einer Bergung gerufen. Dort angekommen kann er fast schon wieder gehen. Doch leider ist ihm das nicht mehr möglich aufgrund eines Missgeschicks seinerseits.

    Er begibt sich selbst mehr oder weniger ein wenig auf Spurensuche, oder man sollte wohl besser sagen, dass er die Gegend erkundet. Im Großen und Ganzen beschreibt Simon Beckett in diesem Buch die wunderbare Vielfalt der englischen Flora und Fauna, der Rest geht leider etwas unter. In den ersten zwei Dritteln des Buches dümpelt man fröhlich vor sich hin. Erwartet das vielleicht etwas passiert oder der gute Herr Doktor Hunter vielleicht mit seinen Ermittlungen bzw. Untersuchungen beginnt, die in den vorherigen Büchern immer ein kleines Highlight waren. Doch vergebens.

    Erst im letzten Viertel überschlagen sich die Ereignisse, sodass man beim Lesen fast Schnappatmung bekommt. Doch, liebe Leser, das legt sich bald. Die letzten Seiten decken dann alles auf was vorher im Verborgenen lag, bringt gemächlich Licht ins Dunkel. So schleicht sich die Geschichte aus und man bleibt mit einem Cliffhanger zurück.


    Bisher war ich aber stets sehr zwiegespalten was die David Hunter Reihe angeht, da ich meist schon recht früh wusste, wer der Mörder war. Auch in diesem Band war es ähnlich, nur das man es leider erst spät schlussfolgern konnte, da es weder Beweise noch sonst was gab. Reine Intuition. Dennoch war ich stets begeistert vom Schreibstil des Autors, auch wie er die Ermittlungsarbeit des forensischen Anthropologen darstellte.
    So war ich in diesem Fall leider etwas enttäuscht, auch wenn die wundervollen landschaftlichen Anekdoten wohl noch das schönste an der Geschichte war, da ich England an sich sehr faszinierend finde.

    ***Fazit***
    Aufgrund der Langatmigkeit und des, in meinen Augen fehlenden Thrills, war dieses Buch ein ziemlicher Reinfall.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Klaudia R., 08.11.2017

    Als eBook bewertet

    Ein mitreißender David Hunter Fall, der bis zum Schluss nur Vermutungen zulässt, wer nun der oder die Täter sind.
    Spannend bis zur letzten Seite. Bin schon gespannt auf den nächsten Fall.

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    janein
  • 4 Sterne

    17 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina N., 16.12.2016

    Als eBook bewertet

    Sehr spannend bis zum Schluss! Kann das Buch empfehlen!!

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    janein
  • 5 Sterne

    Sanny, 06.05.2018

    Als Buch bewertet

    Beckett lässt David Hunter dieses Mal echt leiden. Zuerst durch mangelnde Aufträge und die drohende Kündigung durch den neuen Leiter seiner Universität, da Hunter bei der Polizei in Ungnade gefallen ist. Und dann damit, das seinen Ahnungen richtig sind, er in ein Wespennest sticht und immer mehr Leichen sprichwörtlich auftauchen, er selbst nur knapp davon kommt. Am Schluss sichert Hunters Angstgegner Grace den Chiffhanger und man könnte direkt mit den Zähnen knirschen. "Todesfang" ist der aktuelle Hunter. Bis zur Fortsetzung vergehen, bleibt Beckett in seine Timeline, an die 2 Jahre. Grr. Das ist aber das Negativste an den Buch. Von der ersten bis zu letzten Sekunde spannend. Man ist sofort mitten drin im Geschehen und fühlt und leidet mit David mit. Und denkt manchmal auch "Nein! David, nein!" und würde es trotzdem genauso machen wie er. Perfekter geht es nicht!

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    janein
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