Totenstarre, Patricia Cornwell

Totenstarre

Thriller

Patricia Cornwell

Durchschnittliche Bewertung
3Sterne
6 Kommentare
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Der 24. Fall für Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta: von der Begründerin und unangefochtenen Meisterin des forensischen Kriminalromans.

Es ist ein idyllischer Sommerabend in Cambridge, Massachusetts. Dr. Kay Scarpetta...

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Kommentare zu "Totenstarre"

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  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Chattys Bücherblog, 23.09.2017

    Jenseits der Backsteinmauer an der Grenze zum Harvard Yard ragen vier hohe Kamine und ein graues Schieferdach mit weiß gestrichenen Dachgaubenfenstern durch die Äxte der Laubbäume. (1. Satz - Seite 11)

    Welcher Thriller Leser kennt sie nicht: Die Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta. In ihrem nunmehr
    24. Fall ermittelt sie in einem sehr speziellen Fall, der auch ohne Kenntnis der vorangegangenen Bänder gelesen und verstanden werden kann.

    Die Autorin versteht es auch in diesem Band, den Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln. So erging es zumindest mir. Ich habe gelesen und gelesen, aber .... nun kommt auch schon das große Aber. Während zu Beginn die Story wirklich sehr spannend geschildert wird und ich miträtseln wollte, wer hinter dem Anruf steckt, kam ein Mittelteil, der zwar spannend, aber auch nichtssagend war. Die Story zog sich, etliche Wiederholungen wurden eingebaut, so dass der Lesefluss stark ins Stocken geriet und der Lesespass teilweise wirklich auf der Strecke blieb.

    Da ich Kay bereits von den vorherigen Bände kenne, kann ich sagen, dass sie sich nicht wirklich weiter entwickelt hat. Teilweise wirkt sie sehr kühl und unsagbar, dann kommend wieder Passagen, in denen sie durchaus zugänglich wirkt.

    Auch in ihrer Beziehung gibt es kaum Neues. Es ist so, als wäre die Zeit stehen geblieben und nur ein neuer Fall hätte sich angebahnt.

    Zum Ende hin, kam die Spannung endlich wieder zurück und des Rätsels Lösung wurde aufgedeckt. Eine tolle und interessante Idee der Autorin, wenngleich man doch einige Seiten hätte streichen können. Aber das sind wahrscheinlich taktische Gründe des Verlages, diese gehen jedoch zu Lasten der Spannung.

    Sehr interessant fand ich das "Obama Phone". Ich hatte zuvor noch nie davon gehört. Ob sich so etwas auch bei uns durchgesetzt hätte?

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    nellsche, 10.10.2017

    An einem idyllischen Sommerabend in Cambridge wird Dr. Kay Scarpetta zu der Leiche einer Radfahrerin gerufen. Die junge Frau wurde in einem Park gefunden und ist noch nicht lange tot. Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die Frau durch einen Blitzschlag starb. Doch es gab kein Gewitter. Noch ahnt Kay nicht, dass diese mysteriöse Leiche auch mit ihr zu tun hat.

    Ich habe mich sehr auf diesen neuesten Thriller um Kay Scarpetta gefreut, da ich früher ein sehr großer Fan dieser Reihe war. Doch leider kommt dieses Buch nicht an die früheren Werke heran und ließ mich sehr enttäuscht zurück.
    Die Geschichte plätscherte von Anfang an dahin und es fehlte mir komplett an Spannung. Es dauerte bis zur Hälfte des Buches, bis Kay überhaupt mal die Leiche besichtigen konnte. Da suggeriert der Klappentext leider etwas ganz anderes.
    Für mich fehlte es auch an der Möglichkeit des Rätselns, wer hinter dem Mord stecken könnte. Ich hatte diesbezüglich nur einen einzigen Verdacht, mehr nicht. Es stellte sich mir also nicht wirklich die Frage nach dem “Wer”, sondern mehr nach dem “Wie und Warum”. Das kann grundsätzlich auch sehr spannend sein, doch hier ist das leider missglückt. Die Aufklärung des Ganzen hat mich nicht gefesselt. Es gab einfach zu viel Drumherum, für mich fehlte der knackige rote Faden, den ich bei einem Thriller erwarte.
    Mir fehlten auch die Ermittlungen der Polizei und die Gerichtsmedizin, beides Dinge, die Scarpetta und Marino früher auszeichneten.
    Das Ende brachte dann doch noch die erhoffte Spannung, was für mich aber leider viel zu spät kam.

    Mich hat dieses Buch leider sehr enttäuscht und ich musste mich regelrecht durchkämpfen. Ich vergebe daher nur 2 von 5 Sternen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    leseratte1310, 16.09.2017

    Kay Scarpetta will mit ihrem Mann Benton den Abend bei einem Essen verbringen. Doch es kommt anders. Beide erhalten zeitgleich einen Anruf von ihrer jeweiligen Dienststelle. Eine junge Radfahrerin ist im Park tot aufgefunden worden und Marino führt mit Kay dorthin. Damit Kay in Ruhe arbeiten kann, soll ein Sichtschutz aufgebaut werden, aber es gibt Probleme damit. Es ist sehr heiß in Cambridge, Massachusetts, also keine optimalen Arbeitsbedingungen für die Ermittler. Einiges am Auffindeort ist sehr merkwürdig. Es sieht aus, als hätte ein Blitz die junge Frau erwischt, doch es gab kein Gewitter. Dass dann auch noch das FBI erscheint, verstärkt das merkwürdige Gefühl von Kay noch. Hat das alles etwas mit den seltsamen Drohmails zu tun, die Kay seit einer Weile von jemandem, der sich Tailend Charlie nennt, bekommt?
    Dies ist der 24. Band der Reihe um die Forensikerin Kay Scarpetta. Ich hatte schon lange kein Buch mehr aus dieser Reihe gelesen, dennoch konnte ich mich gleich in die Geschichte hineinfinden. Allerdings finde ich, dass einiges doch sehr langatmig beschrieben ist. Ich weiß nicht, wie oft ich gelesen habe, dass der Schriftzug des CFC auf dem Wagen der Abteilung steht. Diese Wiederholungen nehmen einiges von der Spannung weg. Trotzdem hat mich die Geschichte gepackt. Hat wirklich Kays alte Feindin ihre Finger im Spiel?
    Kay ist eine sympathische Frau, die auch viel Empathie zeigt. Sie kann nicht aufhören nachzuforschen, bis alles geklärt ist, denn sie will, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfährt. In diesem Fall ist sie aber auch persönlich betroffen und wir erfahren sehr viel über ihre Gedankengänge. Sie ist aber auch eine Frau, die ihre Schwächen hat und mit Dingen aus der Vergangenheit nicht abschließen kann. Gut gefallen hat mir, wie sie ihre Interessen gegenüber dem FBI gewahrt hat, das funktionierte allerdings auch nur, weil sie tolle Mitarbeiter hat. Mareno umsorgt sie wieder einmal wie eine Glucke. Er ist aber auch manchmal starrsinnig und muss vorsichtig auf den richtigen Weg gebracht werden.
    Der Thriller hat mir gut gefallen, auch wenn er anfangs ein wenig langatmig war und die Spannung erst sehr spät so richtig aufkam.

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    janein
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