Travis Delaney - Was geschah um 16:08?, Kevin Brooks

Travis Delaney - Was geschah um 16:08?

Roman

Kevin Brooks

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4.5Sterne
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Der Auftakt einer neuen, mitreißenden Krimiserie von Kevin Brooks: temporeich und aus dem Leben gegriffen.

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Kommentare zu "Travis Delaney - Was geschah um 16:08?"

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  • 5 Sterne

    8 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin G., 26.09.2016

    Der Titel und das Cover des Buches haben sofort mein Interesse daran geweckt. Der Schreibstil ist sehr spannend und fesselnd. Ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
    Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt. Meine Sympathie galt von Anfang an dem Jungen Travis. Er kommt sehr authentisch und angenehm rüber.
    Zur Geschichte. Die Eltern von Travis kommen bei einem Autounfall ums Leben. Bei der Beerdigung fällt dem Jungen ein Mann auf, der das ganze durch eine Knopflochkamera filmt. War das ganze vielleicht doch kein Unfall sondern ein geplanter Mord?
    Da die Eltern von Travis eine Privatdetektei geführt hatten, könnte es ja eventuell mit einem aktuellen Fall zu tun haben. Travis stellt Nachforschungen an und findet einige Ungereimtheiten. Zusammen mit seinem Opa, dem die Detektei vor seinen Eltern gehört hatte, ermittelt er weiter. Er gelangt dabei in einige brenzlige Situationen. Mehr möchte ich aber an dieser Stelle nicht verraten.
    Ein absolut spannendes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia, 22.10.2016

    Inhalt: 
    Travis Delaney ist ein 13 jähriger ganz normaler Junge, der das bösen und seine Familie über alles liebt. 
    Bis zu einem verhängnisvollen Tag im Sommer, in dem seine Eltern bei einem tragischen Autounfall ums Leben kommen. 
    Vollkommen in seiner Trauer gefangen, erblickt Travis während der Beerdigung seiner Eltern, einen Mann, der alles filmt, doch damit nicht genug, in der Detektei seiner Eltern wird zur selben Zeit eingebrochen und für Travis steht schon bald fest, der Unfall seiner Eltern kann kein Unfall gewesen sein.... 
    Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt 

    Meinung: 
    Als großer Fan des englischen Autors Kevin Brooks, musste ich natürlich auch dieses Buch aus seiner Feder lesen und was soll ich sagen, es ist großartig. 
    Brooks ist nicht nur ein spannender und altersentsprechender Plot gelungen, nein auch seine Charaktere sind unterhaltsam, emotional und glaubwürdig ausgearbeitet . 

    Fazit: 
    Ein spannender Jugendthriller der sich zu 100 % zu lesen lohnt. 
    Eine große Lese- Empfehlung meinerseits

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Caterina C., 17.11.2016

    Ich entspreche zwar wirklich nicht mehr der Altersgruppe dieser Buch-Reihe, aber ich bin von diesem ersten Teil ganz begeistert.

    Die Geschichte um den Jungen (oder Jugendlichen) Travis, der seine Eltern bei einem Unfall verliert und dann anfängt, Nachforschungen zum Unfall anzustellen, ist wirklich spannend.

    Ich konnte mich gut in das Buch einfinden, obwohl es doch einige Charaktere gibt (bei manchen Büchern find ich das etwas schwierig) und der Schreibstil des Autors gefällt mir auch sehr. Es war richtig spannend und ich konnte das Buch zuletzt auch kaum noch aus der Hand legen. Es ist nur schade, dass das Buch so dünn ist.

    Die anderen Teile werde ich mir aber auch auf jeden Fall mal ansehen, ich will mehr von Travis Delaney :-)

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Aglaya, 18.09.2016

    Travis Delaneys Eltern sind Privatdetektive und verunglücken während Recherchen tödlich. Travis fällt es schwer, an einen Unfall zu glauben und beginnt, selbst Nachforschungen über den letzten Fall seiner Eltern anzustellen...

    „Was geschah um 16:08?“ bildet den Auftakt zur Jugend-Krimi-Trilogie um den dreizehnjährigen Travis Delaney, der seit wenigen Tagen Vollwaise ist und bei seinen Grosseltern lebt (und zufälligerweise am selben Tag Geburtstag hat wie ich). Die Geschichte wird in der Ich-Perspektive von Travis in der Vergangenheit erzählt. Über Travis erfährt der Leser trotz der gewählten Perspektive nicht sehr viel, lediglich dass er boxt und schlecht Schach spielt, wird klar. Allerdings passt das sehr gut ins gewählte Setting, da so kurz nach dem Tod seiner Eltern fast alle seiner Gedanken und Gefühle auf den Unfall und dessen Ursachen fokussiert sind. Hätte Travis in dieser Situation dem Leser von seinen Hobbies, Lieblingsbands und Freunden in der Schule erzählt, wäre mir das wohl eher unpassend vorgekommen. Wie bei der Ich-Perspektive so üblich erfährt man über die anderen Figuren nur das, was der Protagonist über sie denkt oder direkt wahrnimmt, sie bleiben daher eher blass. Etwas deutlicher sind lediglich Travis' Grossvater und seine Uroma Nora gezeichnet.

    Die Handlung erscheint zunächst sehr geradelinig aufgebaut, enthält aber im Laufe der Geschichte doch einige überraschende Kniffe, sodass die Spannung immer hoch bleibt und weder Travis noch der Leser jeweils genau wissen, was vor sich geht und wem sie vertrauen können. Die Handlug ist mehr oder weniger in sich abgeschlossen, bleibt aber zum Ende hin offen genug, um Lust auf den nächsten Teil zu machen.

    Der Schreibstil des Autors Kevin Brooks lässt sich flüssig lesen und zog mich sofort in die Geschichte hinein, auch wenn mir einige etwas holprige Stellen und unnötige Wiederholungen aufgefallen sind (was natürlich auch an der Übersetzung liegen könnte). Das Buch richtet sich mit dem erst dreizehnjährigen Protagonisten klar an ein jugendliches Publikum, aber wie man bei mir sieht können sich auch Erwachsene gut damit unterhalten.

    Mein Fazit
    Spannender Auftakt in die Jugend-Krimi-Reihe, die sich auch für Erwachsene eignet. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

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    janein
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