Undying - Das Vermächtnis

 
 
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Eine unmögliche Mission - eine unmögliche Liebe!

Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser - doch als sie sich auf dem Planeten Gaia...
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Auf der Erde hätten Jules und Amelia sich gehasst: Er ein verwöhntes Oxfordgenie, sie eine Plünderin aus der Unterwelt Chicagos. Zwei wie Feuer und Wasser - doch als sie sich auf dem Planeten Gaia...

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Kommentare zu "Undying - Das Vermächtnis"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Toni G., 01.08.2018

    Die Schreibweise der beiden Autorinnen ist flüssig, locker und sorgt dafür dass man relativ schnell in die Geschichte eintauchen kann.

    Erzählt wird alles aus der Sichtweise von Jules und Amelia, welche uns beide an ihrem Wesen teilhaben lassen.

    Amelia ist eine taffe, starke und nicht auf den Mund gefallene Persönlichkeit. Sie ist durch ihr Leben stark geprägt, hat ein unheimliches Beschützergefühl ihrer Schwester gegenüber und tut sich im Grunde nur mit Leuten zusammen, wenn es ihr letztlich auch tatsächlich nützlich ist. Bei Jules hat erstmals ihr Gewissen mitgespielt, dann hat die Nützlichkeit überwiegt und ab einem gewissen Zeitpunkt hat sich auch noch ein anderes Gefühl mit hineingeschmuggelt. Ich mochte ihr Wesen unheimlich gerne, einfach weil man merkt dass sie geprägt ist und Vertrauen nur sehr langsam aufbauen kann.

    Jules ist zuvorkommend, liebenswert und kommt aus einer behüteten Familie. Er ist auf diese Reise nur wegen seinem Vater gegangen und weil er unheimlich neugierig auf den Planten Gaia ist. Schon früh hat er zusammen mit seinem Vater Dinge erforscht und hat ein regelrechtes Entdeckergen entwickelt. Nachdem seinem Vater übel mitgespielt wurde, versucht Jules seinen Namen wieder reinzuwaschen und ihm zu helfen. Er ist anfangs noch sehr unbeholfen, aber sobald er in seinem Element ist kann man ihn regelrecht erstrahlen sehen. Sein Wesen war wirklich interessant, auch weil er mit der Zeit immer stärker und stabiler wird.

    Die Grundidee dieser Geschichte ist doch ganz ähnlich der alten Trilogie und wenn man genau darauf achtet, dann fallen einem auch ein paar altbekannte Namen auf. Dennoch ist es auch wieder etwas ganz neues und hat mich wirklich von sich überzeugen können.

    Die Umsetzung ist durchweg spannend, interessant wenn auch teilweise sehr Entdeckerlastig was mich aber überhaupt nicht gestört hat. Die Autorinnen schaffen es in einer flüssigen Art und Weise, dass man selber zu einem kleinen Entdecker wird und die einzelnen Hinweise irgendwie zusammenfasst. Ich hatte immer wieder kleine Ideen wie es weitergeht und dennoch wurde ich immer wieder überrascht.

    Es werden Wege gegangen, die beängstigend, faszinieren und unseren Protagonisten so einiges abverlangen. Ihre Wesen wurden sehr schön ausgearbeitet, sodass man sie greifen und mit ihnen mitfühlen kann. Die Nebencharaktere erhalten nur einen sehr blassen Grundriss, was aber nicht schlimm ist. Sie sind tatsächlich hierbei nur Personen, die dafür sorgen dass es in bestimmte Richtungen weitergeht und haben darüber hinaus keine allzu große Bedeutung.

    Die kleine Liebesgeschichte im Buch finde ich wirklich süß umgesetzt. Sie ist nicht einnehmend, sondern entwickelt sich nur ganz langsam und auch unsere Protagonisten tasten sich diesen Gefühlen erst langsam entgegen. Ich finde es tatsächlich als die passende Vorgehensweise und bin gespannt, ob es weiter so bleibt. Eine angenehme Liebesgeschichte, welche zu keiner Zeit überwiegt.

    Die spannende Umsetzung zieht sich durch das ganze Buch und endet im letzten Drittel des Buches. Hier geht es tatsächlich nochmal rund und wir können einige Punkte verknüpfen. Besonders interessant finde ich den Ausgang, denn auch wenn ich kurzzeitig daran gedacht habe war ich mehr als überrascht, dass es tatsächlich so ähnlich passiert ist. Wo sind Jules und Amelia nur rein geraten und wer ist nun tatsächlich wer. Ich bin unglaublich gespannt, was uns da noch erwarten wird.

    Mein Gesamtfazit:

    Mit „Undying – Das Vermächtnis“ haben Meagan Spooner und Amie Kaufman wieder ein spannungsgeladenes Action-Abenteuer ins Leben gerufen, welches mich wirklich die ganze Zeit begeistern und mitnehmen konnte. Greifbare Charaktere, interessante Grundidee und eine mitreisende Umsetzung.

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    janein
  • 5 Sterne

    Sandra8811, 08.12.2018

    Meine Erwartungen wurden übertroffen! Spannender Auftakt.

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen.

    Cover:
    Ich liebe die Farbe Lila, daher finde ich das Cover sehr toll. Abgebildet sind zwei Personen, allerdings musste ich bei der oberen genauer hinsehen, um zu erkennen, dass es ein Mädchen ist und kein Vogel oder ähnliches. Die Muster deuten auf etwas Fantasy-mäßiges hin.

    Inhalt:
    Amelia ist als Plünderin auf den Planeten Gaia gereist um etwas Geld zu verdienen. Dabei trifft sie auf Jules, der aufgrund einer Botschaft eine Forschungsmission auf dem gleichen Planeten unterstützen will. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Trotzdem hat keiner der beiden ohne den anderen eine Chance. Sie bilden eine Zweckgemeinschaft und erleben dabei ein ganz besonderes Abenteuer.

    Handlung und Thematik:
    Die Handlung ist sehr Science Fiction-haltig. Anfangs war ich skeptisch, allerdings hatte es mit der Zeit viel von Indiana Jones und es machte mir mehr und mehr Freude weiterzulesen. Eine schöne Geschichte darüber, dass auch Menschen, die sich anfangs nicht leiden können, zusammenhalten können.

    Charaktere:
    Amelia weiß wie es ist, nichts zu haben und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Das machte sie gleich sympathisch. Auch Jules war mir gleich sympathisch, weil er einfach offen aber sehr ahnungslos (äußerte sich ja vor allem durch seine übertriebene neue Ausrüstung) war. Leider waren beide nicht ganz ehrlich zueinander, was mir einfach zeigte, dass es sich um sehr junge Leute handeln muss. Die beiden wuchsen mir ans Herz und ich fieberte immer mehr mit ihnen mit.

    Schreibstil:
    Das Buch ist leicht zu lesen und die Zeit verging damit sehr schnell. Man merkte nicht, dass es sich um zwei verschiedene Autorinnen handelt. Die Kapitel hatten eine gute Länge. Besonders die bildlichen Beschreibungen und die ausgeklügelten Rätsel fand ich genial. Auch die speziellen Wörter von Jules (z.B. Mehercule) waren super. Mir wurde mit diesem Buch nicht langweilig und ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Auch wenn ich anfangs wegen des Science-Fiction-Szenarios skeptisch war, hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders die Rätsel und die bildlichen Beschreibungen fand ich gelungen. Fans von Indiana Jones könnten auch dieses Buch mögen. Die Charaktere sind sehr jugendlich im Verhalten, dennoch waren ihre Handlungen schlüssig. Ich freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung.

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    janein

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