Unheilige Heilige

Gott in all den falschen Leuten finden
 
 
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In einer Zeit, in der viele zu Recht desillusioniert sind, was das Christentum angeht, zeigt "Unheilige Heilige" von Nadia Bolz-Weber, was passiert, wenn normale Menschen Brot und Wein teilen, sich gemeinsam mit der Bibel abmühen und einander ehrlich die Wahrheit über ihr Leben sagen.
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In einer Zeit, in der viele zu Recht desillusioniert sind, was das Christentum angeht, zeigt "Unheilige Heilige" von Nadia Bolz-Weber, was passiert, wenn normale Menschen Brot und Wein teilen, sich gemeinsam mit der Bibel abmühen und einander ehrlich die Wahrheit über ihr Leben sagen.

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Kommentare zu "Unheilige Heilige"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susanne R., 12.11.2016

    Gott in all den falschen Leuten finden

    Die lutherische Pastorin Nadia Bolz-Weber erzählt uns in diesem Buch, wie Gott auf den verschiedensten Wegen in ihrem Leben auftauchte, immer wieder, auch wenn sie nicht damit rechnete. Dabei geht es vor allem um Begegnungen mit Menschen, die so gar nicht in unser Bild von einem Heiligen passen. Eher im Gegenteil.

    Ich muss sagen, dieses Buch hat mich sehr positiv überrascht. Nachdem ich es eine Weile vor mir her geschoben hatte, weil das Cover dann doch nicht ganz so einladend aussieht, war ich ziemlich schnell begeistert. Die Autorin hat eine sehr erfrischende Sichtweise und vertritt diese mit einer gehörigen Portion Sarkasmus und Ironie – einfach herrlich! Da ist keine Spur von religiös anheimelnder, langweiliger und salbungsvoller Sprache, vielmehr geht Nadia sehr offen mit den verschiedensten Themen um und schreckt auch vor derben Ausdrücken an den passenden Stellen nicht zurück. Dies aber stets so, dass niemand sich verletzt fühlen muss, sondern allerhöchstens ein Grund zum Schmunzeln besteht. Dadurch wirkt die Autorin und mit ihr das ganze Buch sehr sympathisch.

    Abgesehen davon ist es ein interessantes Thema, welches hier behandelt wird. Da fand ich das Unterthema des Buches eigentlich sehr passend gewählt, daher auch der Titel meiner Rezension. Nadia lässt uns an ihren ganz persönlichen Begegnungen mit anderen Menschen teilhaben. Dabei spricht sie sehr offen an, was aus ihrer Sicht schiefgelaufen ist. Häufig handelt es sich dabei um Dinge, die mir selbst sehr bekannt vorkommen. Arroganz, andere herablassend behandeln und so weiter...wer kann schon sagen, dass er davor gefeit ist? Es gab kein Kapitel, in dem ich nicht auf die eine oder andere Weise mit dem Kopf buchstäblich in etwas hineingestoßen wurde, was ich nicht immer unbedingt sofort zugeben wollte.
    Außerdem gab es aber auch Kapitel, die den Aspekt der Gnade in den Mittelpunkt gestellt haben. Eine sehr greifbare, fühlbare Gnade, die gar nicht so weit von unserem Alltag weg ist. Es braucht auch nicht viel, um sie zu erleben – nur ein wenig Liebe und Mitgefühl. Viele dieser kleinen Begebenheiten, in denen Menschen einander wirklich begegnet sind und sich gesehen haben, fand ich sehr berührend.

    Insgesamt ein durchweg äußerst angenehmes, lehrreiches, witziges und vor allem wichtiges Leseerlebnis. Ich kann nur hoffen, dass es auch anderen Lesern so gehen wird.

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    janein
  • 4 Sterne

    Nicole Katharina, 16.10.2016

    Meine Meinung zum Buch:
    Unheilige Heilige Gott in all den falschen Leuten finden

    Inhalt in meinen Worten:
    Nadia ist eine Pastorin, die eine Gemeinde leitet. Diese nennt sich: House for All Sinners and Saints.
    Doch was erlebt Nadia und wie lebt Nadia ihrer Gemeinde das vor, was ihr selbst auf den Herzen liegt?
    Doch auch geht es persönlich um Nadia, wie sie mit den stressigen Momenten ihres Lebens zurecht kommt und was ihr Vergebung und Vertrauen, Glauben und verzweifeln und alles was eben ein Leben ausmacht, begegnen.
    Dabei geht es ihr um die Menschen und nicht um die Dogmen, die so oft im Vordergrund einer Kirche stehen.
    Ein Spagat der doch keiner ist.
    Ermutigend und auch hin und wieder wachrüttelnd.

    Wie habe ich das Buch empfunden?
    Dieses Buch hat 19 verschiedene Kapitel, manche haben mir nicht so zugesagt, andere dagegen begeisterten mich. Nadia schreibt so wie sie ist, zumindest empfinde ich das so. Denn ich selbst kenne Nadia nur durch ihr Buch.
    Interessant finde ich jedoch wie Nadia auftritt und auch zugibt, dass sie selbst nichts perfektes schaffen kann, es zwar möchte, aber sie ist ein Mensch der auch mal fällt, falsche Vorstellungen hat und sich selbst regelmäßig hinterfragt.
    Und genau das macht Nadia liebenswert und mir tut es gut, dass es Pfarrer gibt die wirklich an Jesus dran sind und nicht tote Leere weiter geben, und genau das ist der Wunsch, den mir Nadia vermittelt, eine lebendige Beziehung mit Jesus und die Gnade sollte im Fokus stehen. Einfach ehrlich.

    Schwer tat ich mir jedoch leider mit den vielen Fachbegriffen und Namen von Dingen aus ihrer Gemeinde, die mir nicht geläufig sind, diese hätte ich gerne als nicht regelmäßige Kirchgängerin und wenn als Freikirchlerin gewünscht. Gerade weil in diesem Buch sie mir doch regelmäßig über den Weg laufen.
    Was mich auch noch neugierig machte, dass Nadia so oft Bezug zu ihrem Ersten Buch nimmt, und ich doch gerne wissen möchte, was Nadia genau meint, wenn sie auf dieses Buch hinweist, also muss ich das auf jeden Fall auch noch lesen, denn Nadias Art macht das Buch auf jeden Fall erfahrbar und über manche Punkte werde ich auch noch etwas länger nachdenken.

    Die Kapitel kann man übrigens an einem Stück herunter lesen, aber dadurch geht so manches verloren, deswegen nehmt euch am besten 20 Tage für dieses Buch und taucht in die Welt von Nadia, und vielleicht habt ihr auch Lust manche Bräuche oder Gedanken die Nadia ergreift nach zu machen und dadurch selbst etwas spirituelles zu erleben?

    Fazit:
    Nadia ist cool, sie ist eine Pfarrerin die klar machen möchte, Jesus kam zu allen und nicht nur zu auserwählten Menschen. Wer ihr begegnet lernt einen Menschen kennen der sich nicht über seinen Beruf identifizieren lassen möchte sondern einfach als Mensch der Gnade braucht, wahr genommen werden möchte, und dank dessen dass sie nicht den einfachen Weg einer Pfarrerin sondern gerade mit ihren eigenen Höhen und Tiefen, Umwegen und Geradlinigen Wegen zu kämpfen hatte, ist sie ein Mensch von HEUTE die weiß, dass es um die Kraft der Gnade und der Liebe geht und nicht um Verurteilung.
    Sie schafft es mein Herz durch ihre besondere Art und Weise zu erreichen und dabei weckt sie meine Neugierde einfach doch noch mal tiefer in die Kirche hineinzublicken.

    Sterne:
    Nadias Buch bekommt von mir vier Sterne.

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    janein

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