Veilchens Blut

Ein Fall für Valerie Mauser. Alpenkrimi

Joe Fischler

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3.5Sterne
10 Kommentare
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DIE UNGLAUBLICHE RÜCKKEHR DER VERLORENEN TOCHTER
Eigentlich ist Valerie "Veilchen" Mauser auf Reha und soll endlich einmal Ruhe geben. Doch da passiert, was sie seit Jahren ersehnt, aber niemals gewagt hätte zu glauben: Ihre Tochter taucht auf,...

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Kommentare zu "Veilchens Blut"

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  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    HS, 17.10.2016

    Mehr Action als Krimi – aber schön schräg und mit viel Tempo

    Zum Inhalt:
    Nach dem atemberaubenden Showdown am Bergisel („Veilchens Feuer“) ist Valerie „Veilchen“ Mauser noch immer in der Reha, um ihre Gesundheit wieder herzustellen. Als sie aber einen Notruf ihrer Tochter erhält, die tief in Schwierigkeiten steckt, kennt die vom Dienst suspendierte Veilchen kein Halten mehr. Und auch keine Vorschriften…

    Meine Meinung:

    „Veilchens Blut“ ist der nunmehr dritte Band mit der ungewöhnlichen Ermittlerin Valerie „Veilchen“ Mauser des österreichischen Autors Joe Fischler. Obgleich die Geschichte recht nahtlos an die Ereignisse des Vorgängerbandes anknüpft, kann man „Veilchens Blut“ auch ohne Kenntnis der Vorgängerbände lesen, da die Story in sich abgeschlossen ist. Natürlich macht es allerdings mehr Spaß, wenn man die Charaktere schon kennt.

    Der Start in die Geschichte ist dermaßen rasant (im wahrsten Sinne des Wortes), wie ich es selten erlebt habe, und dieser Start ist wirklich symptomatisch für dieses Buch. Nachdem der Vorgängerband für meinen Geschmack ein waschechter Krimi zum Mitraten war („who dun it“) geraten die klassischen Krimi-Elemente in „Veilchens Blut“ für meinen Geschmack sehr weit in den Hintergrund. Zwar gibt es auch einen „Krimistrang“, aber den habe ich lediglich als Rahmenhandlung empfunden. Die Story besticht in meinen Augen viel mehr durch rasante Action-Szenen, die keinen James-Bond-Vergleich zu scheuen brauchen, sowie ein hohes Tempo. Hierbei ergeben sich auch immer wieder skurrile, ja stellenweise fast schon surreal anmutende Szenen, wie beispielsweise ein total verquerer Fluchtversuch, in dem u.a. ein falsches Zebra und ein Vogelstrauß eine Rolle spielen. Dies hat mich in Teilen an die oft wunderbar schrägen Fälle der Serie „Mord mit Aussicht“ erinnert. Letztendlich geht die Story auch zu Ende, wie sie begonnen hat: Mit extrem viel Action!

    Neben der vielen Action und dem hohen Tempo habe ich insbesondere die Charaktere als sehr gelungen empfunden, wobei diese teilweise so speziell sind, dass man das schön mögen muss (wie im Fall von Veilchens total schräger Tochter Luna). Meine persönlichen Lieblinge sind hierbei Veilchens bester Kumpel und schwergewichtiger inoffizieller Ermittlungspartner Stolwerk sowie der Analysetechniker Schmatz, der auf seinem ersten richtigen „Außeneinsatz“ den rasenden Asterix gibt und mehr „Außeneinsatz“ erlebt, als ihm jemals lieb sein könnte.

    FAZIT:
    Kein klassischer Krimi und sicherlich nicht jedermanns Geschmack: Eher ein Stilmix mit viel Action, einem hohen Tempo, ganz eigenen Charakteren und skurrilen Situationen mit schrägem Humor.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bernhard S., 10.10.2016

    PAGETURNER von internationalem Format mit nationalem Flair

    Endlich hat das Warten ein Ende . Nachdem uns der Autor mit einem Cliffhanger im 2.Band entlassen hat, war natürlich das Interesse mehr als geweckt auf das Wiedersehen zwischen Mutter und Tochter - Sprich Veilchen und "Rebecca". Natürlich prägt dieses Wiedersehen und die weiteren Folgen daraus diesen hervorragenden 3. Band. Am meisten war ich gespannt, wie Herr Fischler als Mann diese Aufgabe löst - ein Wiedersehen nach 24 Jahren zwischen Mutter und Tochter. Vorab erklärt, gelingt das dem Autor perfekt. Völlig ohne Pathos und Kitsch. Mehr möchte ich hier nicht spoilern. Das würde zu sehr die Spannung rausnehmen. Allein der Beginn dieses 3. Bandes ist aller Ehren Wert. Mit ihrem mittlerweile in Ihre Abteilung gewechselten IT-Spezialisten Sven Schmatz geht es mit einem einsitzigen !! Mofa zu zweit, nach der Flucht aus der Reha-Klinik eine Bergstraße hinunter - Richtung Innsbruck. Gegen alle Vorschriften verstoßend gibt es eine tolle Verfolgungsjagd- ich würde sie mit James Bond meets Jason Bourne titulieren. Wie bereits in den Vorgängerromanen spielt sich der Hauptstrang der Handlung in kurzer Zeit ab. In diesem 3.Teil geht es von Donnerstag bis Mittwoch. Zum Unterschied der beiden Vorgänger wird es dieses mal viel schneller klar wer die Täter sind, und warum Veilchen"s Tochter in absoluter Lebensgefahr schwebt. Verantwortlich dafür zeichnen sich Rückblicke (5 Tage vor der Haupthandlung) nach Tschechien (Hosice 10km von Budweis), die uns sehr schnell über den Inhalt dieser Story aufklären. Diese Prologe nach Tschechien werden immer wieder in die Haupthandlung eingestreut und sind für meine Begriffe extrem hart und spannend beschrieben. Nachdem Valerie Mauser mit Ihrem kongenialen Partner Manfred Stolwerk sich einen Überblick über die Situation Ihrer Tochter geschaffen hat, ist das Team gezwungen in einem Bauernhof nähe Innsbruck zu flüchten, denn die Situation ist mittlerweile dermaßen eskaliert, das nicht nur die Killer aus dem Osten hinter der Tochter, sondern auch die heimische Polizei Jagd auf das Team macht. Joe Fischler schildert eindrucksvoll die aussichtslose Situation der 5 Personen auf dem Bauernhof. Valerie Mauser , Tochter ???,Sven Schmatz, Sandro Weiler und Manfred Stolwerk. Zu erwähnen wäre noch der Hund Jackpot, der eine entscheidende Rolle in der Aufklärung dieses Falles trägt. Auf dem Bauernhof in der Nähe von Innsbruck gelingen dem Autor wahnsinnig spannende Momente und tolle Dialoge, bevor die Story weiter an Tempo gewinnt, und in einem 4-Phasen Fluchtplan dann schlussendlich in einen wahren Stirb Langsam Showdown mündet. Joe Fischler gelingt es perfekt, allen genannten Protagonisten spannende Auftritte zu widmen, und sie teilweise von einer völlig anderen Seite zu durchleuchten, als man es von den Vorgänger-Storys gewohnt war. Im Vergleich zu Veilchen"s Winter und Feuer gelang es dem Autor noch an Tempo zuzulegen , und eine etwas härtere Gangart anzubringen. Aber der Humor kommt trotz der harten Thematik nicht zu kurz. Fazit: Herr Fischler hat es geschafft das hohe Niveau der beiden Vorgänger zu halten. Am Krimisektor herrscht allgegenwärtig eine wahre Flut an heimischer Kost und Neuerscheinungen. Meine Meinung ist, das eine Handvoll Autoren internationales Format haben ,und sich vom Durchschnitt abheben. Joe Fischler gehört mit seiner Veilchen Reihe definitiv dazu. Freuen sie sich auf unglaubliche Spannung und Action in diesem 3.Band, der einige entscheidende Wendungen für die Zukunft parat hält.

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    janein
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