Verena Irlenbusch Band 1: Vergessen, Elke Pistor

Verena Irlenbusch Band 1: Vergessen

Kriminalroman

Elke Pistor

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
7 Kommentare
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Smart, cool und sensibel - Verena Irlenbusch ist der neue Star am Ermittlerhimmel

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Kommentare zu "Verena Irlenbusch Band 1: Vergessen"

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  • 2 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Archer N., 09.04.2016

    Als eBook bewertet

    Seltsame Fälle bekommt die Kommissarin Irlenbusch vorgesetzt: Einen Zahnarzt, der scheinbar völlig durchdreht, einen Patienten quält (grausige Vorstellung!), und dann aus dem Fenster springt, ein verschwundenes Mädchen und zu allem Überfluss hat ihre beste Freundin und Kollegin einen schweren Unfall, was bedeutet, sie bekommt einen Kollegen vor die Nase gesetzt, der alles andere als zugänglich ist. Die Ermittlungen in diesen Fällen gehen schleppend voran und dann hat die Kommissarin ja noch eine Großmutter zu Hause sitzen, deren Alzheimer sich scheinbar von Tag zu Tag verschlimmert.

    So außergewöhnlich dieses Mal die Kommissarin mit ihrer kranken Großmutter ist, so langatmig wird es aber auch. Irgendwann ist auch mal dem mitfühlendstem Leser (was ich sicherlich nicht bin) klar, dass es hart ist, die geliebte Großmutter an diese schreckliche Krankheit zu verlieren, aber das bedeutet nicht, dass man die ganze Zeit darüber lesen möchte. So ein Krimi soll ja auch ein bisschen spannend sein, doch Spannung wollte selten aufkommen. (Fast nur, wenn aus Sicht des kindlichen Opfers erzählt wurde.) Auch das "gespannte" Verhältnis zwischen den beiden Ermittlern sorgte nicht für mehr Spannung. Ich fand keinen Zugang zu ihnen, und nachvollziehen konnte ich nur Weniges von dem, was Verena Irlenbusch da trieb.

    Auch dieser Krimi soll wohl der Auftakt einer Reihe sein, doch ich werde keine Fälle dieser Kriminalisten mehr lesen. Zu sehr wurde das Privatleben strapaziert, zu wenige Twists und Wendungen gab es.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Leserin U., 14.02.2015

    Als Buch bewertet

    Ein sehr guter Krimi

    Dieser Krimi ist sehr gut und liest sich ausgezeichnet. So muß ein Krimi einfach sein, spannend und mit sympathischen und menschlichen Ermittlern, wobei die Kriminalhandlung nachvollziehbar und schlüssig aufgebaut und ohne Schnörkel und unnötige Abschweifungen ist. Die kleine Mia wird entführt. Gerade eben hatte sie noch mit ihrer Schulfreundin Verstecken gespielt und dann zieht sie jemand ins Gebüsch. Sie wehrt sich mit all ihren Kräften, doch der Mann ist zu stark für sie und betäubt sie schließlich auch noch. Mutter und Großmutter der kleinen Mia sind in großer Sorge und die Polizei hat noch keine Spur des Kindes. Die junge Kommissarin Verena Irlenbusch arbeitet bei der Mordkommission. Sie hat privat große Sorgen. Ihre 82-jährige Großmutter Ruth, die sie allein aufgezogen hat, scheint immer verwirrter zu werden oder gar an Alzheimer erkrankt zu sein. Es gibt gute aber auch eben viele schlechte Tage. Verena und Ruth wollen die schleichende Krankheit nicht wirlich wahrhaben und so blebit Verena hin und wieder schon einmal der Arbeit für einige Zeit fort, um zu Hause nach Ruth zu sehen. Ihre treue Kollegin Leonie deckt sie dabei. Doch dann werden beide zu einem neuen Fall gerufen und auf dem Weg dorthin verunglückt Leonie sehr schwer mit dem Motorrad. Mit dem Motorrad wäre sie nicht gefahren, wenn sie zusammen mit Kollegin Verena zum Tatort aufgebrochen wäre. Aber Verena war zu dieser Zeit wieder einmal zu Hause bei Ruth. Nun macht sich Verena schwere Vorwürfe, da es sein könnte, daß Leonie querschnittgelähmt bleibt. Zum neuen Fall wird ihr ein anderer Kollege, Christoph Todt, zur Seite gestellt. Die Zusammenarbeit ist nicht angenehm. Todt benimmt sich ihr gegenüber eher unfreundlich und unkollegial. Was Verena nicht weiß, ist, daß auch er große private Sorgen mit sich herum trägt. Der Fall entpuppt sich als schwierig. Ein älterer Zahnarzt hat einen Patienten gefoltert, dann eine seiner Sprechstundenhilfen so von sich geschubst, daß diese gestorben ist. Dann ist der Zahnarzt selbst aus dem Fenster gesprungen. Doch schließlich stellt sich heraus, daß es kein richtiger Selbstmord war. Er stand unter LSD, daher sein seltsames Benehmen. Vorher hatte er auch noch Streit mit einem Patienten, doch dieser Herr ist unauffindbar. Kurz darauf wird eine ebenfalls ältere Dame tot aufgefunden. Sie war auch aus dem Fenster gesprungen. Sie litt zwar an einer Krebserkrankung, aber diese war nicht so schlimm, daß diese einen Selbstmord erklären könnten. Nun stellt sich nach der Untersuchung der Gerichtsmedizin heraus, daß auch diese Dame LSD im Blut hatte. Dann finden die Kommissare Verena und Christoph seltsame Briefe in den Briefkästen der Toten. Sie sind unadressiert und tragen auch keinen Empfänger oder eine Nachricht, sondern nur ein Foto, das aus den Siebzigern zu stammen scheint. Auf diesem alten Foto sind 3 Frauen und 2 Männer abgebildet, von denen eine Frau und ein Mann ausgestrichen sind. Es handelt sich hierbei um die beiden Toten. Offenbar ist hier ein rächender Mörder am Werk, doch die Zusammenhänge zu erschließen gestaltet sich sehr schwierig. Schließlich erkennen die Kommissare, daß Mias Großmutter auch in die Fälle verwickelt zu sein scheint. Doch sie schweigt und lügt. Während beide Kommissare somit versuchen, die anderen Personen auf dem Bild ausfindig zu machen, um diese vor einem tödlichen Rachefeldzug des Mörders zu retten, haben sie noch mit ihren privaten Nöten zu kämpfen. Als sie sich aber als Kollegen besser verstehen, kommen sie dem Mörder immer näher. Ich habe den Krimi an einem Stück ausgelesen, weil ich einfach wissen wollte, wie alles zusammenhängt. Ein besseres Kompliment für einen Krimi gibt es doch eigentlich nicht. Die Schriftstellerin ist sehr zu empfehlen. Sie schreibt sehr spannend und flüssig. Gerne würde ich schon bald weitere Krimis von ihr lesen.

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    janein
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