Verrat

Sieben Verbrechen an der Liebe

Jessica Schulte am Hülse

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Was, wenn deine größte Hoffnung zu deinem größten Albtraum wird?

Jessica Schulte am Hülse beschreibt in sieben Erzählungen das große und das kleine Drama der Liebe. Gemein ist den Erzählungen ein Verrat, der die Liebe zwischen zwei Menschen...

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Kommentare zu "Verrat"

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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nadine L., 03.10.2017

    Das Cover zeigt eine führere perfekte Blume, die nun aber verwelkt ist. Genau das spiegelt sich auch in den Geschichten wieder. Die Liebe wurde zerstört, erschüttert oder ist nicht mehr vorhanden.

    Der Schreibstil ist kurz und klar. Die Autorin bringt in den kurzen Geschichten alles wichtige für den Leser rüber. Man hat nicht das Gefühl, dass die wenigen Seiten den Geschichten in Sinne von Verlust des Inhalts schaden.

    Gerade deswegen ist das Buch perfekt um abends noch kurz eine Geschichte zu lesen, da jede Geschichte in sich abgeschlossen ist.

    Die Geschichten haben mir bis auf eine sehr gut gefallen.
    Sie machen einen als Leser betroffen und nach Ende einer Geschichte reflektiert man das gelesene und vielleicht findet sich der ein oder andere Leser auch in einer Geschichte in groben Zügen wieder.

    Jede Geschicte schockiert einen aufs Neue und man schüttelt manchmal nur den Kopf über das Verhalten mancher Personen in den Geschichten.

    Auf jeden Fall lesenswert. Verdiente 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska H., 13.10.2017

    Meine Meinung: In diesem Buch sind 7 Geschichten über die Liebe und ihre Grausamkeiten niedergeschrieben. Alle Geschichten haben einen wahren Hintergrund, den die Autorin in Interviews mit allen Beteiligen ausführlich recherchiert hat. Dieses Wissen lässt einen manchmal selbst erschaudern, weil man schlecht begreift, welcher Verrat in Beziehungen geschieht. Meist ist der äußere Schein tadellos und erst im versteckten Kämmerlein wird der Partner psychisch oder auch körperlich gequält. Der Schreibstil der Autorin ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Oft wird sprunghaft von der Vergangenheits- in die Gegenwartsform gewechselt. Nichtsdestotrotz sind alle Geschichten sehr facettenreich und fesselnd.

    Mein Fazit: Tolle Kurzgeschichten von denen man aber kein Happy-End erwarten darf.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Amy-Maus87, 05.10.2017

    In diesem Buch von Jesscia Schülte am Hülse werden sieben wahre Kurzgeschichten über den Verrat an der Liebe erzählt.
    Ein Verrat, wie er in seinen unterschiedlichsten Ausprägungen innerhalb menschlicher Beziehungen entstehen kann und die betreffenden Personen im ersten Moment alles Vergessen lässt, was sie je für Liebe hielten.

    Meine Meinung:
    Die Geschichten ähneln sich nicht in der Thematik und auch nicht im Schreibstil, was mir besonders gut gefällt und die Einzigartigkeit jeder Erzählung unterstreicht.
    Teilweise werden diese aus der Ich Perspektive oder aus wechselseitiger Sicht der Protagonisten erzählt, sodass sich immer wieder eine Abwechslung im Lesefluss ergab.

    Da es Kurzgeschichten sind, werden zeitliche Abfolgen bewusst übersprungen um im Wesentlichen zusammengefasst. Ich habe selbst zwischen jeder der Geschichten ein wenig Zeit verstreichen lassen, um mir dessen Tragweite bewusst zu werden.
    Für mich ist es kein Buch, welches man in einem Rutsch durchlesen sollte. Dafür sind die Geschichten, die daraus resultierenden Vorkommnisse und die unterschiedlichen Emotionen, die einen als Leser berühren zu unterschiedlich. Denn teilweise sind diese Geschichten höchst emotional geschrieben, dann wiederum spannend bis zur letzten Zeile oder verlaufen in einem traurigen bitteren Ende.

    Wer als Leser Geschichten mit einem Happy End bevorzugt, wird mit diesen Erzählungen nicht glücklich werden. Ich hätte mir selbst nur zu gerne einen Epilog gewünscht, um zu erfahren, was aus den jeweiligen Menschen geworden ist, die wir als Leser ein kleines Stück ihres damaligen Lebens begleitet durften.

    Mein Fazit:
    Es sind schonungslose Geschichten über den Verrat an der Liebe, die zum Nachdenken anregen und einen bitteren Nachgeschmack der Liebe entfachen.

    Ich gebe diesem Buch gerne 4,5 Sterne und spreche eine Leseempfehlung aus.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia J., 03.10.2017

    Sieben Kurzgeschichten über Beziehungen die mit Liebe begannen und aus unterschiedli-chen Gründen mit Verrat an der Liebe enden. Meist haben die Charaktere einiges an psy-chischen Störungen, tuen so ihren Partnern weh, ziehen sie runter, zerstören vielleicht auch den anderen. Oder es treffen zwei aufeinander, die sich ergänzen.
    Diese sieben Geschichten sind eine Auswahl von sechzehn, die die Autorin in persönli-chen Gesprächen recherchiert hat. Durch den Verrat an der Liebe werden bei den Leuten emotionale Defizite befriedig, oder sie geraten durch diese in die gefühlsmäßige Abhän-gigkeit, die sie droht zu zerstören.
    Die sieben Erzählungen sind ausgesprochen emotionslos geschildert, halt aus der Sicht eines nicht urteilenden Menschen sondern von jemanden, der nur aufschreibt und nicht wertet.
    Ich fand es erschreckend, was alles passieren kann, was Menschen anderen antun unter dem Vorwand der Liebe, was dann so zerstörerisch wirkt. Wobei es in einigen Fällen für den Verräter ein anfälliges Opfer geben muss.
    Ein interessantes Thema, was in verschiedenen Facetten dargestellt wird. Mir fehlte ein wenig das Emotionale, oder irgendwie tiefer gehende. Wobei ich einfach nur froh bin nicht in so einer Situation zu stecken. Insofern interessant, was es für Abgründe gibt.

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    janein
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