Vitamin D - Das Sonnenhormon. Kompakt-Ratgeber

Warum die Sonne so wichtig für uns ist - Wie Sie Ihren Vitamin-D-Vorrat auftanken

Jörg Spitz
William B. Grant

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Kommentare zu "Vitamin D - Das Sonnenhormon. Kompakt-Ratgeber"

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    26 von 33 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    olli2308, 30.11.2014

    Wieviel Sonne ist gesund?

    Es klingt nach einem Dilemma: Entweder lege ich mich mit möglichst viel nackter Hautfläche von April bis Oktober in der Mittagszeit in die Sonne, um meine Vitamin-D-Speicher mit der UVB-Strahlung aufzuladen und riskiere vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs, oder ich meide die Mittags-Sonne, schmiere mich mit hohem Lichtschutzfaktor ein und riskiere so einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel, der wiederum für zahlreiche Erkrankungen, besonders im Bereich der Knochen und des Immunsystems, verantwortlich ist.

    Man kann auch von zwei verfeindeten Lagern sprechen. Die einen (meistens Hautärzte) führen an, dass allein in Deutschland 3000 Menschen jährlich an Hautkrebs sterben, die anderen (meistens Alternativmediziner und Osteologen) machen darauf aufmerksam, dass 68 Prozent der Bevölkerung in unseren Breiten einen Vitamin-D-Mangel haben, besonders in Herbst und Winter.

    Wer hat nun Recht? Im Zweifelsfall der, der die meisten Studien bezahlen und das meiste Geld für PR ausgeben kann. Für Otto-Normalverbraucher wie mich bleibt da nur der gesunde Menschenverstand und Bücher wie dieses von Jörg Spitz und William Grant. Auch hier wird mit Studien gearbeitet, um die Wirksamkeit von Vitamin D zu beweisen, aber dezent. Vor allem aber werden Fakten aufgezählt: zum Beispiel die, dass genügend Vitamin D nicht über die Nahrung aufgenommen werden kann (nur einige Fischsorten und Lebertran haben hohe Vitamin D Konzentrationen), sondern in ausreichender Form nur über die UVB-Einwirkung des Sonnenlichts. Da in Deutschland die Wintersonne von November bis März nicht hoch genug steht, um genügend Vitamin D im Organismus zu produzieren, muss man entweder darauf hoffen, dass die Speicher vom Sommer genügend aufgefüllt sind, oder man nimmt Nahrungsergänzungsmittel oder geht ins Solarium.

    Jörg Spitz und William Grant plädieren also für ein maßvolles Sonnenbaden ohne Schutzbekleidung und Sonnencreme (ab Lichtschutzfaktor 15 kann kein Vitamin D mehr gebildet werden), um die Bildung von Vitamin D zu gewährleisten (gesund sind Werte zwischen 30 und 100 Nanogramm pro Milliliter). Im Winter empfehlen die Autoren Nahrungsergänzungsmittel (das Buch enthält eine Übersicht und auch Empfehlungen) und/oder den Besuch von professionell betriebenen Solarien, wo mit Hilfe eines Sensors der Hauttyp und der vorhandene Pigmentgehalt in der Haut gemessen werden kann.

    Ich habe in dem Buch viel über Präventionsmedizin (im Buch gibt es einen Fragebogen zum individuellen Lebensstil) und über Vitamin D erfahren (zum Beispiel das es gar kein Vitamin ist, sondern ein Prohormon, dass über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt wird) und tendiere dazu, mich der Meinung der Autoren anzuschließen: Die Sonnenstrahlen sind nicht per se tödlich und müssen daher nicht gemieden werden. Wie überall kommt es auf die richtige Dosis an, die ist wiederum abhängig vom Hauttyp und von der Intensität der Sonneneinstrahlung. Ich freue mich auf das nächste Sonnenbad, denn Sonnenstrahlen spenden Leben und sorgen auch im menschlichen Organismus dafür, dass ich mich wohl fühle in meiner Haut.

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    janein
  • 5 Sterne

    17 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi W., 12.10.2016

    toller Ratgeber, kann ich nur empfehlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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