Vom Glück und den Tagen dazwischen

Roman

Frida Matthes

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4Sterne
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Nach zahlreichen gescheiterten Liebesbeziehungen beschließt Emmi mit Ende 30 die Suche nach dem perfekten Mann ein für alle Mal zu beenden und alleine glücklich zu werden. Trotzdem (oder gerade deswegen) schmuggelt sie sich auf der Hochzeit ihres...

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Kommentare zu "Vom Glück und den Tagen dazwischen"

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  • 2 Sterne

    7 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 30.01.2019

    Als eBook bewertet

    Emmi hat beschlossen, dass sie genug Frösche geküsst hat und es nun an der Zeit ist, alleine und glücklich durchs Leben zu gehen. Um noch einmal Friede, Freude, Eierkuchen zu genießen, mischt sie sich heimlich unter die Hochzeitsgäste auf der Feier ihres Ex-Freundes. Doch Heimlichkeiten sind nie gut und die Folgen sind immer mit Bauchweh verbunden.
    Um den ganzen negativen Erlebnissen zu entfliehen, wird Emmi Teil einer illustren Reisegruppe, die die Normandie unsicher macht...und diese Reise hat es in sich....

    Manchmal freue ich mich schon so sehr auf ein Buch, dass ich es kaum erwarten in seinen Seiten zu versinken. So auch hier - das Cover ist fröhlich, bunt und frisch, der Klappentext klingt nach Turbulenzen und einer flotten Geschichte und dann....au weh.
    Ich habe selten ein Buch gelesen, in dem so viel gestritten, gemeckert und negative Stimmung verbreitet wird, wie in diesem Roman. Was zu Beginn noch für einige Schmunzler sorgt, geht mir rasch auf den Zeiger und nach wenigen Kapiteln bin ich einfach nur noch genervt von all dem Zank und Streit, den die Weiber (ja, dieser Begriff muss sein, denn es sind echt nervige Frauen, die sich hier im Buch bewegen) da verbreiten.
    Die Autorin findet nicht die Balance zwischen guter Unterhaltung und stressigen, anstrengenden Szenen, ihre Akteure wirken störend und deplatziert, manche sogar richtig garstig.
    Die leichte, frische Handlung, die mir das Cover vermitteln möchte, suche ich hier vergeblich und das Glück scheint ein frecher Vogel zu sein, der sich nicht zwischen den Buchdeckeln fangen lassen will.
    Einige Szenen sind wirklich gut gelungen, andere sind aber wieder so schematisch und absehbar gestaltet, sodass mir hier einfach das Potential für eine gute Erzählung regelrecht verheizt wurde.
    Schade um die Lesezeit, denn das Buch ist eine echte Bauchlandung auf dem Boden der geplatzten Illusionen :-(

    Herzlichen Dank an den Verlag, der mir dieses Leseexemplar kostenfrei über NetGalley zur Verfügung gestellt hat. Diese Tatsche hat jedoch nicht meine ehrliche Lesermeinung beeinflusst.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 02.02.2019

    Als Buch bewertet

    Die 38- jährige Grundschullehrerin Emmi hat es satt und gibt auf. Nach unzähligen Verabredungen und einigen kaputten Beziehungen beschließt sie, die Suche nach dem Traummann aufzugeben und das Leben auf sich zukommen zu lassen. Doch schnell gerät ihr Entschluss ins Wanken, als sie von der Hochzeit ihres Ex erfährt. Sie mogelt sich ohne Einladung unter die Gäste, und richtet einiges Chaos an. Bei dem ganzen Durcheinander gilt nur ein, den Rückzug antreten und sich möglichst aus dem Staub zu machen. Da ihre Hausnachbarinnen Lore, Marlies, Paula und Jutta ebenfalls so einige Probleme mit Männern haben, beschließen sie zu fünft eine Reise in die Normandie zu unternehmen. Die Reise der 5 völlig unterschiedlichen Frauen wird zu einem ungeahnten Abenteuer…
    Frida Matthes hat mit ihrem Buch „Vom Glück und den Tagen dazwischen“ einen recht unterhaltsamen Frauenroman vorgelegt. Der Schreibstil ist locker-flockig und lässt den Leser gemächlich in die Geschichte springen, um dort so einiges zu erleben. Zu Beginn erlebt man ein wahres Chaos, denn viele Dinge passieren fast gleichzeitig, da heißt es den Überblick zu behalten, auch bei den unterschiedlichen Protagonisten. Erst langsam bekommt der Leser den Durchblick, wer mit wem und was passiert ist. Die Autorin bedient sich alltäglicher Situationen, die ein jeder von uns schon einmal erlebt hat und deshalb auch so normal und realitätsgetreu empfunden werden. Eine gewisse Situationskomik war auch vorhanden, so dass sich ein Lächeln ins Gesicht verirrte. Aber dann häufen sich die Streitgespräche immer mehr und lassen die Geschichte ab einem gewissen Punkt langweilig werden, es fehlt ihr einfach der gewisse Kick und auch das Gefühl kam in der Handlung einfach viel zu kurz. Die Autorin lässt ihre Protagonistinnen in eine der schönsten Gegenden Frankreichs reisen, um dann leider auch noch die wunderbare Landschaft völlig außer Acht zu lassen und diese dem Leser nicht zu vermitteln, was einen weiteren Punktabzug bedeutet.
    Die Charaktere sind auch eher schablonenmäßig gestaltet, so dass sie sich nicht besonders herausheben oder dem Leser im Gedächtnis haften bleiben. Es fehlt ihnen an Gefühl und Empathie, vor allem aber an Menschlichkeit. Während man über sie liest, bleiben sie doch Fremde. Alle erdenklichen Frauentypen geben sich hier ein Stelldichein: Emmi ist die Selbstbewusste, Lore die zurückhaltende trauernde Witwe, Jutta die Flippige, Marlies die Biedere und Paula die Naive. Da wäre einiges an Potential für humorige Dialoge gewesen, doch die Chance wurde leider vertan. Auch wirken alle Frauen wie ein Prototyp und sämtliche Klischees werden bedient, was einen nur den Kopf schütteln lässt. Etwas mehr Emotion und Realitätssinn hätte hier gut getan.
    „Vom Glück und den Tagen dazwischen“ ist auf den ersten Blick ein Frauenroman mit Charme, auf den zweiten Blick leider nur eine mittelmäßige Geschichte, die mehr verspricht, als sie am Ende halten kann.

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    janein
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