Von küssenden Engeln und reißenden Wölfen

Thriller

Silke Ellenbeck

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Verborgen vor den Bürgern einer niedersächsischen Kleinstadt, wickelt Aidan in der ländlichen Unterwelt seine krummen Geschäfte ab. Anstatt Trachten, Spießbürgertum und Tischgebet prägen Drogen, Sex und Gewalt seinen Alltag. Die Stadt ist deutsch,...

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Kommentare zu "Von küssenden Engeln und reißenden Wölfen"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela K., 15.10.2017

    Zuerst einmal zu dem Cover- es springt einem direkt ins Auge kann man sagen. :) Vom Titel her war ich neugierig, was mich erwartet. Normalerweise lese ich Thriller von Autoren wie Fitzek zum Beispiel. Wie gesagt- meine Neugierde war geweckt und, obwohl das Buch sehr seitenstark ist- mehr als ein gängiger Thriller- kam ich sofort gut in die Geschichte hinein. Aidan ist so ein lockerer Typ, Bindungsunfähig und der Typ fürs Grobe, auch, wenn hierbei seine doch verletzliche Seite auch mal durchkommt. Harte Schale, weicher Kern eben. Für seinen Chef Vova erledigt er mit dem doch recht groben Russen Pjotr Aufträge und ich will hier nicht Zuviel spoilern, fand es aber sehr angenehm beim Lesen, daß hierbei auch schwarzer Humor durchaus zur Geltung kommt. Aidan soll auf die Tochter seines Chefs aufpassen- Alexandra, genannt Shura- eine zwölfjährige, recht verwöhnte Göre, die jeden Tag zur Schule gefahren wird, zum Geigenunterricht, Ballett und so ganz anders ist als andere Kinder in ihrem Alter. Eben, da sie nur mit ihrem Vater und einer Haushälterin zusammenlebt, zu "erwachsen" für ihr Alter. Aber sie rutscht in die Pubertät und das ist neu für sie. Aidan, der versucht Zugang zu dem Kind zu bekommen, weil es ihm leid tut, wird bald zu "ihrem Opfer" und das ist neben den anderen Handlungssträngen absolut perfekt geschrieben. Ich konnte das Buch kaum weglegen und war so gefesselt- es ist zwar teilweise recht deftig geschrieben, da es im Milieu spielt, aber das gehört dazu.
    Feministinnen kommen sicher nicht auf ihre Kosten. :) Die Damen, mit denen sich Aidan einlässt entspringen zumeist dem Milieu, kurzum es sind Damen des Gewerbes, wobei er sie jedoch mit sehr viel Anstand behandelt.
    Das Buch spielt in Bückeburg, ich kannte die Stadt nicht. Aber habe mal gegooglet.
    Mein Fazit- ein wirklich fesselndes, spannendes Buch aus der Feder einer Autorin, also weiblich- ich ziehe meinen Hut, da sie sehr gut recherchiert hat und ich empfehle das Buch jedem Thriller-Fan, der dem Tiefgang einer Story nicht abgeneigt ist.
    10 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    Aidan L., 20.11.2017

    Ich hatte über die Autorin etwas in der Zeitung gelesen und kam so auf ihren Thriller. Gleich vorweg muss man sagen, daß mir das Cover gefällt, obgleich es natürlich provokativ ist, aber es passt dann zum Inhalt. Der Thriller ist über 600 Seiten stark, dennoch hatte ich keine Minute das Gefühl, es würde mir langweilig werden beim Lesen. Vielmehr hätte ich am Ende gerne gewusst, wie es mit dem Hauptakteur weitergeht. Dieser wächst einem gleich irgendwie ans Herz, denn er macht zwar seinen Job bei der Russen-Mafia, aber ist auch ein Mensch mit Tiefe vom Charakter her. Sehr positiv, daß man auch etwas über seine Jugend, seine Anfangszeit in dem Business erfährt. Seine doch recht chaotischen Freunde verleihen dem Ganzen dann Biss und Humor. Es lockert die Härte seines Jobs auf. Ich möchte hier die Handlung nicht in Einzelheiten wiedergeben, aber, was die Tochter seines Chefs mit Aljoschas Leben anstellen wird- genial!
    Man bangt wirklich zeitweise um ihn und bekommt richtig Wut auf die Göre. Eine tolle, echt packende Storyline, auf die man sich unbedingt einlassen sollte.
    Der Schreibstil ist spitze, flüssig und eben der bissige Humor versetzt dem Ganzen die richtige Würze. Für eine Autorin wirklich ein mehr als solider Thriller! Da können sich viele große Autoren mal eine Scheibe abschneiden! Daumen hoch!

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    janein

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