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Was man bei Licht nicht sehen kann / Vergissmeinnicht Bd.1

Der Auftakt der Vergissmeinnicht-Trilogie von Kerstin Gier: „Was man bei Licht nicht sehen kann"

Bestsellerautorin Kerstin Gier öffnet uns nach der "Edelstein"- und der "Silber"-Trilogie die Tür zu einer neuen...
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Kommentare zu "Was man bei Licht nicht sehen kann / Vergissmeinnicht Bd.1"
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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    77 von 119 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sosie26, 30.09.2021

    Fesselnd, witzig und fantastisch

    Kurzmeinung:
    Toller Auftakt der Trilogie, der mit einer fesselnden Geschichte, einer neuen fantastischen Welt und liebenswürdigen Protagonisten überzeugt.

    Inhalt:
    Quinn ist cool, beliebt und noch dazu ziemlich attraktiv. Matilda hingegen stammt aus der unsympathischen Nachbarsfamilie und wird ständig mit ihrer Cousine verwechselt. Matilda ist so gar nicht Quinns Typ, doch Matilda schwärmt schon seit Ewigkeiten für den Nachbarsjungen, der schon so einige Male unausstehlich zu ihr war. Als Quinn jedoch nachts von gruseligen Wesen verfolgt wird und er unheimliche Dinge sieht, beginnt er an seinem Verstand zu zweifeln. Einzig Matilda vertraut er sich an, die ihm mit ihrem Wissen aus Fantasybüchern zu Seite steht und Quinn merkt, dass Matilda doch gar nicht so übel ist, wie er immer dachte.

    Meine Meinung:
    Nachdem ich so begeistert von der Edelstein- und Silber- Trilogie war, musste ich natürlich auch den Auftakt der neuen Trilogie von Kerstin Gier lesen. Meine Erwartungen waren dementsprechend recht hoch, doch ich wurde nicht enttäuscht.
    Der Schreibstil ist wie von Kerstin Gier gewohnt, wunderbar leicht, flüssig und gespickt mit ganz viel Humor. Erzählt wird die Handlung aus der Sicht von Quinn und Matilda jeweils in der Ich-Perspektive.
    Quinn wirkt zunächst sehr selbstbewusst und arrogant. Doch man merkt auch schnell, dass er eigentlich ein sehr angenehmer Charakter ist, wodurch ich ihn ziemlich schnell sympathisch fand. Er macht Parkour, doch seit der verheerenden Partynacht bei seinem Freund Lasse ist nichts mehr so, wie es einmal war. Denn nicht nur in besagter Nacht wurde er von unheimlichen Wesen verfolgt, sondern auch jetzt sieht er ständig merkwürdige Dinge und zweifelt so langsam an seinem Verstand. Doch wem kann er davon erzählen? Als Matilda eines Tages in seinem Zimmer steht, beginnt er sich ihr anzuvertrauen. Denn Matilda ist ja nur das uncoole Mädchen von gegenüber und ihm ist es ziemlich egal, was sie von ihm hält. Matilda stammt aus einer christlichen Familie, die manchmal wirklich furchtbar zu ihr ist. Sie wird immer wieder von ihrer Familie einengt und in ihrer eigenen Entwicklung einschränkt. Außerdem gilt sie als das Problemkind und schwarze Schaf der Familie. Doch Matilda ist eigentlich ein sehr empathischer und hilfsbereiter Mensch, wodurch ich sie und ihre Art schnell in mein Herz schließen konnte. Matilda liebt Fantasyromane und hat eine Schwäche für Quinn. Quinn und Matilda haben den selben trockenen Humor, der zu absolut witzigen Situationen führt und mich das ein oder andere Mal zum Lachen gebracht hat. Man merkt schnell, dass eine besondere Chemie zwischen Quinn und Matilda herrscht und das Abenteuer schweißt die beiden noch zusätzlich zusammen. Die Nebencharaktere blieben eher im Hintergrund, was zu der Geschichte allerdings gut passte. Denn es geht eben vorrangig um das Abenteuer, in das Quinn und Matilda hineingezogen werden.
    Das Worldbuilding hat mir gut gefallen, dennoch erhoffe ich mir, dass zu dieser neuen fantastischen Welt im zweiten Teil noch mehr erzählt wird. Es gibt verschiedene Wesen, bei denen die Rollen noch nicht unbedingt geklärt sind und auch ein paar weitere Hintergründe sind noch unklar.
    Die Handlung hat mir gut gefallen. Diese fand ich zwar recht ruhig, dennoch hat es Kerstin Gier geschafft mich zu fesseln und so bin ich einfach nur durch die Seiten geflogen und habe den Roman schneller ausgelesen, als mir lieb war. Das Ende hat mir gut gefallen auch wenn es mich in Teilen nicht wirklich überrascht hatte. Ein fieser Cliffhanger blieb aus, was mir jedoch ganz gut gefiel. Denn jetzt heißt es erstmal geduldig warten bis Teil zwei der Trilogie erscheint.

    Mein Fazit:
    Kerstin Gier konnte mich mit dem Auftaktband ihrer neuen Trilogie auf ganzer Linie überzeugen. Wie immer konnte sie mich mit ihrem Schreibstil und ihrem Humor begeistern und auch die liebenswerten Protagonisten haben mir gut gefallen. Die Handlung und das Worldbuilding konnten mich ebenfalls überzeugen, allerdings erwarte ich für den zweiten Teil etwas mehr Spannung und die Klärung von einigen Fragen. Ich bin auf jeden Fall neugierig, wie es mit Quinn und Matilda weitergeht und welche Abenteuer die beiden noch erleben werden.

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  • 5 Sterne

    38 von 65 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra D., 28.09.2021

    Mit ihrem neuen Buch lässt Kerstin Gier die Leserherzen von jung und alt wieder höher schlagen. Keine Ahnung, woher diese Frau all ihre Inspiration und unfassbar kreativen Einfälle hernimmt, aber ich hoffe, dass diese Quelle unausschöpflich ist.
    Quinn hat einen Unfall, von dem er sich nicht so schnell wieder erholen wird. Was jedoch viel schlimmer ist als seine plötzliche körperliche Eingeschränktheit, ist seine plötzliche geistige Erweiterung. Er dreht durch, wenn man das so sagen kann. Oder etwas nicht? Um das herauszufinden braucht er jemanden, der mehr für ihn tut, als ihn mitleidig anzusehen. Auf seine Freunde kann er sich dabei nicht verlassen, denn die haben ihn sowieso längst als verrückt abgestempelt. Bei seiner nervigen Nachbarin Matilda, genannt Grübchenface, ist die Sache jedoch ganz anders. Bei ihr ist es Quinn sowieso egal, was sie von ihm denkt, also kommt sie als perfekte Kandidatin für seine Nachforschungen in Frage. Auch für Matilda kommt es ganz recht, dass Quinn Mutter ihr in der Zwischenzeit anbietet sich um ihren Sohn zu kümmern, schließlich ist sie sowieso seit Kindertagen in ihren teuflischen Nachbarn verliebt und wird so zumindest mal von ihm wahrgenommen, anstatt immer nur für ihre Cousine Luise gehalten zu werden und in Mülltonnen zu landen. Doch irgendetwas stimmt wirklich nicht, aber es liegt nicht an Quinn selbst, sondern eher an den unglaublichen Dingen, die plötzlich ans Licht kommen.
    Kerstin Gier erschafft im Auftakt zu ihrer neuen Reihe eine bunte, kreative Welt, die eine Mischung aus Träumen und Farben bereithält. Das Setting ist so gut ausgebaut, dass man gar nicht anders kann, als sich zwischen den Seiten wohl zu fühlen. All die Charaktere sind facettenreich und interessant beschrieben, die Geheimnisse der Welt vielfältig und spannend, sodass man den Wunsch hegt mehr darüber zu erfahren. Der Trilogieauftakt ist wirklich gelungen. Ich möchte das Buch jedem Leser wohlwollend ans Herz legen. Einfach, weil es so schön ist in Kerstin Giers kreativer Schöpfung zu verweilen und sich auf Abenteuer zu begeben.

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