Weiße Nächte, weites Land

Martina Sahler

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Weltbild-Vorteil
Zwei Schwestern und der Traum vom Glück in der Fremde

Deutschland im 18. Jahrhundert. Die beiden Schwestern Christina und Eleonora könnten unterschiedlicher nicht sein: Christina ist temperamentvoll und stets auf ihren Vorteil bedacht – ganz anders als die zurückhaltende junge...
Weiße Nächte, weites Land, Martina Sahler

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  • 5 Sterne

    30 von 31 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth W., 28.11.2012

    Wunderbar geschrieben! Mir war nicht klar, dass so eine Auswanderung wie ein Gefangenenzug bewacht wurde. Überaus spannend und informativ. Die Personen die Martina Sahler geschaffen hat, wachsen einem ans Herz. Die Geschichte ist an keiner Stelle vorhersehbar und doch ist es immer schlüssig und logisch, wie die Personen handeln. Die muntere, trotzige Christina, die immer wieder ihr Leben in die Hand nimmt und nicht von ihren Träumen ablässt. Die schöne Schwester Eleonore ist umso authentischer geschaffen. Dass Frauen vor über 200 Jahren Erfüllung darin fanden, für ihre Familie zu leben, ihrem Wohl zu dienen und wirklich nichts anders zu wünschten, das hat die Autorin feinfühlig erfasst und ihre Personen nicht nur in ein historisches Ambiente versetzt. Schade, dass jede Geschichte auch zu Ende geht und ich hoffe, es gibt eine Fortsetzung.

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    janein
  • 5 Sterne

    31 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja V., 25.11.2012

    Unglaublich "süffiger", toll geschriebener Roman, der mal nicht in den üblichen Regionen wie Australien, Afrika oder Neuseeland, sondern im kalten Russland spielt... mitzuverfolgen, wie die beiden so ungleichen Schwestern sich in dem fremden Land durchschlagen und die Zarenzeit um Katharina die Große nochmals in so wunderbarer Romanform aufgearbeitet zu erleben - einfach toll!!! Wird mehrmals unterm Weihnachtsbaum als Geschenk von mir liegen! :-)) Soo viel Lesevergnügen muss nämlich belohnt werden!

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ilona L., 14.01.2013

    Das Buch ist eines der besten, dass ich in letzter Zeit gelesen habe.
    Die Autorin hat es gut verstanden, Geschichtliches mit Einzelschicksalen zu verbinden. Die Spannung wird über das gesamte Buch hinweg gehalten. Man ist neugierig, wie Christina, Eleonora und die anderen Auswanderer mit den neuen rauen Bedingungen in einem fremden Land zurechtkommen.
    Gleichzeitig erhält man Einblicke, wie die Besiedlung im Wolgagebiet erfolgte, welche großen Herausforderungen vor den ersten Siedlern standen und wie sie gemeistert wurden. Die geschichtlichen Ereignisse wurden gekonnt mit der Handlung des Buches verworben, so dass man dies als Bereicherung empfand.
    Ein hervorragender Roman und ich hoffe nur, Martina Sahler schreibt weitereRomane über die wechselvolle Geschichte in den deutschen Kolonien an der Wolga.
    Dieses Buch kann ich nur weiter empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gesa D., 28.11.2012

    In den ersten Kapiteln musste ich mich erst mit den Personen zurechtfinden. Zum Glück gibt es am Anfang ein Personenverzeichnis mit dem ich mich orientieren konnte. Danach war es wie ein Sog. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen!!! Das Buch ist wirklich sehr sehr spannend und in sich stimmig. Jede einzelne Begebenheit hat eine Bedeutung im späteren Verlauf und man erfährt viel über die damalige Zeit. An keiner Stelle ist der Roman langweilig. Man will immer wissen, wie sich jeder einzelne der Auswanderer weiter entwickelt und wie es ihm an der Wolga ergeht. Ich empfehle das Buch von ganzem Herzen allen Lesern von historischen Romanen und besonders denen, die Russland lieben.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika, 20.12.2012

    Leider kann man nur 5 Sterne vergeben; dies ist für mich "das Buch 2012". Obwohl 550 Seiten stark, habe ich es in Rekordzeit verschlungen. Endlich mal ein etwas anderer Auswandererroman (nicht immer Australien, Afrika, Neuseeland). Ich wußte bisher fast nichts über die Wolgadeutschen. Die Autorin versteht es meisterhaft, Geschichte mit ihren Romanfiguren zu verweben. Es ist ein absolut süchtig machendes Buch entstanden, dass einen beim Lesen sofort in die damalige Zeit versetzt - man erlebt alles förmlich mit. Schade, dass ich das Buch nun ausgelesen habe - ich hoffe auf eine Fortsetzung dieser wunderbaren Geschichte.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rita K., 01.01.2013

    Die Recherche zu diesem Buch war sehr gut. Man hungert, fror und schwitzte mit den Auswanderern. Es ist so lebensnah geschrieben, daß man davon ausgehen kann, daß die Aussiedlung ähnlich verlaufen ist. Es ist immer wieder erstaunlich, was die Menschen aushalten, wenn sie Hoffnung haben. Gut, daß ich Urlaub hatte, so konnte ich das Buch direkt "verschlingen"

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    H-J L., 26.12.2012

    Diese Buch ist eines der Besten,das ich inden letzten Jahren gelesen habe! Es ist sehr objektiv und interesant mit den Problemen der damaligen Zeit dargestellt.Die Empfindungen und Gefühle der wichtigsten Personen gehen richtig unter die Haut. Das Wissen über das Klima und landwirtschaftiche Besonderheit zwischen Saratow und Wolgograd ist sehrgut verarbeitet. Ich kann das Buch nur bestens weiter empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 22.04.2013

    Eine faszinierende Erzählung über eine Gruppe von Kolonisten, die auf Einladung der Zarin Katharina II. ihre hessische Heimat verließen und sich in Saratow im Wolga-Gebiet als Bauern niedergelassen hatten. Martina Sahler bestückte ihren exzellent recherchierten Roman über diese Russendeutschen mit einigen historischen Persönlichkeiten und sehr lebendigen, vielschichtigen Charakteren. Kombiniert mit einem flüssigen, Interesse weckenden Schreibstil wurde mir diese Lektüre über die Auswanderer aus Waidbach im Jahr 1766 zu einem Leseerlebnis der besonderen Art. Das Buch wurde in 43 Kapitel eingeteilt und durch eine Landkarte sowie einer Übersicht über die handelnden Personen bereichert. Sehr empfehlenswert!

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    janein
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