Weißwurstconnection, Rita Falk

Weißwurstconnection

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe

Rita Falk

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27 Kommentare
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Kultkrimiautorin Rita Falk hat wieder „zugeschlagen“. In „Weißwurstconnection“, Franz Eberhofers achtem Fall, gerät der sympathische Provinzpolizist mit seinen Ermittlungen tief in den niederbayerischen...

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  • 2 Sterne

    87 von 118 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Pia W., 14.11.2016

    Als Buch bewertet

    Ich habe zwar erst angefangen zu lesen, aber schon am Anfang war ich enttäuscht. Da ich in dieser Kategorie auch mal quer lese habe ich auch dort reingeschaut und ich fand das schon langweilig. Aber am meisten geärgert hat mich dann der Schluss. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Soll das jetzt der letzte Eberhofer-Krimi sein oder nicht. Bisher war das Ende der Krimis nie dermassen offen. Mit so etwas kann ich ehrlich gesagt nichts anfangen. Alle anderen Krimis waren einfach genial und spitzenklasse. Vermutlich werde ich das Buch wieder abgegeben. Schade.

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    janein
  • 1 Sterne

    112 von 157 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Brigitte L., 13.11.2016

    Als Buch bewertet

    Als wirklicher Rita-Falk-Fan bin ich von diesem Buch enttäuscht. Es kommt diesmal absolut keine Spannung auf, die Würze fehlt komplett, der Familienalltag hat den Eberhofer bereits eingeholt. Selbst der Rudi ist - abgesehen von kleineren Sequenzen - zum Gähnen. Die Oma kommt nicht zum Zug, der Vater glänzt leider größtenteils durch Abwesenheit.
    Lieber nicht jedes Jahr ein Buch rausbringen, dafür aber - so wie bei den hervorragenden Vorgängern - das Witzige und Spritzige weiter berücksichtigen.
    Schade, schade.

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    janein
  • 2 Sterne

    74 von 101 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidi R., 27.11.2016

    Als Buch bewertet

    Auch ich bin ein eingefleischter Eberhofer Fan und ich schliesse mich den Bewertungen hier voll an, bin sehr enttäuscht von diesem Roman.

    Dieses Buch ist einfach nur langatmig. Am Anfang zieht es sich, bis die Handlung an Fahrt aufnimmt......dann im Mittelteil hat mich der Inhalt wenigstens etwas ausgesöhnt.....aber das Ende..... solch ein unvollendeter Schluss muss gar nicht sein. Liebe Rita Falk, wenn Ihnen hierzu nichts mehr einfällt, dann bringen sie die Serie zum Ende.....aber in dieser Art bitte lieber nicht mehr weiter schreiben.

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    janein
  • 2 Sterne

    43 von 72 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Georg K., 19.11.2016

    Als eBook bewertet

    Eigentlich schade. Als Provinzkrimi braucht sich der neue Eberhofer nicht mehr zu bezeichnen. Mittlerweile ist das ein Heimatroman, eine Familiengeschichte, fast schon "Kommödienstadel" mit kriminalistischer Nebenhandlung. Die Geschichte ist seicht (Liebesglück und Liebesdrama bei allen Beteiligten), Höhepunkte und Spannung fehlen - und der "Mord" und dessen Aufklärung sind auch eher unspektakulär und nebensächlich. Mehr als gediegene "Groschenromanunterhaltung" ist von den am Anfang großartigen Eberhofer-Krimis leider nicht mehr geblieben. Man liest nicht mehr aus Begeisterung, sondern aus Gewohnheit.

    Fast schon als "miesen Schachzug" kann man ansehen, dass die Geschichte an der spannendsten Stelle einfach aufhört. Somit soll man wohl zum Weiterlesen gezwungen werden. Rein aus Prinzip werde ich den nächsten Band erstmals definitiv nicht mehr kaufen (wie noch alle davor), sondern, um der Dame nicht noch mehr Geld in den Rachen zu werfen, ihn einfach irgendwo ausleihen ....

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    janein
  • 1 Sterne

    30 von 47 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steph C., 18.01.2017

    Als Buch bewertet

    Habe alle Eberhofer-Fälle mit Freude verschlungen. Leider zeichnet sich seit einigen Büchern ab, dass man nur noch versucht möglichst skurrile Begebenheiten zu konstruieren und dann am Ende verzweifelt versucht diese irgendwie, ohne jeglichen Zusammenhang und ohne jegliche Logik, zusammenzuknoten. Das mag bei den ersten Büchern noch funktioniert haben, leider bei den letzten nicht mehr. Die Bücher werden einfach nur immer schlechter und dümmlicher. Die ewig leidliche on/off-Beziehung zur Susi, der Bruder ist nur noch langweilig und mir langsam sympathischer, als der Eberhofer selber. Hoffentlich stimmt das Ende und es ist kein Traum von irgendjemanden, den man im nächsten Buch hervorzaubert. Fazit - Nie wieder ein Buch von Rita Falk
    Zum Nachwort: Hallo Frau Falk, Sie sind weder Frank Schätzing, Steven King oder Janet Evanovich, man muss ihr Gesicht also nicht zwangsläufig kennen. Wenn Sie mit dem Herrn in dem Zug, der ganz offensichtlich nur freundlich sein wollte, tatsächlich so umgegangen sind, dann kann ich Ihnen nur mitteilen, dass sich Ihre Überheblichkeit genauso in Ihren letzten Büchern widerspiegelt.

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    janein
  • 1 Sterne

    42 von 74 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dagmar H., 27.11.2016

    Als Buch bewertet

    Dagmar H. 27.11.2016. Zum Buch Weisswurstconnection moechte ich anmerken, dass ich sehr enttaeuscht ueber den Schluss war. War das Eberhofers Ende? Wenn ja, werde ich mir kein Buch von der Autorin mehr kaufen.

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    janein
  • 3 Sterne

    25 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Roswitha P., 09.12.2016

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist etwas langatmig und ich habe die Spritzigkeit der Dialoge der vorherigen Bücher vermißt.

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gaby2707, 05.03.2017

    Als Buch bewertet

    Unruhe im neuem Super-Spa-Hotel Heimatwinkel in Niederkaltenkirchen, als der Gast von Zimmer einhundertunddrei Manuel Degen von einem Zimmermädchen tot in der Badewanne gefunden wird. Da Kommissar Franz Eberhofer mit seinen Ermittlungen allein nicht weiter kommt, engagiert er kurzum seinen Spezl und Privatdetektiv Rudi Birkenberger. Trotz der Zusammenarbeit dauert es dem Bürgermeister des kleinen Ortes aber immer noch zu lange, bis ein Ergebnis vorzuweisen ist. Und das fällt so ganz anders aus, wie es sich Franz und Rudi gedacht haben.

    Es ist wie nachhause kommen und gute Freunde besuchen, wenn ich mit dem Lesen der Geschichten aus Niederkaltenkirchen beginne. Franz, seine Freundin Susi mit dem gemeinsamen Söhnchen Paul; sein Bruder Leopold mit Frau Panida und Töchterchen "Sushi", und Oma Leni – alle habe ich seit einigen Jahren schon in mein Herz geschlossen. Wenn ich dort in Wolfis Kneipe den Metzger Simmerl und den Gas-Wasser-Heizungspfuscher Flötzinger treffe, fühle ich mich wie daheim. Jeder von Ihnen hat sein Päckchen zu tragen, aber kiener lässt sich unterkriegen. Ob ich mit der neuen Bedienung Sanni anfreunden kann, werden wir noch sehen.

    Zum Schluss gibt es auch wieder ein paar Rezepte aus Omas Kochbuch zum Nachkochen und ein Glossar, wo einige bayerische Begriffe erklärt werden.

    Trotz allem bin ich von den Geschichten aus Niederkaltenkirchen nicht mehr so begeistert wie am Anfang. Der zu lösende Kriminalfall konnte mich nicht mehr begeistern, die privaten Probleme gleiten langsam ins langweilige ab. Irgendwie tut sich nichts mehr – und das finde ich schade.

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    janein
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