Wen der Rabe ruft

Roman

Maggie Stiefvater

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Jedes Jahr im Frühjahr empfängt Blue die Seelen derer, die bald sterben werden, auf einem verwitterten Kirchhof. Bisher konnte sie sie nur spüren, nie sehen - bis in diesem Jahr plötzlich ein Junge aus dem Dunkel auftaucht. Und das bedeutet: Blue wird der Grund für seinen nahen Tod sein.

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Kommentare zu "Wen der Rabe ruft"

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  • 5 Sterne

    30 von 53 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B H., 11.12.2015

    Als Buch bewertet

    Wen der Rabe ruft.
    Ein Buch , von dem ich am Anfang dachte , toll Fehlkauf.-- Dem war aber nicht so. -- Je weiter ich las um so schwerer fiel es mir aufzuhören. Die Geschichte ist so authentisch geschrieben , das ich immer das Gefühl hatte ich gehöre dazu und mich bei lesen dabei ertappt wie ich ihnen Ratschläge gab. Ich bin hellauf Begeistert und lese gerade mit dem selben Vergnügen den 2. Band und habe auch schon den dritten Band zu Hause. Wer Fantasie in der " normalen " Welt mag , der hat hier das richtige Buch vor der Nase.!

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    janein
  • 4 Sterne

    36 von 69 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Astrid, 04.04.2015

    Als eBook bewertet

    Blue Sargents Alltag ist alles andere als gewöhnlich, denn sie lebt in einem Haushalt voller Wahrsagerinnen, welche unter anderem zu der Erkenntnis gelangt sind, dass Blue eines Tages ihre wahre Liebe durch einen Kuss töten wird. Blue selbst kann diese Vorhersage nicht bestätigen, da sie nicht die Gabe ihrer Familienmitglieder besitzt, sondern diese nur verstärken kann.
    Ihr Schicksal gerät mit der Zeit in Vergessenheit, bis Blues Halbtante Neeve in Henrietta auftaucht. Als diese traditionellerweise mit Blue am Vorabend des Markustags bei einer alten Kirchenruine die Seelen derer empfängt, die im Laufe des kommenden Jahres sterben werden, begegnet Blue der Seele von Richard Gansey. Dessen Tod steht demzufolge kurz bevor und wird, da Blue seine Seele sehen kann, von Blue verursacht werden.
    Kurz darauf trifft Blue Gansey im wahren Leben und schließt sich wenig später diesem und seinen Freunden Adam, Ronan und Noah bei der Suche nach Glendower an, einem alten walisischen König, dessen Leiche auf einer der Ley-Linien vermutet wird…

    Auf dieses Buch bin ich durch vorablesen.de aufmerksam geworden, als ich die bisher vorgestellten Romane durchstöbert habe. Eigentlich hatte ich daraufhin einen etwas anderen Roman erwartet, da dieser bei vorablesen nicht unter den Jugend-/Fantasyromanen gelistet war. Andernfalls hätte ich mich wahrscheinlich nicht auf dieses Buch eingelassen und damit einen wirklich schönen Roman verpasst.

    Ich würde „Wen der Rabe ruft“ als Fantasyroman für junge Erwachsene einordnen, der sich jedoch meiner Meinung nach von den gängigen Fantasyromanen, die in aller Munde sind, absetzt. Auch wenn es sich bei den Protagonisten größtenteils um Teenager handelt und sich zudem noch eine schicksalhafte Romanze anzubahnen scheint, würde ich diesen nicht als kitschig oder zu klischeebeladen beschreiben. Vielmehr führt erst dieses „Schicksal“ Blue mit Gansey und seinen Freunden zusammen, so dass die spannende Suche nach dem verschollenen Helden Glendower auf der Spur der Ley-Linien/Leichenwege beginnt. Damit geht der Roman eher in Richtung Esoterik mit einem Hauch Abenteuer und Wissenschaft (wenn man die Suche nach Energiequellen mit Wünschelruten etc. als solche bezeichnen will) als in Richtung Fantasy. Er bietet somit eine gute Alternative zu den bereits ausgelutschten Themen Vampire, Werwölfe, Feen… und gibt dennoch die Chance einige Mythen zu entdecken.

    Zunächst erschienen mir sämtliche Protagonisten als etwas seltsam: Blue sehr exzentrisch (ganz zu schweigen von ihrer Familie), Gansey zwiegespalten in seiner Persönlichkeit und besessen von seiner Suche nach Glendower und Ronan selbstzerstörerisch und aggressiv. Im Laufe des Romans sind mir jedoch alle diese Personen ans Herz gewachsen, sie erst machen dieses Buch zu etwas Besonderem.

    Der Schreibstil der Autor ist mir weder negativ noch positiv aufgefallen, man sollte folglich keinen außergewöhnlich guten sprachlichen Ausdruck erwarten, muss aber auch keinen schlechten befürchten. Eben ein unterhaltsamer Roman, in den man leicht abtauchen kann.

    Das Ende dieses Romans ist meiner Meinung nach sehr offen gehalten, was mich zunächst etwas enttäuscht hat. Umso größer war meine Freude, als ich entdeckt habe, dass „Wen der Rabe ruft“ der erste Band einer vierteiligen Reihe ist. Von dieser erhoffe ich mir die Klärung einiger offener Fragen, die sich zu Beginn dieses Romans und in seinem Verlauf stellten: Was hat es wirklich mit den Ley-Linien auf sich? Welche Rolle spielt Blue in diesem Zusammenhang? Welches Geheimnis verbirgt Ronan? ...

    Fazit:
    Der gelungene Auftakt einer Fantasy-Reihe für junge Erwachsene, der sich auf unterhaltsame Weise von anderen Romanen dieses Genres abhebt. Ich freue mich auf die Folgebände!

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    janein
  • 2 Sterne

    34 von 66 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    elendir, 07.09.2014

    Als Buch bewertet

    Sehr langatmig... es verliert sehr schnell an Spannung. Würde ich nicht weiterempfehlen

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    janein
  • 4 Sterne

    Yasmin G., 17.07.2018

    Als Buch bewertet

    Inhalt
    Blue ist etwas besonderes: Im Gegensatz zum Rest ihrer Familie hat sie keine hellseherischen Fähigkeiten, sondern verstärkt diese bloß bei anderen. Außerdem wurde ihr schon von klein auf vorhergesagt, die Liebe ihres Lebens würde sterben, sollte sie ihn küssen.
    Als sie dieses Jahr mal wieder mitgeht, um auf dem alten Kirchhof zu sehen, wer im kommenden Jahr sterben wird, sieht sie zum ersten Mal eine der Seelen. Es stellt sich heraus, dass dieser Junge Gansey heißt und entweder ihre große Liebe ist oder von ihr getötet wird.
    Durch Zufall trifft sie später auf den echten Gansey und ein gemeinsames Abenteuer beginnt, als sich Blue mit auf die Suche begibt…

    Meine Meinung
    Der Einstieg ins Buch ist mir nicht ganz so leicht gefallen, da nicht nur um Blue herum viele Personen genannt werden, die in der Geschichte eine Rolle spielen, auch viele von Ganseys Bezugspersonen – hauptsächlich die sogenannten Raven Boys – kommen ins Spiel. Dabei ist es vor allem anfangs recht schwer, alle Namen richtig zuzuordnen.
    Blue ist mir sehr sympathisch, vor allem da sie als Protagonistin mal nicht hervorsticht durch besondere Fähigkeiten, sondern eben durch das Fehlen dieser. Dass ihre eigentliche Stärke ist, andere Dinge zu verstärken, erkennt sie eben erst im Laufe der Geschichte.
    Auch wenn die Perspektivwechsel nicht gekennzeichnet sind, ist doch eigentlich immer ersichtlich, aus wessen Sicht die Geschichte weitererzählt wird.
    Etwas verwirrend fand ich anfangs, dass Blue zunächst einen der anderen Raven Boys netter findet, da davon in der Inhaltsangabe nicht die Rede ist.
    Besonders spannend (und schockierend) habe ich die Hintergrundgeschichte von Noah empfunden, während Adam mir bisher am sympathischsten war, vor allem da er auch zum Ende hin seine Stärke und Mut bewiesen hat.
    Etwas verworren erschien mir auch die Suche, auf die Gansey sich begibt, da sie in der Inhaltsangabe ebenfalls nicht vorkam und ich daher eigentlich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte. Zum Ende hin kommt dennoch Spannung auf, während die Story mit einer Art Cliffhanger endet, sodass ich unbedingt weiterlesen muss - vielleicht beendet der nächste Band auch etwas von meiner Verwirrung.

    Fazit: Keine alltägliche Romantasy-Geschichte, die anfangs etwas verwirrend und langatmig ist, aber irgendwie dennoch lesenswert.

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    janein
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