Wenn du mich tötest

Psychothriller
 
 
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Kommentare zu "Wenn du mich tötest"
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  • 3 Sterne

    18 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fornika .., 14.04.2016

    Als Buch bewertet

    Die Backpackertour in Schottland nimmt ein mysteriöses Ende. Julian und Laura zelten am einsamen Strand der Sandwood Bay, als die junge Frau plötzlich verschwindet. Julian gerät schnell unter Verdacht, der Ermittler John Gills gräbt tief in dessen Vergangenheit und fördert allerlei zutage.

    Ich weiß nicht was den Verlag bewogen hat, dieses Buch als Psychothriller zu betiteln, den Psychoanteil suchte ich vergebens. Den Thrillfaktor auch. Karen Winter hat hier, meiner Meinung nach, einen ganz ordentlichen Krimi geschrieben, der mich über weite Strecken recht gut unterhalten hat. Die raue Landschaft Schottlands und die Abgeschiedenheit des kleinen Dörfchens haben einen tollen Hintergrund für die Story geliefert. Auch die Charaktere sind der Autorin authentisch gelungen, insgesamt blieben mir sie jedoch etwas zu blass. Ihre Handlungen fand ich nicht immer logisch, gerade die Ermittlungsarbeit erschien mir z.T. eher stümperhaft. Da gibt es DIE erfolgsversprechende Spur, und gerade der geht niemand nach? Soviel Grips erwarte ich dann schon auch vom lokalen Dorfpolizisten. Winter schreibt zwar sehr flüssig und angenehm, trotzdem kam bei mir nie Lesezwang auf, nicht zuletzt, weil sich die Spannung doch eher in Grenzen hielt. Gegen Ende steigt der Spannungsbogen dann noch mal an, jedoch fand ich die Entwicklung der Geschichte so absurd, dass es für mich zu einem unfreiwillig lächerlichen Höhepunkt geriet.

    Fazit: insgesamt kann man schon mal zu diesem Buch greifen, wirklich überzeugt hat es mich jedoch nicht.

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  • 4 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jane K., 29.04.2016

    Als eBook bewertet

    Was ich beim vorliegenden Buch bekam, habe ich gewiss nicht erwartet..
    Direkt angenehm aufgefallen, ist mir der tolle Schreibstil der Autorin. Die Landschaft hatte man die ganze Zeit bildlich vor Augen. Die Geschichte ist sehr flüssig geschrieben und immer wieder tauchen Spannungsmomente auf, die einen fesseln und weiterlesen lassen. Ständig bekommt man etwas geboten, was man genau jetzt wissen will und dann wird die Story an einem anderen Punkt fortgeführt. Durch die Perspektivwechsel, die quasi ein neues "Kapitel" einleiten, hat man immer mal andere Einblicke, was mir richtig gut gefiel.
    Auch die Cliffhanger am Ende eines "Kapitels" lassen einen einfach nicht los. Man MUSS quasi immer weiterlesen, zumal man wirklich durch die Seiten fliegt.
    Die Spannung wird von Anfang an recht hoch eingestuft, aber auch bis ziemlich zum Schluss gehalten. Ich würde diese Story jetzt nicht unbedingt als 'Psychothriller' bezeichnen - dafür war es meiner Meinung nach eindeutig zu wenig 'Thriller'. Und auch wenn man an einigen Stellen 'Psycho' bekommt, ordne ich es eher unter 'Krimi' ein.
    Das Ende hat mir nicht ganz so zugesagt, denn es kam so unscheinbar daher. Ich hätte mir etwas Spektakuläreres gewünscht. Es passte für mich einfach nicht zur Gesamtheit des Buches.
    Trotz allem war das Buch recht gut und ich würde es zum einmaligen Lesen empfehlen, aber man sollte nicht zu viel erwarten.. Für manche sind die Wendungen, die hier geschehen, vorhersehbar. Ich habe mit meiner Vermutung aber voll daneben gelegen, sodass ich teilweise wirklich erstaunt war.
    Karen Winter kann definitiv schreiben!

    ©2016

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  • 5 Sterne

    5 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jarmila K., 10.05.2016

    Als Buch bewertet

    Klappentext:

    Nach Kinlochbervie, einem Küstenort in den schottischen Highlands, verirrt sich niemand zufällig. Deswegen sorgt der deutsche Tourist Julian im einzigen Hotel der Gegend durchaus für Aufsehen. Verdreckt, durchnässt und völlig verstört bittet der Backpacker um Hilfe. Seine Frau Laura, mit der er einige Tage am Strand der einsamen Sandwood Bay verbracht hat, ist verschwunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, und bald gerät Julian selbst unter Verdacht. Dann wird südlich der Bay die Leiche einer Frau angespült; nackt und kaum mehr zu identifizieren


    Leseeindruck:

    Mit "Wenn du mich tötest" von Karen Winter liegt und ein packender Psychothriller vor, der Gänsehaut pur verursacht. Wie man dem Klappentext entnehmen kann verirrt sich selten jemand in das verschlafene Örtchen Kinlochbervie doch dann betritt der deutsche Tourist Julian Than das einzige Hotel der Gegend und verlangt nach einem Einzelzimmer. Soweit nicht ungewöhnlich. Doch bald darauf meldet dieser seine Frau als vermisst. Detective Sergeant John Gills von der Scottish Police aus Inverness übernimmt den Fall. Bald schon gehen die Ermittler davon aus, dass er selbst seine Frau hat verschwinden lassen, obwohl Julian seine Unschuld beteuert. Dann wird südlich der Bay die unbekleidete Leiche einer Frau angespült, die fast nicht mehr zu identifizieren ist ...

    Der Fall ist schon vom ersten Kapitel an spannend und direkt ab der ersten Seite, ach was sag ich: Ab dem Klappentext rätselte ich, ob Julian der Mörder sein wird oder nicht. Durch Sequenzen, die Details der Ehe wiedergeben, wird man immer mehr verunsichert, was ist wahr und was nicht. Die Schreibweise ist sehr spannend und düster und irgendwie genau auch wie das Cover sehr nebulös und schottisch kühl. Die Kapitel sind angenehm kurz und so ließ sich der Thriller fast in einem Rutsch lesen. Ich habe mich schon lange nicht mehr so gepackt gefühlt, wie auf diesen 314 Seiten. Die Charaktere sind überschaubar, Julian wenig sympathisch und wenig vertrauenswürdig, Laura ein wenig blass, Sergeant John Gills war mir durchaus sympathisch.

    Alles in allem sehr sehr spannend und fesselnd, so dass ich gerne 5 Sterne vergebe!

    ©esposa1969

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