Wer das Schweigen bricht, Mechtild Borrmann

Wer das Schweigen bricht

Ausgezeichnet mit dem deutschen Krimipreis 2012

Mechtild Borrmann

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August 1939: Sechs junge Menschen geben sich das Versprechen, füreinander da zu sein.Während der Nazi-Zeit wird ihre Freundschaft auf eine harte Bewährungsprobe gestellt.Denn Verrat wird mit dem Tod bestraft.Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg...

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Kommentare zu "Wer das Schweigen bricht"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia J., 25.01.2012

    Als Buch bewertet

    Die Autorin ist Trägerin des Krimipreises 2012.

    Mechthild Borrmann versteht es wirklich großartig ihre Leser zu fesseln. Atmosphärisch dicht erzählt sie in Rückblenden, ausgehend von einem Mordfall in der Jetztzeit, eine Lebens-/Liebesgeschichte aus der Zeit des 2. Weltkriegs. Das Buch ist sehr interessant; man bekommt einen Eindruck von der herrschenden Unmenschlichkeit und verqueren Denkweise der Hitler Anhänger. Ich habe es an einem Abend gelesen und war am Ende sehr überrascht.

    Fazit: Für Leser, die an den Geschehnissen und Gräueln des 2.Weltkrieges interessiert sind und gerne in die Vergangenheit abtauchen, ist dieses Buch genau das Richtige.

    Ich kann es wirklich jedem empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    iris, 11.06.2012

    Als Buch bewertet

    Deutschland 1939, sechs Jugendliche, drei Jungs, drei Mädchen, die enge Freunde sind, schmieden Pläne für die Zukunft und entecken die Liebe. Wird ihre Freundschaft durch die politischen Umstände beeinträchtigt werden? Hamburg 1998: Robert Lubisch ordnet den Nachlass seines Vaters. In einem Kästchen findet Lubisch SS-Papiere und einen Passierschein eines Wilhelm Peters und das Foto einer hübschen jungen Frau. Fasziniert von dem Foto macht sich Lubisch auf, diese Frau zu suchen Doch Lubischs Neugier hat ungeahnte Folgen…

    Neben der spannenden Krimihandlung ist „Wer das Schweigen bricht“ eine in einer wunderbaren Sprache erzählte ergreifende Geschichte von Freundschaft und Verrat, Liebe und Hass, Hoffnung, Verzweiflung und Tod, Zivilcourage und Mitläufertum - und das alles in einer so kurzen Geschichte! Ganz klasse!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bernhard S., 09.10.2015

    Als eBook bewertet

    Ein höchst spannend zu lesender Roman der keine Langeweile aufkommen lässt. Der Leser erfährt, dass sich noch viele Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg plötzlich ungeahnt wieder Gräben auftun die scheinbar zugeschüttet waren. Die Autorin führt mit literarischer Feder durch eine sehr dunkle Zeit deutscher Geschichte.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sylvia L., 13.06.2012

    Als Buch bewertet

    Robert Lubisch findet im Nachlass seines Vaters einen SS-Ausweis und ein Foto einer jungen Frau. Er forscht nach und trifft auf die taffe Journalistin Rita Albers.
    Der Roman ist wundervoll erzählt, die Sprachwahl gefällt mir genauso gut, wie der Wechsel zwischen 1939 und 1998. Es macht dieses Buch noch lebendiger, tiefgehender.
    Mit diesem Roman schafft es Mechtild Borrmann eine Geschichte um Freundschaft, unschuldige nichterfüllter Liebe im Hintergrund des Geschehens des Faschismus zu entwickeln. Auch hier wird deutlich, wie sehr manche Menschen vom Faschismus Gebrauch genommen haben, um sich Vorteil zu verschaffen oder ihre Macht an anderen auszulassen. Menschen, die anders sind, die nicht ins Regime passen wurden ausgegrenzt, es durfte halt einfach nicht sein. Auch hier leidet die Freundschaft darunter, wobei doch jeder unter Freundschaft auch Treue versteht.

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula U., 11.04.2017

    Als Buch bewertet

    Als Robert Lubisch eine Fotografie seines kürzlich verstorbenen Vaters, aufgenommen kurz nach Kriegsende mit einer unbekannten Frau, findet, möchte er herausfinden um wen es sich handelt. Bei seinen Nachforschungen hilft ihm die Journalistin Rita Albers. Sie findet heraus, dass es sich bei der Frau um Theresa Peters handelt, die unbekannt verzogen ist, nachdem sie ihren Mann Wilhelm nach einem Streit als vermisst gemeldet hat . Kurz darauf wird Rita Albers ermordet.
    Vordergründig geht es um die Lösung des Todesfalls von Rita Albers, das interessante der Handlung liegt jedoch Jahrzehnte davor. Eine Gruppe Jugendlicher kurz vor Kriegsausbruch, die sich ewige Freundschaft schwören und doch durch die Wirren des Weltkrieges selbst unterschiedliche Wege gehen und sich gegenseitig verraten.
    Sehr geschickt verbindet Mechthild Borrmann die beiden Handlungen, die menschliche Psyche, die Schicksale der Protagonisten werden sehr detailliert beschrieben. Hingegen, krimiuntypisch, werden Gewalttaten nur kurz angerissen. Zur Recht ist dieser Kriminalroman ausgezeichnet worden. Ganz große Klasse.

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    janein
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