What works

Wie Verhaltensdesign die Gleichstellung revolutionieren kann
 
 
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Die fünf besten amerikanischen Orchester hatten jahrzehntelang einen Frauenanteil von insgesamt 5 Prozent. Beim Vorspielen vor den männlichen Jurys fielen die Kandidatinnen regelmäßig durch. Offenbar sind Frauen die schlechteren Musiker. Oder doch nicht?...
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Die fünf besten amerikanischen Orchester hatten jahrzehntelang einen Frauenanteil von insgesamt 5 Prozent. Beim Vorspielen vor den männlichen Jurys fielen die Kandidatinnen regelmäßig durch. Offenbar sind Frauen die schlechteren Musiker. Oder doch nicht?...

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Kommentar zu "What works"

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    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 10.02.2018

    Die Havardprofessorin Iris Bohnet beschäftigt sich seit 10 Jahren mit der Gleichstellung von Mann und Frau mittels Verhaltensdesign - ein spannendes Thema, das seit der Diskussion um die Frauenquote auch in Deutschland endlich angekommen ist.

    Die amerikanische Verhaltensökonomin Bohnet wünscht sich u. a. einen geschlechtsneutralen Umgang bei Bewerbungsverfahren, Entlohnung oder Wahlen. Oftmals stehen uns dabei allerdings geschlechterbezogene Stereotype im Weg und behindern sachliche Entscheidungen. Noch immer werden männliche Bewerber trotz gleichen Voraussetzungen bei der Besetzung einer Stelle bevorzugt. Wirklich ein Unding, aber leider Fakt. Vorbilder in Bezug auf gerechte Auswahlverfahren und Durchmischung von Unternehmen sind die skandinavischen Länder. Das negative Schlusslicht in Fragen gleicher Bezahlung bildet wiederum Südkorea, wo 36 % der Frauen weniger als ihre männlichen Kollegen verdienen. Diese Gender Pay Gap gilt es m. E. schleunigst zu überwinden. Aber wie?

    Bohnet liefert in ihrem Buch hierfür einige Ansatzpunkte bzw. beruft sich auf eigene wie fremde wissenschaftliche Forschungen und Studien. Ihr reicher Erfahrungsschatz auf dem Gebiet des Verhaltensdesigns hat die Autorin aber nicht dazu verleidet, eine rein auf ein Fachpublikum zugeschnittene Lektüre zu verfassen. Das Gegenteil ist der Fall. Allgemeinverständlich und informativ berichtet sie über Forschungstendenzen und Wege aus der geschlechterspezifischen Ungerechtigkeit, was genau meinen Geschmack getroffen hat. Insgesamt habe ich Bohnets Schilderungen mit Gewinn gelesen und ich hoffe, dass es eines Tages solche Bücher nicht mehr brauchen wird, weil die Gleichstellung von Mann und Frau in allen Bereichen vollzogen sein wird. Denn Diversität und Transparenz bereichern unsere Gesellschaft.

    FAZIT
    Ein interessantes wie facettenreiches Buch über die Gleichstellung von Mann und Frau im Berufsleben, das vor allem Personaler und Manager gelesen haben sollten.

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    janein

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