Wolkenspiele

Roman

Gabriella Engelmann

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Nach der Trennung von ihrem Mann braucht die Hamburgerin Anna Bergman eine Auszeit und reist auf die Nordseeinsel Amrum, um den Kopf frei zu bekommen. Fast gegen ihren Willen nimmt der charmante Fotograf Paul, den sie auf der Fähre kennenlernt,...

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Kommentare zu "Wolkenspiele"

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    peedee, 12.10.2018

    Ein bisschen viel Fügung

    Nach 15 Jahren Ehe ist sie nun am Ende: Anna Bergman und ihr Mann lassen sich scheiden. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist sie nach Amrum, wo sie die Biographie der Schriftstellerin Charlotte Mommsen, die sich 1915 auf ebendieser Insel das Leben genommen hat, schreiben will. Auf der Fähre trifft sie den Fotografen Paul Marquardt – sie sind sich sofort sympathisch. Doch die Vergangenheit ist immer mit im Gepäck…

    Erster Eindruck: Ein sehr schönes Cover mit dem Strandkorb – gefällt mir wirklich gut.

    Anna hat sich ein Ferienhaus gemietet: das Watthuis – ein gemütliches Zuhause auf Zeit. Sie findet auch gleich Anschluss bei den Einheimischen. Das ist sehr schön, sagt man den Insulanern doch des Öftern nach, dass sie ein bisschen verschlossen seien. Auf einen trifft das jedoch absolut zu: Maximilian Degenhardt, ihr Vermieter. Wie Anna von der Hausverwalterin erfahren hat, gehören dem vor Jahrzehnten Zugereisten mehrere Liegenschaften auf der Insel. Er selbst lebt jedoch sehr karg und zurückgezogen. Ein mysteriöser Mann…

    Die Begegnung mit Paul bringt Anna durcheinander; ihre Gefühle sind in Aufruhr und sie meint, Dinge zu spüren, die sie während der langen Zeit mit ihrem baldigen Ex-Mann nie verspürt hatte. Paul war mir gleich sympathisch, mit Anna hatte ich zuweilen ein bisschen mehr Mühe. Sie kämpft mit Ereignissen ihrer Vergangenheit. Von den Nebenfiguren hat mir Leona, Annas Schwester, am besten gefallen. Sie erfährt, dass ihr Mann schon länger eine Affäre hat und sie und die Kinder nun verlassen will. Sie fährt ein paar Tage zu Anna nach Amrum.

    „Wenn du nach der Wahrheit suchst, musst du auch bereit sein, ihr ins Gesicht zu sehen.“

    Die Geschichte um die verstorbene Schriftstellerin ist unauffällig ins ganze Geschehen eingewoben. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir haben die Beschreibungen sehr gut gefallen. Insgesamt war es mir jedoch ein bisschen zu viel Fügung.

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    janein

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