Xavier Kieffer Band 1: Teufelsfrucht

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers erster Fall
 
 
Merken
Teilen
Merken
Teilen
 
 
Ein Krimi zum Genießen!

Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann...
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 27806975

Buch9.99
In den Warenkorb
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung
lieferbar
versandkostenfrei

Bestellnummer: 27806975

Buch9.99
In den Warenkorb
Ein Krimi zum Genießen!

Der ehemalige Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er seinen Gästen Huesenziwwi, Bouneschlupp und Rieslingpaschtéit serviert. Doch dann...

Kommentare zu "Xavier Kieffer Band 1: Teufelsfrucht"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
  • 5 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke G., 20.02.2012

    Tom Hillenbrand entführt seine Leser in die bizarre Welt der haut cuisine. Stress, Panik, Anspannung dominieren die Welt der Kochtöpfe. Der ständige Druck, immer der Beste zu sein, wirkt erst leicht paranoid, dann aber doch nachvollziehbar. Eine Spirale, die sich ins Unendliche dreht, da jeder auf seinem Gebiet Einzigartigkeit kreieren will und leider auch muss, um den Ansprüchen der noblen Gäste Herr zu werden. Dies schildert der Autor zwar authentisch, aber auch mit einem Hang zum schwarzen Humor, den dieses Buch auszeichnet und zu einem Lesegenuss der besonderen Art werden lässt. Die Handlung ist durchweg spannend und interessant zu lesen und die Protagonisten schillernde, nervig, sympathisch und liebevoll.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    tina, 27.04.2011

    Xavier hat ein kleines bescheidenes Restaurant in Luxemburg. Eines Abends nach dem Trubel des Tages erscheint ein älterer Franzose, den Xavier und sein Team sogleich als Restauranttester und Gourmetsternchenverteiler enttarnen. Doch zum Hauptgang kommt es erst gar nicht, da der Feinschmecker bereits vorher stirbt. Das alles will Xavier nicht auf sich sitzen lassen, denn er ist sich keiner Schuld bewusst. Er recherchiert mit seinem finnischen Kumpanen Pekka, einem EU-Beamten, der es mit seiner Arbeitsmoral nicht so genau nimmt und stößt dabei auf eine zwielichtige Frucht, die es im wahrsten Sinne in sich hat!
    Klasse geschrieben, eine echte Überraschung! Wahnsinns Stil! Sprachtechnisch interessant gestaltet.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    T. S., 03.04.2011

    Die "Teufelsfrucht" ist mein erster Krimi und mir haben Schreibstil und Tempo sehr zugesagt.
    Der Autor lässt es ruhig angehen, die Geschichte hat die nötige Zeit, sich zu entwickeln und man stolpert auch nicht alle Nasenlang über eine Leiche. Thomas Hillenbrand gelingt es auch ohne überflüssige Gewaltszenen, die Spannung aufrecht zu erhalten. Durch die Eigenwilligkeit der beteiligten Personen, die nicht nur auf die Zusammenhänge mit dem Todesfall reduziert werden, wird einem auch der ein oder andere Schmunzler entlockt.
    Als besonderes Sahnehäubchen in diesem Buch gefällt mir auch, dass zumindest im Ansatz interessante Einblicke auf die Vorgänge hinter den Kulissen von Sterneköchen und Lebensmittelindustrie gewährt werden.
    In den letzten Kapiteln steigert sich die Spannung nochmal schlagartig und sorgt für einige überraschende Wendungen, die mir gut gefallen haben.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    7 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 10.04.2011

    Xavier Kieffer betreibt ein "Slow-Food" Restaurant, nur mit lokaler Küche, original luxemburgerisch in seiner Heimatstadt. Seine Geschäftsidee scheint aufzugehen, denn er mutiert zum Geheimtipp in der Szene der Europaparlamentarier. Auch ein Restaurantkritiker von Gabin findet seinen Weg ins "Zwei Kirchen" leider kommt er nicht lebend wieder raus...
    In seiner Kochehre gekränkt, nimmt Xavier die Ermittlungen auf und macht eine abscheuliche Entdeckung...
    Kein Krimi im eigentlichen Sinne, sondern eine Abrechnung mit der Foodindustrie. Wer schon immer mal wissen wollte, was er eigentlich auf dem Teller hat (und zu welchem Preis), aber keine wissenschaftliche Arbeit darüber lesen will, der sollte dieses Buch lesen. Der Autor hat gut recherchiert und gewährt interessante Einblicke in die Industrie der Lebensmittelherstellung und -verarbeitung.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    peedee, 14.01.2017

    Dieser kulinarische Krimi macht Appetit

    Xavier Kieffer, Band 1: Der einstige Sternekoch Xavier Kieffer liebt die regionale Küche und freut sich, diese täglich den Gästen in seinem kleinen Restaurant in der Luxemburger Unterstadt – fernab von Gastrokritikern und Restaurantführern – zuzubereiten. Als sich dann doch ein Gastrokritiker bei ihm einfindet, bricht dieser tot zusammen. Dann verschwindet auch noch sein alter Lehrmeister, wo der mittlerweile tote Gastrokritiker unlängst zu Gast war. Zufall? Xavier nimmt die Ermittlungen selbst in die Hand. Er findet eine mysteriöse Frucht und gerät in grosse Gefahr…

    Erster Eindruck: Ein französisch angehauchtes Cover mit einer auffälligen Tafel, die auf einem Stuhl steht. Im Untertitel steht „Ein kulinarischer Krimi“ – ich bin gespannt.

    Für mich ist es das erste Buch von Tom Hillenbrand und es wird sicherlich nicht mein letztes gewesen sein. Xavier Kieffer hat mir gut gefallen, aufgrund der guten Beschreibungen des Autors hatte ich ein gutes Bild von Xavier vor Augen. Er ist etwas übergewichtig und meint über sich bzw. seine Kondition: „[er] besass die Ausdauer und Schnelligkeit eines verfetteten Hauskaters.“ Als ich die Geschichte zu lesen begann, habe ich mich natürlich gefragt, wieso ein so vielversprechendes Kochtalent die Karriere in einem hochdekorierten Sternelokal gegen ein kleines Restaurant eintauscht. Es ist immer wieder zu hören, dass das Kochen auf Spitzenniveau sehr stressig ist und etliche Köche diverse Substanzen einnehmen, um nicht unter der Last zusammenzubrechen. Diesen Stress wollte Xavier nicht mehr. Man spürt die Liebe von Xavier (und des Autors) zu gutem Essen, qualitativ hochstehenden Produkten und zu Luxemburg. Dass Xavier selbst unter die Ermittler geht, ist selbstverständlich unvernünftig, aber wer konnte auch ahnen, was alles dahintersteckt?

    Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und es war wirklich eine kulinarische Geschichte: Einblicke in die Spitzengastronomie, in das Letzeburgische (die Sprache Luxemburgs), die französische und luxemburgische Küche (das Glossar am Ende des Buches fand ich übrigens sehr hilfreich…). Und ich habe auch einen Eindruck von der Arbeit von Karpologen (Botaniker, die auf Früchte und Pflanzensamen spezialisiert sind), Lebensmitteltechnologen, Chemikern und Food Scouts bekommen.

    Ich bin mit Xavier Kieffer in Luxemburg gewesen, dann kurz in Frankreich und sogar in die Schweiz sind wir „zusammen“ gefahren. Das Ende war ziemlich spannend; ich vergebe 4 Sterne und freue mich auf die nächste Geschichte mit Xavier. Und nun habe ich Appetit auf „Gromperekichelcher“ (Luxemburger Reibekuchen aus Kartoffeln)!

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

Andere Kunden kauften auch

Mehr Bücher von Tom Hillenbrand

0 Gebrauchte Artikel zu „Xavier Kieffer Band 1: Teufelsfrucht“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating
  • Kauf auf Rechnung
  • Kostenlose Rücksendung