Xavier Kieffer Band 3: Letzte Ernte

Ein kulinarischer Krimi. Xavier Kieffers dritter Fall

Tom Hillenbrand

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Koch Xavier Kieffer besucht mit seiner Freundin Valerie die Luxemburger Sommerkirmes. Zwischen den kulinarischen Herrlichkeiten drückt ihm ein Fremder eine Magnetkarte in die Hand. Am nächsten Tag ist der Mann tot. Plötzlich steckt Kieffer im Zentrum einer Verschwörung

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Kommentare zu "Xavier Kieffer Band 3: Letzte Ernte"

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  • 5 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchrättin, 24.07.2013

    Eingestreut in den Text sind Erklärungen zu Finanzmärkten, Fonds, Spekulationen im Wirtschaftsbereich, aber auch das Aspergersyndrom wird kurz erklärt. Mir gefiel dieses leichte Abschweifen in den Sachbuchbereich, da es dazu anregt, sich bei Interesse mit diesen Themen näher auseinander zu setzten. Die Ermittlungsarbeit von Kieffer wird immer wieder unterbrochen von seiner Arbeit als Koch, was den Krimi auflockert und die ironischen Anspielungen im Köche Bereich lassen den Leser vielfach schmunzeln. Das Buch ist auch ein kleiner Reiseführer durch Luxemburg. Die Beschreibungen der Stadt, die Ober und Unterstadt, die Lage… ich hätte mir eine Übersichtskarte im Buch gewünscht um Kieffers Beschreibungen besser folgen zu können.
    Kieffer ist für mich ein " kochender Sherlock Holmes" in Luxenburg.

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesefieber, 28.07.2013 bei KIDOH bewertet

    Spannend und lecker. Ein Ausflug mit dem Sternekoch Xavier Kiefer und seiner Gabinkritikerin Val Kiefer, in die Welt der Wirtschaftskriminalität. Immer wieder wird es gefährlich, aber es läuft einem auch die ganze Zeit über das Wasser im Mund zusammen. Gekonnt wird hier mit Börse und Leckereien ein ganz besonderer Krimi gesponnen, der die Leser bis zum Schluss fesselt und mitreißt!

    Gut und leicht verständlich geschrieben, mit tollen Charakteren und dem schönen Luxenburg und Frankreich als Schauplatz!

    Absolut Lesenswert, und ich vergebe sehr gerne 4 Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vielleser18, 18.07.2013 bei KIDOH bewertet

    Der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer beginnt auf der Luxemburger Sommerkirmes, als ein anscheinend betrunkener Mann in das Restaurantzelt von Xavier stürzt und dabei ein Schlüsselbund mit Magnetkarte verliert. Als am der Mann am nächsten Tag tot aufgefunden wird, kommen Xavier und Valerie durch den Besitz dieser Schlüssel in Bedrängnis. Als Valerie die Magnetkarte auch noch vertauscht, scheint ihr Leben in großer Gefahr.
    Tom Hillenbrand schreibt einen informativen, spannenden und brisanten Roman. Gespickt mit lukullischen Elementen, regionalen Gegebenheiten , mit dem "Serienhelden " Xavier im Mittelpunkt, der Kritik an seichten Fernsehshows und als Hauptthema die Macht die Hedgefonds und die Profitgier. Was mich an allen Romanen daher beeindruckt hat, ist, dass die Themen nicht an den Haaren herbeigezogen sind, sondern durchaus wahrscheinlich sein könnten (oder sind).

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Solifera, 28.07.2013

    Es laufen gerade die Vorbereitungen für die Schueberfouer (eine Art luxemburgische Variante des Oktoberfestes). Xavier Kieffer hat es diesmal endlich geschafft, einen der begehrten Standplätze zu ergattern, wo er seine Köstlichkeiten präsentieren will. Just da, ein Zwischenfall: Ein unbekannter, offenbar betrunkener Mann randaliert, verliert einen Schlüsselbund mit Keycard und drei farbigen Schlüsseln, die Valerie, Kieffers Freundin und Cheffin des Gabin-Imperiums, in die Hände fallen. Was hat das alles zu bedeuten und warum ist eben dieser Mann, bekannt als Aron Kats wenig später tot, angeblich Selbstmord, gestürzt von der Roten Brücke? Ehe sich Kieffer versieht ist er mittendrin in einem Sumpf aus Betrug, Datenklau, Manipulation und Geschäften, von denen er keine Ahnung hat. Wie hart ist die Wirtschaftswelt und wie gefährlich der Besitz von Keycard und den Schlüssen? Lest selbst!

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    janein
  • 4 Sterne

    4 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mithrandir, 23.07.2013

    "Letzte Ernte" ist bereits der dritte Band um den Koch Xavier Kieffer aus der Feder von Tom Hillenbrand. Anfangs fiel mir der Einstieg ein wenig schwer, da es vor luxemburgischen Begriffen nur so wimmelt, aber das hat sich relativ schnell gegeben. Auch die komplexen Erklärungen zur Funktion einer Börse waren zunächst verwirrend, letztendlich aber auch sehr interessant.

    Xavier Kieffer ist ein besonderer Charakter. Nachdem er Jahre in der Tretmühle der Sterneküchen verbracht hat, hat er sich einen persönlichen Wunsch erfüllt und führt nun ein eigenes Restaurant in seiner Heimat, fernab vom Zwang der internationalen Küche und ihrem Drang der ständigen Bewertung.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesefieber, 28.07.2013

    Spannend und lecker. Ein Ausflug mit dem Sternekoch Xavier Kiefer und seiner Gabinkritikerin Val Kiefer, in die Welt der Wirtschaftskriminalität. Immer wieder wird es gefährlich, aber es läuft einem auch die ganze Zeit über das Wasser im Mund zusammen. Gekonnt wird hier mit Börse und Leckereien ein ganz besonderer Krimi gesponnen, der die Leser bis zum Schluss fesselt und mitreißt!

    Gut und leicht verständlich geschrieben, mit tollen Charakteren und dem schönen Luxenburg und Frankreich als Schauplatz!

    Absolut Lesenswert, und ich vergebe sehr gerne 4 Sterne!

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karithana, 16.07.2013

    Xavier hat seine Freundin Valérie zu seinem Stand auf der Kirmes eingeladen. Der Abend ist ein Erfolg, bis ein Fremder auftaucht. Da er verfolgt wird, verliert er im Chaos Schlüssel und eine Magnetkarte. Als der Fremde am nächsten Morgen tot aufgefunden wird, fragen sich Valérie und Xavier, was es mit den verlorenen Gegenständen auf sich hat.
    Da sich nicht nur die Polizei für die Magnetkarte interessiert, sind Valérie und Xavier schnell in Gefahr.
    Erst recht spät nimmt der Krimi Fahrt auf.
    Dann passiert viel auf einmal.
    Im weiteren Verlauf des Buchs wirkt besonders die Krimihandlung etwas zu kurz abgehandelt.
    Das Ende des Buchs ist dann heiter und gut gelungen.
    Insgesamt behandelt dieses nicht allzu dicke Buch sehr viele Themen.
    Die Charaktere gefallen mir nach Startschwierigkeiten mit Xavier sehr gut.

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    janein
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