Zerschunden

True-Crime-Thriller

Michael Tsokos
Andreas Gößling

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Rechtsmediziner Michael Tsokos präsentiert mit „Zerschunden“ seinen ersten Thriller! Basierend auf einem authentischen Fall und echten Ermittlungen ...

Und auch der „Held“ in Tsokos’ Thriller...

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Kommentare zu "Zerschunden"

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  • 5 Sterne

    29 von 40 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    C H., 27.09.2015

    "Zerschunden" von Michael Tsokos ist ein Thriller, der mich von der ersten Zeile an in seinen Bann gezogen hat. Schon der Prolog zieht einen mitten hinein in die abgrundtief gestörte Seele des natürlich noch nicht genannten und entlarvtenTäters. Die eigentliche Handlung spielt sich in nur 12 Tagen ab und wird durch meist sehr kurze Kapitel mit Ort- und Zeitangabe in ständiger Spannung gehalten. Ich hetzte mit dem Rechtsmediziner Fred Abel von Ort zu Ort durch Europa, um dem seelisch gestörten Täter immer näher und näher zu kommen. Dass es sich dabei auch noch um einen realen Fall handelt, macht die Sache natürlich noch spannender. Der Cliffhanger als Buchschluss macht mir sofort Vorfreude auf die Fortsetzung der wohl als Trilogie gedachten Fred-Abel-Reihe von Michael Tsokos. Allerdings würde mich schon interessieren, ob Rechtsmediziner wie im Buch beschrieben tatsächlich so an Polizeiaktionen, noch dazu im Ausland teilnehmen - natürlich erhöht das die Spannung - in einem True-Crime-Thriller wäre die aber sicher auch so gut zu halten gewesen. Und dass sich 15jährige Zwillinge, die aus einer früheren Beziehung Abels in Paris stammen und von denen er bislang nichts wusste, ausgerechnet im spannendsten Moment in Paris(!) per e-mail melden, wo Abel durch eine französische Zivilpolizistin an diese Frau erinnert wird, finde ich auch reichlich an den Haaren herbeigezogen. Schön finde ich, dass im Nachwort noch einmal der reale Hintergrund verständlich und eindrücklich erklärt wird.


    Fazit: ein sehr spannender Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat und jedem zu empfehlen ist, der Thriller mit realem Hintergrund gerne liest!

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anka B., 21.04.2016

    Als ich das Buch begonnen habe, dachte ich mir einen soliden, spannenden Thriller vor mir zu haben, wie viele andere auch. Der Autor, Michael Tsokos, welcher mit Sebastian Fitzek befreundet ist, hatte seinen ersten Debütthriller, „Abgeschnitten“ zusammen mit Herrn Fitzek geschrieben. Das macht sich nun auch beim vorliegenden Thriller bemerkbar, welchen er mit einem anderen Co-Autor erstellte. Der Hinweis auf dem Cover „True crime“ wurde zwar von mir zur Kenntnis genommen, jedoch war mir die Bedeutung nicht gänzlich ins Bewusstsein gedrungen. Noch während ich das Buch las, hatte ich das Glück, zu einer Buchlesung von Michael Tsokos gehen zu können. Während dieser Lesung wurden u. a. Tatortfotos gezeigt und Herr Tsokos machte anschaulich klar, dass die Realität bei weitem schlimmer sein kann, als dann im Buch dargestellt. Seit diesem Erlebnis las ich das Buch aufmerksamer und obwohl ich bereits bluttriefendere Thriller gelesen habe, war dieser doch mit Abstand der grauenvollste, denn es macht für die Psyche doch einen gewaltigen Unterschied, ob die Story reine Fiktion ist, oder auf realen Begebenheiten beruht. Allein der Gedanke, dass solch schreckliche Dinge tatsächlich passiert sind, beschäftigt mich noch immer. Viele gute Thriller liest man zur Unterhaltung und denkt: „schon echt heftig und gruselig, aber halt nur eine Geschichte“. Bei diesem Thriller geht das nicht. Das Buch reißt dich gedanklich aus deinem idyllischen Heileweltdenken und führt dir gnadenlos die tatsächlichen und real existierenden Abgründe der menschlichen Gesellschaft vor Augen. Man begreift, dass das Böse ein wirklicher Teil des Lebens ist. Tröstlich zu wissen, dass es Menschen wie Herrn Tsokos gibt, die mit ihrer Arbeit gegen das Böse kämpfen. Noch besser, dass er mit seinen Büchern in umgangssprachlicher Form aufklärt und informiert. Ich bin jetzt schon auf die Fortsetzung gespannt.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra B., 26.12.2015

    Eine alte Dame kommt vom Einkaufen und direkt hinter ihr ist ihr Mörder. Er stellt sich hinter sie, als sie die Tür zu ihrer Wohnung aufschließt und stößt sie hinein, sie fällt und er ermordet sie mit mehreren Messerstichen. Zusätzlich hinterlässt er seine Signatur auf den Leichen.
    Für die Polizei und den Rechtsmediziner Fred Abel ein ganz besonderer Fall, denn er Täter beschränkt sich nicht auf eine Stadt oder ein Land, sondern mordet europaweit. Ein erster Tatverdächtiger ist für die Polizei schnell gefunden, doch Fred Abel ist von dessen Unschuld überzeugt. Es ist sein früherer Kollege und alter Freund, Lars Moewig, der seiner Tochter deren letzten Wunsch erfüllen möchte, sie möchte ihren Papa an ihrer Seite haben, wenn sie stirbt. Lilly, die Tochter von Lars Moewig, hat Leukämie und hat nur noch wenige Tage zu leben.
    Für Fred Abel beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, wenn er es schaffen soll, der Tochter seines Freundes diesen letzten Wunsch zu erfüllen und Lars Moewig rechtzeitig zum Abschied im Krankenhaus ankommt.
    Der Auftakt zu einer Serie, die zu großen Teilen auf wahren Begebenheiten beruhen ist sehr spannend geschrieben und hat mich gleich von Beginn an gefesselt. Ich konnte mir die Figuren des Buches gut vorstellen und fand die Handlung von vielen Personen sehr sympathisch. Das Buch war flüssig zu lesen und ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band rund um den bekannten Rechtsmediziner

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    janein
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