Ziemlich beste Freunde, Philippe Pozzo di Borgo

Ziemlich beste Freunde

Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Die wahre Geschichte zum Film

Philippe Pozzo di Borgo

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"Das Buch ist reicher, geht tiefer." ZDF, heute journal

"Unsentimental und ohne Schönfärberei reflektiert Philippe Pozzo Di Borgo im Buch den Wert seines Lebens. Die Kinogeschichte über seinen unkonventionellen Helfer Abdel ist nur ein Aspekt; das Buch ist reicher, geht...

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Kommentare zu "Ziemlich beste Freunde"

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  • 4 Sterne

    90 von 97 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marianne B., 11.04.2012

    Mich zerreißt es fast beim Lesen dieses Buches:
    Dieser Mensch Philippe, der da in seinem Rollstuhl sitzt und bei dem vom Hals abwärts NICHTS mehr funktioniert, hat Schmerzen ohne Ende - obwohl sein Körper funktionslos ist - möchte sich manchmal umbringen -ist dazu aber nicht in der Lage, und vermittelt manchmal ein übeschäumendes Lebensgefühl, das man zwar ganz und gar nicht verstehen, aber einfach nur bewundern kann.
    Sein "Schutzteufel" ist ein ziemlich zwielichtiger Geselle, der aber für Philippe zu einem der wichtigsten Menschen in seinem Leben als Behinderter wird.
    Das Buch ist manchmal verwirrend, aber im großen und ganzen so wunderschön, dass es einem die Tränen in die Augen treibt und manchmal hellauf lachen lässt.
    Ich würde das Buch jenen Leuten (als Therapie) empfehlen, die immer alles schlecht finden und sich selbst am meisten bedauern.

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    janein
  • 4 Sterne

    30 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M., 25.05.2012

    Bewegende, tiefgründige Einblicke in das Leben des Autors. Es wurden ungeschönte und ehrliche Gedanken zu Papier gebracht. Ein Buch, das man gelesen haben sollte.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hannelore L., 02.08.2012

    Dieses Buch ist großartig, anders wie der Film, sehr ergreifend, auch lustig und sehr nachdenklich. Man bekommt ein anderes Bild über behinderte Menschen. Als "normaler gesunder " Mensch kann man aus diesem Buch viel lernen. .
    Philippe Pozzo di Borgo muß man bewundern und trotz allem geglückwünschen. Ich wünsche ihm weiterhin den Mut zum Leben.

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    janein
  • 4 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lüthi, 09.06.2012

    Das Buch kann ich nicht gut mit dem Film vergleichen. Ich finde das Buch sehr spannend.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marianne B., 29.05.2012

    Das Buch ist so wunderschön, dass es einem die Tränen in die Augen treibt und manchmal hellauf lachen lässt.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hans Joachim K., 18.08.2012

    Das Buch ist absolut empfehlenswert. Die Sprache ist kurz, verständlich, humorvoll, zutiefst menschlich und sehr intensiv. Der Inhalt verleitet dazu, die eigenen Probleme zu relativieren.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susan, 22.08.2012

    super Buch er sprich genau das aus was sich viele Behinderte Mensche die in der gleichen Situation sind denken aber es nicht wagen aus zusprechen und zwar dieses Gefühl das man auf Grund seiner Einschränkung welcher Art auch immer nicht für vollgenommen wird sonder sich häufig auch damit auseinander setzen muß das man als Behinderter Mensch angetarrt wird.
    Das Buch ist witzig geschrieben und an einigen Stellen auch sehr lustig, aber es stimmt auch nachdenklich. Das Buch ist als nichts für jemanden der nur lachen will man muß sich schon mit dem Buch auseinander setzen und mit der Thematik.

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    janein
  • 5 Sterne

    12 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürg B. Stalder, 05.04.2012

    Ziemlich beste Freunde - Les Intouchables --- ich habe natürlich die (seltsamerweise vorgängig erschiene) Verfilmung gesehen und --- war einfach begeistert! Von der Thematik, nein, den Thematiken (Ausländerproblematik, Umgang mit einem gesundheitlich angeschlagenen Menschen, Arbeitslosenproblematik etc. etc. Herzerfrischend und einfach reizend!
    Persönlich habe ich zuweilen Probleme mit der Umsetzung von geschriebenen Texten auf die Leinwand (nicht immer sehr glücklich, oder besser: nicht so ganz nach dem eigenen Gusto, den Ideen und Bildern, die man sich als Leser gemacht hat). Wie sieht das wohl im umgekehrten Falle aus? Ist es wohl eine (neue) Taktik, das Buch erst nach dem Film zu veröffentlichen - denn ein Drehbuch muss ja als Vorlage wohl bestanden haben -, um diesen "Gewissenskonflikt" zu eliminieren---?

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Schütz Yvonne, 25.08.2012

    Das Buch ist interessant und gibt noch mehr Einblicke in das Leben von Phillippe Pozzo di Borgo. Mir gefiel der Film besser.

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Margrit Suter, 29.07.2012

    War richtig gespannt auf das Buch. Der Film bekam ja in den Medien super Kritiken. Habe mir das Buch bestellt und mit in die Ferien genommen. Fand die Einleitung (bis zum Unfall) sehr langweilig. Auch danach kam bei mir keine Lesegier auf. Hatte mehr erwartet, dass die Beziehung/Freundschaft des Pflegers und des Philippe geschildert wird. Ich würde das Buch nicht empfehlen.

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    janein
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