Zwei für immer, Andy Jones

Zwei für immer

Roman

Andy Jones

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3.5Sterne
39 Kommentare
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Als er Ivy begegnet, ist Fisher wie vom Blitz getroffen, und bald ist er sich sicher, dass aus der Sache etwas werden könnte. Noch weiß keiner der beiden, dass die Entscheidung über ihre Zukunft längst gefallen ist: Ivy ist schwanger. Doch während...

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Kommentare zu "Zwei für immer"

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  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Iris K., 13.02.2016

    Das Cover:
    Es Gefällt mir sehr gut. Die Farben passen super toll zusammen und die verschiedenen Schriften passen zum Gesamtpaket. Wenn man über das Buch fasst, kann man die Schrift und die Blumen fühlen. Bei jedem Kapitel sind oben immer Blumen zu sehen, genau so unten bei der Seitenzahl.

    Meinung:
    Das Buch ist aus der Sicht von Fisher geschrieben. Man erlebt mal die Sicht von einem Mann zu lesen und fühlen.
    Diesmal geht es nicht um Jugendliche, sondern Erwachsene.
    Die Geschichte hatte eine Krasse und Heftige Wendung. Das hätte ich nicht gedacht. Hatte eher gedacht, das dieses Buch anders ändert.
    Mal eine etwas andere Liebesgeschichte die einen bewegt und unter die Haut geht.
    In diesem Buch geht es um eine Ungeplante Schwangerschaft, Krankheiten und Trauer.

    Am Anfang kam ich mit Ivy und ihrer Art nicht so klar. Für mich war sie einfach Zickig und suchte die Schuld immer bei Fisher. Man konnte nie ihre Gefühle mit erleben. Aber das änderte sich auf einmal als die beiden eine Tiefschlag erleben müssen.

    Mich hat das Buch sehr bewegt und ich habe sogar am Ende geweint. weil mich das Thema sehr mitgenommen hat.

    Das Buch wurde auch von einem Mann " Andy Jones" geschrieben. Was mir sehr gut gefallen hat. Ich sollte mal öfters Bücher von einem Mann lesen.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig.

    Fazit:
    Eine tolle Geschichte mit Schicksalsschlag und voller Gefühlen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja H., 26.02.2016

    Ein Buch, bei dem man die Zeit vergisst

    Ich gehe sonst eher selten auf Buchcover ein, aber hier hab ich mich ehrlich gesagt direkt aufgrund des Covers in das Buch verliebt und musste es deshalb unbedingt lesen. Ich liebe die Farbe rot und Blumen sowieso, dazu kommt noch die tolle Prägung des Einbandes, was einem beim Lesen immer wieder dieses „besonders“ Gefühl vermittelt. Und nachdem das Cover so romantisch ist, wollte ich einfach wissen, ob es die Handlung auch ist (ist sie, aber dazu später mehr ;-)).

    Bei Fisher und Ivy ist es Liebe auf den ersten Blick, oder zumindest eine so starke Anziehung, dass sie sofort im Bett landen. Und noch in der allerersten Phase der Verliebtheit, in der man das „normale Leben“ eigentlich ausblendet, stellt Ivy fest, dass sie schwanger ist. Während Fisher sie regelrecht vergöttert und sich auf das Baby freut (Ivy ist DIE EINE für ihn), zieht sie sich immer mehr zurück. Ihm kommen Selbstzweifel, er überlegt, ob Ivy es eventuell nur auf eine Schwangerschaft angelegt hat, traut sich aber nie, sie zu fragen. Hinzu kommt, dass sie bis zu diesem Zeitpunkt kaum was von einander wissen.
    Ich war erstaunt zu erfahren, dass er 31 Jahre alt und sie 40. Sie kamen viel jünger rüber – ich hätte sie auf Mitte / Ende 20 geschätzt. So unbeschwert und unbefangen, wie sie ihre Beziehung beginnen.
    Aber Ivy ist nicht Fischers einziges Problem. Sein bester schwuler Freund El hat Huntington, verfällt immer mehr und bittet seinen Lebenspartner Phil, ihn sterben zu lassen und sich einen neuen Freund zu suchen. Auch das ist Liebe!
    Das Besondere an der Geschichte war für mich, wie hier gezeigt wird, dass Leben und Sterben so nah beieinander liegen: während in Ivys Bauch neues Leben beginnt, flieht es aus El. Das Ganze hatte eine unglaubliche Tiefe und war sehr bewegend.

    „Zwei für immer“ unterscheidet sich gefühls- und gedankenmäßig kaum von Frauenromanen, nur das es eben dieses Mal hauptsächlich um die männliche Sicht der Dinge geht. Und die ist verrückter Weise kaum anders als die einer Frau. Auch Männer haben (Selbst-)Zweifel, sind verunsichert, eingeschüchtert und hinterfragen alles – trauen sich aber nicht, eine Diskussion zu beginnen (wie wir Frauen es in solchen Fällen gemeinhin tun). Nur dass die Frauengespräche unter Freundinnen hier eben Männergespräche unter Kumpels sind. Mit echten Tipps für Frauenversteher „Kauf Blumen und entschuldige Dich!“

    Mein Fazit: Eine tolle Liebesgeschichte von einem Mann für Männer und Frauen, bei der man Lachen, Staunen und Weinen kann. Achtung Suchtgefahr - einmal angefangen, legt man es nicht mehr aus der Hand.

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    janein
  • 4 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Colette C., 04.02.2016

    Der 31-jährige Fisher ist Werbespot Regisseur in London und schafft es irgendwie nie, dass eine Frau bei ihm bleibt. Ivy ist 41 und eine erfolgreiche Maskenbildnerin. Fisher und Ivy lernen sich auf der Arbeit kennen und werden nach wenigen Tagen ein Paar. Zum ersten Mal in seinem Leben ist sich Fisher sicher, dass die Beziehung mit Ivy klappen könnte. Sie verstehen sich sehr gut und sind bald unzertrennlich. Als Ivy nach wenigen Wochen feststellt, dass sie schwanger ist, sind beide zunächst glücklich. Doch recht schnell stellt sich heraus, dass sich Ivy und Fisher irgendwie so gut wie gar nicht kennen. Und während beide sich mit der Situation Eltern zu werden recht schnell anfreunden, lernen sich die beiden jetzt erst so richtig kennen...

    Am Anfang dieser Geschichte glaubt man noch, ja man hat hier eine totale vorhersehbare Geschichte. Man denkt, man weiß, was alles passieren wird -> doch weit gefehlt. Es passiert in diesem Buch so vieles, mit dem man wirklich nicht im entferntesten rechnet. Doch fangen wir mal an:
    Ich kam gut in die Geschichte rund um Fisher und Ivy rein. Die ganze Geschichte wird aus der Sicht von Fisher erzählt, was für mich mal was anderes ist, da die meisten Romane, die ich lese immer von einer Frau oder von beiden, also von der Mann und der Frau erzählt werden. Doch es hat mir ganz gut gefallen, dass mal ein Mann eine Liebegeschichte erzählt. Das war für mich mal eine nette Abwechslung. Fisher fand ich sympathisch und auch witzig. Ivy konnte ich auch ganz gut leiden, nur war sie für mich manchmal einfach zu weit weg. Ich konnte Ivy und ihr Handeln teilweise nicht ganz nachvollziehen. Fisher hingegen fand ich bis zum Schluss echt toll. Sein ganzes Handeln und Benehmen gegenüber Ivy und ihrer Familie (besonders gegenüber ihrem Bruder Frank) hat mir super gut gefallen. Bei Fisher merkt man einfach richtig, wie sehr er Ivy liebt und gleichzeitig auch, was für eine große Angst er davor hat, sie zu verlieren. Die Geschichte unterhält einen gut bis zum Schluss, trotz kleiner Längen in der Mitte.

    Der Schreibstil war ganz gut zum lesen, auch wenn es für mich wie schon zuvor erwähnt etwas komisch war, die ganze Geschichte aus der Sicht von Fisher zu lesen. Da merke ich persönlich auch wieder, wie wenig Romane ich von männlichen Autoren lese. (nämlich so gut wie keine)


    Die Geschichte rund um Ivy und Fisher ist mal eine etwas andere Liebegeschichte, die trotz kleiner Schwächen lesenswert ist. Meiner Meinung nach auch das perfekte Geschenk für den Valentinstag. (sowohl für SIE als auch für IHN)
    Vier von fünf Sternchen!

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    janein
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