AchtNacht, Sebastian Fitzek

AchtNacht (eBook / ePub)

Thriller

Sebastian Fitzek

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25 Kommentare
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Es ist der 8. 8., acht Uhr acht.
Sie haben 80 Millionen Feinde.
Werden Sie die AchtNacht überleben?

Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie.
Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen.
In der AchtNacht...

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  • 2 Sterne

    12 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia B., 19.04.2017

    Als eBook bewertet

    Eines vorweg: ich bin ein großer Fan von Fitzek und habe jedes seiner Bücher gelesen....dieses hat mich leider nicht überzeugt. Für mich fehlte die Spannung oder das große “Ahhh“ zum Schluß. Konnte ich andere Bücher von ihm einfach nicht aus der Hand legen, so war das bei diesem nicht so schlimm, mal ein paar Tage auszusetzen. Es hat mich nicht gefesselt.... Schade. Trotzdem werde ich das nächste bestimmt wieder lesen!

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    janein
  • 3 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Zeit der Buecher, 26.04.2017

    Als Buch bewertet

    Handlung

    Benjamin Rühmanns Leben könnte weitaus besser laufen: pleite und fast geschieden, lebt er in den Tag hinein. Doch plötzlich scheint es nicht nur weiter bergab zu gehen, sondern ein wahrer Albtraum beginnt: in einer perversen Todeslotterie wird sein Name ausgelost. Für denjenigen, der ihn innerhalb der AchtNacht umbringt, winken 10 Millionen Euro. Zusammen mit dem zweiten Opfer beginnt für ihn ein Wettlauf gegen die Zeit. Werden die beiden es schaffen dem Mob zu entrinnen und die AchtNacht zu überleben?

    Cover

    Das Cover ist passend gestalten und gefällt mir wirklich gut. Die rote Acht auf dem dunklen Hintergrund ist unbestritten auffallend, hebt sich aber, zumindest vom Cover her, nicht übermäßig aus der Masse an Thrillern heraus.



    Charaktere

    Fitzeks´Protagonist, Ben Rühmann, ist ein gescheiterter Musiker, geschieden und Vater einer beinahe erwachsenen Tochter. Trotz der vermeintlichen Ecken und Kanten, die man beim Lesen seiner Beschreibungen erwarten würde (zumindest ging es mir so), fehlten mir diese. Auch wenn der Charakter in seiner Umwelt überall anzuecken scheint, erschien er mir in gewisser Weise zu fad. Unsympathisch war er mir nicht, dennoch hätte ich mir an einigen Stellen durchaus gewünscht, der Charakter wäre aus der Reserve gelockt worden. Rückblickend erscheint er mir so einfach zu blass.

    Die anderen Figuren waren allesamt ganz gut konstruiert und den Leser erwartet eine bunte Mischung. In diesem Zusammenhang ist mir jedoch besonders die Nebenfigur des Priesters aufgefallen, der mich schmunzeln ließ. Dieser hätte gerne noch etwas mehr Raum einnehmen können. Auch habe ich mich gefreut auf Martin Schwartz zu treffen, der den Lesern von Passagier 23 ein Begriff sein sollte. Als Nebenfigur war er hier gut konstruiert, und ich habe mich gefreut auch „nebenbei“ etwas von seinem Werdegang nach Passagier 23 erfahren zu haben.

    Schreibstil

    Wie auch bei seinen anderen Büchern, versteht sich der Autor gekonnt darauf seine Leser mit seinem spannenden und rasanten Schreibstil zu fesseln. Die Handlung wird wieder größtenteils aus der Sicht Ben Rühmanns erzählt und bettet den Leser so gut in die Handlung ein, sodass man wieder das Gefühl hat unmittelbar dabei zu sein. Die Kapitel sind kurz gehalten, aber zwingen einen förmlich dazu immer noch ein weiteres zu lesen.

    Mein Fazit

    „AchtNacht“ bietet dem Leser wieder einen klassischen Fitzek Roman, der sich zum wahren Pageturner entwickelt. Die Charaktere bieten eine bunte Mischung, stechen aber nicht signifikant hervor. Die Handlung ist rasant, spannend und lässt jedes Thrillerliebhaberherz höher schlagen. Auch der Plot am Ende ist interessant und überraschend, und hat mich keinesfalls enttäuscht. Auch wenn ich die Idee des Buches, eine Hetzjagd auf zwei Individuen, nominiert durch eine Lotterie, wirklich spannend finde, hätte ich mir etwas mehr Pepp in der Umsetzung gewünscht. So ähnelte das Geschehen zwischenzeitlich fast einer (blutigen) Schnitzeljagd durch Berlin und erinnert mich vom Ablauf her, in Zusammenhang mit einigen anderen Büchern Fitzeks (z.B. das Joshua-Profil), etwas an Schema F.

    Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gerne gelesen, zudem auch wichtige Thematiken wie Mobbing, Psychosen und andere angesprochen wurden. Wer kurzweilige aber spannende Unterhaltung sucht, ist bei diesem Buch gut beraten, auch wenn mir der Aha-Effekt etwas gefehlt hat. Ich vergebe 3/5 Punkten.

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    janein
  • 5 Sterne

    151 von 302 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    karen b., 13.03.2017

    Als Buch bewertet

    Fitzek gut, alles gut...

    ich gebe zu es ist eine sucht, die aber bei jedem neu erschienen buch wieder eine bestätigung findet.
    die bücher von sebastian überraschen jedesmal auf neue.
    allein der gedanke man hätte die möglichkeit einen menschen auf eine abschlussliste zu setzen, wie kommt man auf diese idee?
    um nichts zuverraten nur soviel mit dem täter hätte ich nie gerechnet, man kann das buch nur sehr schwer aus der hand legen und irgendwie bleibt was zurück, ausser das gefühl das eine langes warten bis zum nächsten buch beginnt

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara F., 26.05.2017

    Als eBook bewertet

    Mein ganz persönlicher Eindruck: Schade ums Geld. Das Thema ist m.E. völlig aus den Fingern gelutscht. Hin und wieder mal spannend, dann wieder langgezogen und überzogen und viel zu weit ausholend. Die Figuren nicht sehr glaubwürdig. Ich bin, (es ist mein 2. Buch von Fitzek) noch immer kein Fan seines Schreibstils. Dachte, sein neues Buch würde mich diesmal überzeugen, aber es langweilte mich ab Seite 150. Habe es nicht fertig gelesen. Auch Passagier 23 enttäuschte mich.

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    janein
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