Am Ende sterben wir sowieso (eBook / ePub)

Adam Silvera

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Was wäre, wenn das Schicksal bei dir anklopft, um dich vor deinem bevorstehenden Tod zu warnen? Am 5. September, kurz nach Mitternacht, bekommen Mateo und Rufus einen solchen Anruf. Von der "Death Cast", die die undankbare Aufgabe hat, ihnen die...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherfarben, 06.10.2018

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Fangen wir doch beim Schreibstil von Adam Silvera an, denn dieser ist einfach wahnsinnig toll und herzerwärmend gewesen. Der Autor schreibt einfach mit so einer Zielsicherheit, mit einer Art die einfach mein Herz berührt hat. Und wenn wir dann auch noch die Komination aus dieser herzergreifenden Art und die locker-leichte und flüssige Komponente betrachten und erleben, dann ist der Schreibstil einfach perfekt! Ich bin diesem wundervollen Schreibstil einfach von der ersten Seite an verfallen gewesen und er zog mich auch richtig in seinen Bann und lies mich auch nicht los und das hat mir einfach sehr gefallen.

    Im Buch selbst lernen wir einige Charaktere kennen unter anderem die zwei Protagonisten Mateo & Rufus. De zwei sind so verschieden und doch haben sie auch gleichzeitig so viel gemeinsam, was ich so noch nie erlebt habe und hier für einfach perfekt passend eingestuft habe. Beides sind sehr authentisch, sehr sympathisch und einfach so liebenswert. Ich hatte auch sofort einen Zugang zu den beiden und habe sie einfach in mein Herz geschlossen, denn beide waren nicht nur super sympathisch und authentisch nein, sie waren auch einfach perfekt gezeichnet und ich habe die beiden echt gern gewonnen. Auch sämtliche Nebenfiguren waren authentisch gezeichnet und hatten für mich keinen Makel.

    Die Story in »Am Ende sterben wir sowieso« ist dem Autor einfach grandios gelungen. Adam Silvera erschuf hier eine Gerschichte mit einer richtig starken Message dahinter und dies hat mich absolut geflasht. Ich habe die Story einfach genossen und musste das Buch auch teilweise aus der Hand legen, denn meine Tränendrüse war bei der Story und dem Verlauf dieser, einfach überstrapaziert. Die Storyline war auch einfach richtig stark und ergänzte sich ohne Probleme mit der Story, was einfach ein fabelhaftes Gesamtbild der Story ergeben hat und welches die Story nochmal angehoben hat.

    Die Handlung in dieser Geschichte war von der ersten Seite an schonungslos einnehmend, fesselnd und verständnisvoll. Ich habe mir großes von der Handlung versprochen und wurde hier nicht enttäuscht! Die Handlung war leicht zu verstehen und die Grundidee dieser ist einfach fabelhaft ausgearbeitet gewesen, so, dass ich mich in dieser einfach sinken lassen konnte und sie erleben konnte. Auch die Handlungsstränge waren fein säuberlich ausgearbeitet und haben sich sanft und grazil in die Handlung verflochten, was dann einfach ein Feuerwerk der Gefühle ergeben hat bei mir.

    Mein Fazit:

    Abschließend muss ich sagen, dass Am Ende sterben wir sowieso ein Buch war, welches mich in allen Punkten vollkommen überzeugt hat. Ein leicht zu lesender und überwältigender Schreibstil, eine Story deren Message einfach unglaublich stark und aussagekräftig war und eine Handlung, welche meine Gefühle auf eine Achterbahnfahrt mitgenommen haben waren das Ergebnis von 336 Seiten lesen! Ich bin einfach total überwältigt von diesem Buch und kann es jedem nur ans Herz legen.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    Arya, 07.10.2018

    Als Buch bewertet

    Inhalt
    Rufus und Mateo hätten sich vermutlich nie kennen gelernt, doch dann passiert ein Ereignis, das sie zusammenbringt: Beide erhalten einen Anruf von "Death Cast", einer Organisation, die diejenigen anruft, welche noch am selben Tag sterben werden. Weder Rufus, der in einer Pflegefamilie lebt und gerade dabei ist den Freund seiner Exfreundin zu verprügeln, noch Mateo, der stille Einzelgänger, dessen Vater im Koma liegt, haben mit dem Anruf gerechnet, der sie in den frühen Morgenstunden ereilt. Aus unterschiedlichen Gründen beschließen sie, sich die "Letzte Freunde" - App herunterzuladen, mit der man sich für seine letzten Lebensstunden mit anderen Todgeweihten in Verbindung setzen kann und einen "letzten Freund" findet. Und so beginnt für beide eine nie geahnte Freundschaft für den letzten Tag ihres Lebens.

    Meinung
    Das Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht, allen voran mit der Frage, wie ich meinen Tag verbringen würde, wenn es mein letzter wäre. Auch Rufus und Mateo beschäftigen sich notgedrungen damit und sind beide mal mehr, mal weniger überfordert. Dabei zeigt das Buch aber nicht mit erhobenem Zeigefinger auf einen und fordert, dass man sein Leben mit außergewöhnlichen Sachen vollstopfen sollte. Vielmehr stellt es die kleinen Dinge und die Schönheit im Alltäglichen in den Vordergrund, zeigt aber auch, dass es sich lohnt, sich seinen Ängsten zu stellen, sich weniger um das Urteil anderer zu kümmen und einfach mal zu leben. Die Entwicklung, die die beiden Figuren innerhalb dieser 24 Stunden durchmachen, ist wunderbar mit zu verfolgen und bereitet Freude, gleichzeitig aber auch Traurigkeit, da das unausweichliche Ende immer im Raum steht. Mir haben die Figuren gut gefallen und die Freundschaft, die zwischen ihnen entsteht, ist berührend.

    Fazit
    Ich vergebe 5 Sterne, weil mich das Buch wirklich gepackt hat und mir sowohl ein Lächeln oder Schmunzeln aufs Gesicht zauberte, aber auch Mitgefühl und Trauer in mir ausgelöst hat. Die Figuren und ihre Schicksale sind mir nahe gegangen und es war schön zu Lesen, wie sie gemeinsam ihren letzten Tag gestalten. Ich werde auf jeden Fall nach weiteren Büchern des Autors Ausschau halten!

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    janein
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