Biedermeiern (eBook / ePub)

Politisch unkorrekte Betrachtungen

Livia Klingl

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Dass sich Livia Klingl nie ein Blatt vor den Mund nimmt, ist kein Geheimnis. Ihr Blick auf die Welt ist stets unbestechlich und streitbar. Seit Beginn der türkis-blauen Koalition im Oktober 2017 begleitet sie auf Facebook das österreichische...

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Kommentare zu "Biedermeiern"

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  • 5 Sterne

    Gertie G., 24.02.2019

    Als Buch bewertet

    Unter Biedermeier versteht man die Politikverdrossenheit, das Abwenden von der gefährlichen Politik, die Resignation, den Rückzug ins Privatleben und die Fokussierung auf sein eigenes kleines Glück. Kommt uns das bekannt vor? Diese Epoche (1815-1848) ist die Antwort auf das Ende der Napoleonischen Kriege, auf die „feste“ Hand der Reaktion, der Zensur und die Resignation der Bürger, die sich mehr Gedankenfreiheit erhofft hatten. Und jetzt, mehr als 200 Jahre später, scheint sich die Bevölkerung auf ähnliches zu besinnen?

    Dieses Buch ist die Zusammenfassung ihrer Kommentare, die sie seit der Nationalratswahl 2017 bis November 2018 geschrieben hat. („An diesem wahlergebnis sind die Inländer schuld.“ Biedermeiern Tag 1).
    Das Buch ist als Blog gestaltet und durchgängig in Kleinbuchstaben gehalten, was für mich persönlich anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Nicht gewöhnungsbedürftig ist der pointierte, bissige und kritische Schreibstil. Mit vielen ihrer politisch unkorrekten Kommentare spricht sie auch mir aus der Seele.

    Herrlich sind die Verballhornungen wie fezbuch, witzekanzler und bubenkanzler. Die Karikaturen sind ebenso treffend wie der Blick auf die unglücklich agierende Opposition. Dazu siehe Tag 277:
    „Besonders unerträglich macht diese schlechte regierung erst diese schlechte opposition.“ Dem ist leider wenig hinzuzufügen.

    Mir gefällt „Biedermeiern Tag 24“ ausnehmend gut:

    „Früher hatte ich keinen respekt vor politikern, weil ich jung und ahnungslos war.
    Heute habe ich keinen respekt vor Politikern, weil die jung und ahnungslos sind.“

    Der Schlusssatz der Betrachtung von Tag 374, „hauptsach’ die sozen san weg“ scheint überhaupt das Credo der aktuellen Bundesregierung zu sein., egal wie sinnvoll ein Vorschlag, eine Aktion der Sozialdemokraten war oder ist, alles was eine „soz’n“ Handschrift trägt, muss weg. Auch das hatten wir schon einmal ...
    Bin schon gespannt, wann die ersten, die diese Regierung gewählt haben, entdecken, dass viele Änderungen, z.B. im Sozialbereich, nicht "für den kleinen Mann" sondern gerade zu gegen dieses Klientel gerichtet ist.
    Da muss ich doch glatt noch ein Zitat von François de Neufchâteau (1750-1828) anbringen: "Das Volk wird der Regierung nur dann vertrauen, wenn es ihm gut geht."

    Livia Klingl ist Journalistin und hat bereits mehrere Sachbücher herausgebracht. Als Auslandskorrespondentin sieht sie die österreichische Politik mit einem kritischen Auge.

    Dem Verlag Kremayr & Scheriau ist hier ein tolles Buch gelungen. Schon das Cover, das als Biedermeier-Tapete gestaltet ist, und ein Guckloch gleich einem Schlüsselloch aufweist, weckt Interesse und macht neugierig auf den Inhalt.

    Gerne gebe ich 5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    Manuela P., 21.02.2019

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch durfte ich im Rahmen einer Leserunde lesen und bin ehrlich gesagt nicht enttäuscht geworden.
    Das Buch ist so süß gestaltet, denn es enthält Karikaturen, Verzierung und ist in der Art eines Tagebuches gestaltet.

    Der Schreibstil ist sehr locker, frech, angenehm, leicht verständlich und auch humorvoll. Livia Klingl hat mit diesem Buch ein Buch entworfen, dass mich zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken gebracht hat, denn es handelt von österreichischen Politikern, die Erfahrung von Livia mit ihren Mitmenschen (wie zum Beispiel bei ihrem Stammtürken) und Co.

    Manche Tage sind nur mit 2 Zeilen oder ein paar Worten, andere mit Karikaturen der Politiker, andere sind mit mehr Worten und Sätzen gestaltet.

    Österreichische Politik mal anders betrachtet - Wahrheit oder unkorrekt? Das muss der Leser für sich selbst entscheiden.

    Mein Fazit: ein sehr nettes, feines Büchlein mit tollen und interessanten Gedanken, Darstellungen und Karikaturen über die österreichische Politik und Beobachten von Livia Klingl. Dieses Büchlein liest man nicht nur einmal, sondern immer wieder mal. Lesenswert.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein

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