Bis du alles verlierst (eBook / ePub)

Familiendrama

Adele Parks

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Wenn du das perfekte Leben lebst, hast du alles zu verlieren.

Alison hat sich ihr perfektes Leben hart erarbeitet. Sie ist verheiratet mit Jeff, hat ein schönes Haus und eine kluge Tochter: Katherine, das Zentrum von Alisons Welt. Doch dann...

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Kommentare zu "Bis du alles verlierst"

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  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    vöglein, 08.07.2017

    Man kann nur etwas verlieren, wenn man auch etwas hat.
    Familie Mitchell lebt mit Tochter Katharine glücklich vor sich hin, bis eines Tages Tom vor der Tür steht und behauptet der leibliche Vater zu sein.
    Die Kinder wurden als Babys im Krankenhaus vertauscht.
    Na und ab da geht die Geschichte erst richtig los......
    Die Protagonistin Alison, unsicher, unterwürfig und sehr unsympathisch zieht sich wie ein roter Faden durchs Buch, erzählt sie doch diese Geschichte.
    Da ich einen vermeintlichen Thriller gelesen habe, bin ich leider enttäuscht, denn das Buch ist bestenfalls teilweise spannend. Für einen Thriller fehlt dann doch noch einiges.
    Nette Unterhaltung für zwischendurch, leider nicht mehr.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 1 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Clara O., 17.07.2017

    Der Klappentext hat mich aufmerksam gemacht und ich fand die Idee spannend.

    Leider wurde ich enttäuscht. Möglicherweise habe ich zu viel erwartet.
    Meines Erachtens nach ist dieser Roman kein Thriller, dafür fehlte Spannung, der Thrill. Lediglich auf den letzten Seiten, als es zum Showdown kommt, wird es aufregender. Doch aufgrund der faden vorhergehenden Seiten reißt es den Leser auch nicht mehr aus der Lethargie.
    Einige Handlungsstränge bleiben ohne Folgen oder Erklärungen, erscheinen nutzlos. Die Geschichte ist sehr konstruiert, besonders das Ende und leider sehr schnell zu durchschauen, was den Roman eintönig und vorhersehbar macht.

    "Es gibt kaum Autoren, die so eindringliche Charaktere schaffen wie Adele Parks." Glamour
    Eindringlich ist hier anders aufzufassen. Die Protagonistin Alison, die uns diese Geschichte erzählt ist eine Helikoptermutter, anstrengend und nervig mit einer unmöglichen Verhaltensweise. Sie ist so eingenommen von ihrer (nicht leiblichen) Tochter Katherine, dass sie nicht mehr gesund erscheint. Sie versucht ihre Tochter vor allem zu schützen und lässt ihr nicht die kleinste Chance selbstständig zu werden. Sie liebt ihr Kind über alles und ist eifersüchtig, hat (möglicherweise zu Recht) Angst, dass sie Katherine verlieren könnte.
    Alison hat in ihrem Leben nichts erreicht. Möglicherweise frustriert sie das. Sie ist Hausfrau und Mutter, ihr Mann Jeff ist erfolgreicher Schriftsteller. Sie liebt ihn, hat aber kaum Verständnis für diesen Job. Jeff hielt ich sehr lange für einen angenehmen Zeitgenossen, der eine Art Ruhepol für die Familie ist.
    Die Mitglieder der zweiten Familie sind sehr verschieden und wirken zunächst interessant. Durch die tragische Geschichte wollen beide Familien zueinander finden, doch ist alles durch Verlustangst geprägt.

    Ich hatte eine dramatische Geschichte erwartet, eine die mich durch das Thema berührt und mir Gänsehaut und Nervenkitzel erhofft. Leider habe ich nichts davon bekommen.
    Es war ermüdend zu lesen und die Protagonistin hat es mir nicht leicht gemacht, ihre Handlungen nachzuvollziehen. Potenzial verschenkt und Lesezeit vergeudet.

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    janein
  • 2 Sterne

    nellsche, 26.07.2017

    Alison und Jeff führen ein perfektes Leben. Sie haben genug Geld, ein schönes Zuhause und eine wundervolle Tochter namens Katherine. Doch dann steht plötzlich ein Mann vor der Tür und behauptet, dass ihre Töchter vor fünfzehn Jahren im Krankenhaus vertauscht wurden. Diese Offenbarung bringt die ganze Familie durcheinander und Katherine droht sogar wahres Unheil.

    Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut. Das Cover und den Klappentext fand ich sehr ansprechend und sie versprachen einen spannenden Thriller. Doch leider hat mich das Buch sehr enttäuscht.
    Die Geschichte wird aus der Sicht von Alison erzählt. Es gibt auch diverse Rückblicke in Alisons Vergangenheit, die mich neugierig machten, weil die Verbindung zu der heutigen Alison und den Geschehnissen noch nicht klar war.
    Alison fand ich anfangs noch ok, obwohl es da bereits Momente gab, in denen ich sie nicht verstehen konnte und sie sich unverständlich verhielt. Im weiteren Verlauf des Buches wurde sie mir immer unsympathischer, sie war regelrecht nervig. Ich mochte sie überhaupt nicht mehr.
    Auch die weiteren Personen haben keinen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einige wechselten von sympathisch zu unsympathisch und wieder zurück. Das fand ich generell gelungen, da ich mir dadurch zu deren Absichten nicht sicher sein konnte. Doch die nervige Alison hat irgendwie alles überlagert.
    Der Geschichte fehlte eindeutig die Spannung. Von dem angekündigten Thriller ist fast nichts vorhanden. Es war interessant zu lesen und ich war neugierig, wie alles zusammenhängt. Erst zum Ende hin wurde es spannender. Doch auch dort für meinen Geschmack viel zu wenig für einen Thriller. Ich war nicht richtig gefesselt.
    Das Ende gefiel mir leider nicht, wobei das einfach Geschmackssache ist. Jedoch gab es auch einen Punkt in der Geschichte, auf deren Auflösung ich neugierig war, der dann aber schlichtweg unter den Tisch fiel.

    Für mich war das leider kein Thriller, sondern eher eine Art Familienroman/-tragödie. Ich vergebe 2 von 5 Sternen.

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    janein

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