Blind Wedding, Kera Jung

Blind Wedding (eBook / ePub)

Kera Jung

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April Palmer hat ein Problem: Ihr Freund hat sie von heute auf morgen sitzen lassen und sie damit in den schlimmsten Liebeskummer ihrer bisherigen Existenz gestürzt.
Was für ein Glück, dass es Helen gibt, die sie kurzerhand auf einen...

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Kommentare zu "Blind Wedding"

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  • 2 Sterne

    Lindissima, 27.03.2018

    Aufgrund der Inhaltsangabe hatte ich mir dieses eBook bestellt, mit dem vermittelten Gefühl, eine Art Liebeskomödie zu lesen zu bekommen. Ihr wisst schon: Zwei unterschiedliche Menschen, wo jeder sein Päckchen zu tragen hat, treffen sich, Liebe auf den ersten Blick, was wenigstens einer nicht wahrhaben will, dann ein paar lustige Situationen, ein paar heiße Szenen und am Ende merken beide, dass sie ohneeinander nicht können und von ihren etwaigen Problemen dank des anderen erlöst sind. Etwas schönes, leichtes, romantisches für den Feierabend.

    Das trifft hier nicht zu. Ich wurde sogar derartig um meine Vorstellung geprellt, dass ich regelrecht verstört war. Allerdings bin ich voll des Lobes für den Schreibstil. Es ist flüssig und spannend, abwechslungsreich geschrieben worden. Deshalb noch die 2 Sterne.

    Die Hauptcharaktere April und Greg sind mir zutiefst unsympathisch. Immerhin konnte ich am Ende sagen, die beiden verdienen sich wenigstens.
    April soll unscheinbar sein, auch charakterlich. Es stellt sich nach und nach heraus, dass sie durchaus zu Trotz fähig ist, ihre Meinung ein Stück weit vertreten kann. Letztlich lässt sie sich aber immer wieder sehr schlecht behandeln und findet es auch noch geil, bis es dem Leser fast schon weh tut oder schlecht davon wird. Devot und irgendwie nicht in der Lage, ihr Leben in die Hand zu nehmen.
    Greg ist schlicht ein Arschloch, als das er sich treffenderweise auch selbst bezeichnet. Natürlich ist er hochgradig dominant und das ist noch nett ausgedrückt. Er behandelt April denkbar schlecht, ist damit aber fast noch ein Waisenknabe in Bezug auf manche seiner Familienmitglieder. Ein Widerling, wie er im Buche steht ;) Tatsächlich hatte ich oft das Gefühl, hier auf menschgewordene Lord Voldemorts zu treffen.
    Die Nebencharaktere, die besten Freunde Helen und Terence, sollten zu Beginn wohl eher unsympathisch erscheinen, was sich aber im Laufe der Handlung ins Gegenteil verkehrt, sodass ich mich mit ihnen eher identifizieren kann, als mit April und Greg. Die beiden haben wenigstens einen klaren Standpunkt und einigermaßen Rückrat.

    Letztlich findet das ungleiche Paar zusammen und liebt sich ganz dolle, was ich ihnen ehrlich gesagt nicht besonders gegönnt habe und dann stellt sich auch noch heraus, dass sich dieser Wahnsinn auf über 400 Seiten im Prinzip ohne jede Grundlage oder Berechtigung abgespielt hat. Der Wendepunkt am Ende der Geschichte entzieht dem Roman jegliche Legitimation und erscheint mir völlig unklar und nicht nachvollziehbar. Dadurch werden die Handlungen des Hauptcharakters Greg noch fragwürdiger, nahezu haltlos.

    Mein Fazit: Wer auf devot/dominante Beziehungsgeschichten ohne Sinn steht, zwielichtige Charaktere spannend findet und derben Szenen etwas abgewinnt, dem ist das Buch vermutlich zu empfehlen. Wer auf der Suche nach romantischen Geschichten ist, ist mit dem Buch schlecht beraten.
    2 Punkte gibts für den Schreibstil, der oft auch sehr vulgär, aber eben auch schön flüssig, spannend und detailliert ist.
    Der Geschichte kann ich leider nix abgewinnen, das ist wohl einfach Geschmackssache, weshalb ich dafür keine weiteren Punkte vergeben mag.

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    janein

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