Blut und Eis (eBook / ePub)

Mystery-Thriller

Nika S. Daveron

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Als die achtzehnjährige Trêve Kerrigan 1921 in Grytviken, einem Ort mitten in der Antarktis, ankommt, fühlt sie sich im ewigen Eis regelrecht begraben. Ihr Vater, ein renommierter Walfänger, ist nur selten zu Hause und sie langweilt sich tödlich...

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Kommentare zu "Blut und Eis"

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  • 5 Sterne

    Silvia S., 11.07.2018

    Trêve Kerrigan wird von ihrem Vater 1921 nach Grytviken gerufen, eine Insel mitten in der Antarktis. Dort lernt sie die Tochter des Wissenschaftlers Haya kennen, die alle meiden und für verrückt halten, diese bittet sie ihre Geschichten aufzuschreiben, da sich Haya erhofft dann von diesen erlöst zu sein. Was beide nicht ahnen können, ist die Tatsache das sich plötzlich alles was von Trêve aufgeschrieben wird, Wirklichkeit ist. Beide erkennenden Zusammenhang zu spät und müssen versuchen alles zu tun um ihre Fantasien die Leben kosten, zu verbannen.

    Ein Buch welches aus einer Mischung von Horror und Fantasy besteht, es werden Monster beschrieben die man sich nicht mal im Traum vorstellen möchte und doch hat es der Autor geschafft diese und auch die Handlungsorte so detailgetreu zu beschreiben, dass man sich diese beim Lesen vorstellen kann. Die Protagonisten sind charakterlich sehr gut beschrieben, das es leicht fällt sich in diese hinein zu versetzen. Der Stil ist flüssig und es ist dadurch leicht der Handlung zu folgen.

    Mich hat das Buch in seinen Bann gezogen, beim Lesen hatte ich das Gefühl hautnah in der Geschichte zu sein, auch musste ich einige male über die Schulter schauen, ob sich nicht doch ein Monster aus dem Buch geschlichen hat.
    Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Tanja C., 26.09.2018

    Tanja Christmann (TC´s gemütliche Leseecke)

    Zum Inhalt mit meinen Worten:
    Trêve verschlägt der Tod ihrer Mutter zu ihrem Vater, der Wahlfänger in Grytviken ist. Dort lernt sie Haya kennen. Obwohl sie lieber für sich alleine ist, freunden sich die beiden an.
    Trêve wird ein paar Tage später von Haya gebeten ihre Gedanken zu einer Geschichte zu verfassen. Sie selbst kann nicht schreiben, aber sie wird von den Bildern und Gedanken nicht mehr los gelassen.
    Doch mit jeder Seite, die in dem Buch erscheint, passiert etwas in Grytviken. Plötzlich erscheinen dort die niedergeschriebenen Schreckensfiguren. Aber es bleibt nicht nur dabei. Der Schrecken zieht ein und lässt sich so leicht auch nicht mehr verjagen. Können Trêve und Haya noch rettend eingreifen? Oder ist alles verloren?

    Meine persönliche Lesemeinung:
    Die Geschichte fand ich sehr schön zu lesen. Ich lerne nicht nur Trêve und Haya kennen, nein auch Kendall, Walkon und Kranji.
    Als ich erkannt habe, wie alles miteinander verwoben ist hab ich erst einmal schlucken müssen, nicht weil ich der Geschichte nicht mehr folgen konnte, sondern wie weitreichend alles war.
    Der Schreibstil war sehr flüssig, obwohl ich anfangs mit den Namen und Ortschaften ein wenig Probleme hatte, dafür wurden hier aber Namen genannt, wo nicht überall zu lesen sind.
    Die Grundidee kam mir zwar etwas bekannt vor, aber die Umsetzung ganz anders.
    Für mich ein wirklich sehr schönes Fantasy Erlebnis, wo auch Nixen vorkommen. Allerdings nicht ganz in den Hauptrollen.
    Für mich hätte es auch ruhig noch eine Spur gruseliger sein dürfen. Am Ende hätte ich mir auch noch ein paar weitere Worte über das „was danach geschah“ gewünscht.
    Aber alles in Allem eine wirklich tolle Geschichte, der ich gerne 4 Sterne gebe.

    Mein liebstes Zitat aus dem Buch:
    „Es ist ihr schlichtweg unbegreiflich, wie jemand solche Fantasien haben kann.“

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    janein

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