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Blutiger Meerblick. Ostfrieslandkrimi / Ein Fall für Joost Kramer Bd.12 (ePub)

 
 
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Magnus Dorner liegt erschlagen in seinem Norderneyer Ferienhaus. Neben der Leiche die mutmaßliche Tatwaffe: ein blutbesudelter Deko-Leuchtturm. Der Traum vom Haus am Meer, in das er sich irgendwann ganz zurückziehen wollte, endet für den Emder...
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Kommentare zu "Blutiger Meerblick. Ostfrieslandkrimi / Ein Fall für Joost Kramer Bd.12"
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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi, 04.12.2021

    In der Reihe um Joost Kramer von Dörte Jensen, geht es mit „Blutiger Meerblick“ in die zwölfte Runde und das geht mit einem sehr kniffligen Fall einher.
    Eine Einbruchserie und ein Mordopfer.
    Unfall oder ein kaltblütig geplanter Mord?
    Klar, dass ich ihn unbedingt lesen musste.
    Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd, so das ich ohne Probleme in die Story hineingekommen bin.
    Auch wenn es der zwölfte Band ist, so ist Vorwissen nicht unbedingt nötig.
    Da zum einen die Fälle abgeschlossen sind und zum anderen dem Privatleben der Ermittler, nicht allzu viel Raum gegeben wird.
    Die Autorin lässt uns hier an den unterschiedlichsten Sichtweisen teilhaben, was es nicht ganz so eindimensional macht.
    Überwiegend begleiten wir jedoch Joost Kramer und Ricarda.
    Beide mag ich schon seit Beginn der Reihe unglaublich gern. Weil sie Menschlichkeit und Herz zeigen, sich aber darüber hinaus auch zu Impulsivität hinreißen lassen.
    Was mir besonders bei Ricarda immer wieder ein schmunzeln entlockt.
    Sie ist einfach eine Frohnatur und ein echter Wirbelwind, was sie sehr intuitiv, impulsiv und spontan handeln lässt.
    Joost ist dagegen der ruhende Pol, der durch seine besonnene und ruhige Art alles immer etwas erdet.
    Aber in diesem Band gehen auch die Pferde mit ihm durch und er steht furchtbare Ängste aus, was unheimlich gut zu spüren ist.
    Auch die anderen Charaktere haben mir wirklich gut gefallen, sie waren authentisch und greifbar.
    Sie haben Ecken und Kanten, was sie absolut sympathisch macht.
    Der Fall beginnt sehr brisant und nervenaufreibend.
    Der Mord hat es definitiv in sich ,auch wenn man schnell merkt, wie der Hase läuft.
    Relativ früh hatte ich die leise Vermutung, dass es sehr vorhersehbar werden könnte.
    Was sich zu meiner Freude, als Irrtum herausgestellt hat.
    Bei der Einbruchserie hätte ich mir noch mehr Details gewünscht, weil es für meine Begriffe, eher nur eine Randhandlung war. Was ich doch als relativ schade empfand.
    Weil es doch eine relativ wichtige Bedeutung für den Fall hat.
    Man kann die Ermittlungen wieder sehr schön begleiten, was zu der ein oder Assoziation führt.
    Besonders die Zusammenhänge, die dabei gezogen wurden, gestalteten sich als sehr interessant und facettenreich.
    Dörte Jensen gelingt es mit sehr viel Einfühlungsvermögen auf die Hintergründe einzugehen, die sehr viel Unverstandenheit und auch Egoismus in sich bergen.
    Manchmal ist Reden wichtiger, als schweigen.
    Sie platziert sehr gekonnt einige Wendungen, die ich nicht unbedingt erwartet hatte.
    Was dem Fall gleich viel mehr Aufschwung verliehen hat.
    Kurzum: Ihr gelingt hier wieder ein sehr vielschichtiger und beklemmender Kriminalroman, der nicht nur mit der Atmosphäre Ostfrieslands punktet, sondern mich auch wirklich gut unterhalten hat.
    Ich freu mich bereits auf den nächsten Band.

    Fazit:
    Mit „Blutiger Meerblick“ gelingt Dörte Jensen ein sehr atmosphärischer, vielschichtiger und beklemmender Kriminalroman, der so einige Wendungen beinhaltet, die man nicht unbedingt erwarten würde.
    Ostfriesischer Humor, gut platzierte Wendungen und besonders die zwischenmenschlichen Aspekte sorgen für mehr Aufschwung.
    Ein zwölfter Band, der mich perfekt unterhalten hat und wieder einiges zwischen den Zeilen mitgibt.
    Ich freu mich sehr auf den nächsten Band

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena W., 04.10.2021

    Der Klappentext hat mich auf jeden Fall direkt total neugierig gemacht. Für alle, die hier erst in die Reihe einsteigen, ist noch wichtig, dass die Geschichten alle unabhängig voneinander gelesen werden können. Wenn ihr aber gerne eine Charakterentwicklung mitverfolgt, dann empfehle ich sie in der Reihenfolge zu lesen, in der sie erschienen sind. Die Autorin spricht hier einige Themen an, wobei die zwischenmenschlichen Beziehungen im Mittelpunkt des Geschehens stehen. Aber auch Habgier, Raub, Kitesurfing und Mord werden euch hier begegnen. Ich finde es spannend, aber auch erschreckend zu sehen, wie weit manch ein Mensch geht, nur finanziell besser darzustehen oder auch, weil er anderen Leuten den Erfolg und das damit einhergehende Vermögen nicht gönnt.
    Die Handlung in „Blutiger Meerblick“ wird dem Leser aus Sicht verschiedener wichtiger Charaktere geschildert, dabei hat sich Dörte Jensen für die Perspektive in der dritten Person entschieden. So bekommt man als Leser einen sehr umfassenden Einblick in die Geschehnisse, was ich sehr gelungen finde. Es fiel mir so überhaupt nicht schwer, mich in die Ereignisse hineinzuversetzen. Gut gefallen hat mir auch, dass man sich gleich mitten im Geschehen befindet. Der Schreibstil der Autorin ist einen recht direkt und doch bildlich, so dass ich mir viele Situationen sehr gut vor Augen halten konnte. Durch einige unerwartete Wendungen konnte ich auch wunderbar mitfiebern.

    Fazit:
    Mit ihrem neusten Werk „Blutiger Meerblick“ konnte mich die Autorin sofort fesseln. Ich wurde hier wunderbar unterhalten und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.

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  • 5 Sterne

    Buchliebhaber, 28.09.2021

    Eigentlich wollte Joost Kramer mit seiner Freundin Urlaub machen, doch dann wird er zu einem Mordfall nach Norderney abkommandiert. Zusammen mit seinem Kollegen, der Schokolinsen als einzig wahre Nervennahrung ansieht, beginnt er zu ermitteln. Der einzige Hinweis einer Augenzeugin ist ein Einbrecher in Robbenhaut – doch was hat die alte Dame wirklich gesehen. Der Kommissar beginnt in alle Richtungen zu ermitteln, doch zunächst verlaufen alle Spuren im Sande – im Sand von Norderney. Trotzdem erweist sich die „Robbenhaut“ schließlich als entscheidender Hinweis, der den Täter überführt.

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