Café Hannah: Marilyn – Café Hannah Kurzroman (eBook / ePub)

Ann E. Hacker

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Wenn das Schicksal Achterbahn fährt ...

Queens, New York, in den Neunziger Jahren: Marilyn Booker lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Lebensgefährten Graham in Flushing und bekommt neue Nachbarn: Hannah Jensen samt Sohn Jonathan. Die beiden...

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  • 5 Sterne

    mabuerele, 01.11.2018

    „...Ich lernte an diesem Abend noch etwas Wichtiges über Hannah. Sie war nicht nachtragend...“

    Wir schreiben das Jahr 1990, als die 28jährige Marylin in Flushing in den USA neue Nachbarn erhält. Es sind die 25jährige Hannah Jensen aus Deutschland und ihr 5jähriger Sohn Jonathan.
    Auf weniger als 100 Seiten gestattet mir die Autorin einen Einblick in die Entwicklung der Freundschaft zwischen Hannah und Marylin. Dabei wird die Geschichte aus Marylins Sicht erzählt.
    Die Personen werden gut charakterisiert. Hannah ist eine selbstbewusste und ehrgeizige junge Frau. Sie arbeitet als Aushilfslehrerin, doch sie will mehr in ihrem Leben erreichen. Deshalb nutzt sie jede Möglichkeit der Bildung. Mit dem Blick in ihre Vergangenheit erfahre ich auch, warum sie für ihr weiteres Fortkommen die USA gewählt hat.
    Marylin lebt mit Graham zusammen. Sie hat bisher einen Sohn und eine Tochter. Sie ist eine Schwarze und arbeitet zeitweise in einem Supermarkt. Andererseits nimmt sie sich viel Zeit für ihre Kinder.
    Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen, obwohl er über weite Strecken sehr sachlich wirkt. Sehr genau werden die kulturellen Unterschiede, die sich auf den Lebensstil und die Lebensweise auswirken, herausgearbeitet. Dadurch kommt es auch zu dem einen oder anderen Missverständnis. Darauf bezieht sich das obige Zitat. Deutsche Pünktlichkeit und das Einhalten von Zusagen wurden Hannah in die Wiege gelegt. Für Marylin ist da manches neu. Marylin erzählt ausführlich über ihre Vergangenheit. Hier zeigt sich zum Beispiel, dass die Religion in den USA einen ganz anderen Stellenwert hat als in Deutschland.
    27 Jahre darf ich als Leser die beiden Frauen begleiten. Kurz nach Hannahs Zuzug entwickelt sich eine feste Freundschaft. Männer kommen und gehen, Die Freundschaft bleibt. Beide steigen auf der Karriereleiter. Dabei legt Marylin allerdings Wert darauf, dass die Familie nicht zu kurz kommt. Manchmal scheint Jonathan mehr bei ihr als bei seiner Mutter zu sein. Marylin bekommt noch weitere Kinder, bei Hannah ist das Thema abgeschlossen. Beide allerdings finden eine Liebe, die wie ein Traum scheint. Und bei beiden kommt der schmerzliche Abschied. Bei Hannah eher und unverhofft.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Sie beinhaltet zwei Lebensbilder, die von der Herkunft unterschiedlicher kaum sein könnten. Trotzdem wissen die Frauen in schwierigen Situationen, was sie aneinander haben.

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    janein
  • 5 Sterne

    Simone G., 10.09.2018

    Nachdem wir nun Hannah und ihr Cafe kennen und lieben gelernt haben, stellt uns AnnE. Hacker auch die restlichen Charaktäre vor. Den Anfang macht Marilyn, Hannah's langjährige Freundin und man kann es so bezeichen die Ziehmutter von JJ - Hannah's Sohn.
    Die beiden Frauen teilen zum Teil das gleiche Schicksal, beide haben ein nicht sehr freundliches und liebevolles Elternhaus und beide haben kein Glück bei den Männern. Aber beide Frauen stehen fest im Leben.
    Marilyn ist eine Freundin, die sich auch mal traut Hannah die Meinung zu sagen und dann steht sie ihr in schweren Zeiten zur Seite, egal ob sie sebst Probleme hat.
    Mir hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen und man lernt Hannah auch mal aus der Sicht ihrer Freunde kennen. Ich freue mich schon darauf die anderen Charaktäre kennen zu lernen.

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    janein
  • 5 Sterne

    zitroenchen, 08.09.2018

    Gestern neu erschienen und schon gelesen.
    Ich bin von dieser Kurzgeschichte begeistert. Erstens ist es wieder typisch Café Hannah. Zweitens erfahre ich endlich etwas über Hannahs Leben vor ihrer Zeit in München. Es werden einige Fragen über ihr Verhältnis zu JJ, zu ihrer Familie und zu ihrem beruflichen Werdegang erzählt. Außerdem darf ich die beste Freundin Marylin besser kennenlernen.
    Marylin ist eine ganz tolle Freundin. Sie schwelgt in Gedanken über ihr Leben, genauso ist diese Kurzgeschichte auch geschrieben. Man springt zwischen den Zeiten hin und her. Manchmal muß man sich gut konzentrieren - aber so sind Gedanken eben.

    Danke für diese schöne Geschichte!

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    janein
  • 2 Sterne

    Sandra8811, 01.11.2018

    Leider nichts für mich

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich fand vor allem das Cover so schön. Ich liebe Kurzgeschichten und kurze Romane, weil sie meistens zum Nachdenken anregen oder einen spannenden Nebenhandlungsstrang erzählen. Die Romane ums Café Hannah kenne ich bisher noch nicht.

    Cover:
    Ich finde das Cover großartig, es macht direkt Lust auf was Süßes ;-) Ich mag die Farben darauf super gerne, sie harmonieren so richtig.

    Inhalt:
    Marilyn lebt mit ihren Kindern und ihrem Freund Graham in Flushing. Als sie eine neue Nachbarin, Hannah, bekommt, bekommt sie gleichzeitig eine neue Freundin. Zusammen durchleben sie ein paar schöne Jahre.

    Handlung und Thematik:
    Leider zog mich die Handlung nicht wirklich mit. Es wurde chronologisch berichtet und war für mich ein Runterrattern von Geschehnissen und Beschreibung von Personen die mal kurz auftauchen. Ich war leider eher gelangweilt und fragte mich, ob es ein Ziel oder einen Wendepunkt gibt. Es gibt zwischendrin immer wieder Passagen die mehr Gefühl hatten oder lustig waren, aber mir fehlte irgendwie die emotionale Komponente und eine Spur Spannung. Ich fürchte das war, weil ich die anderen Bücher der Reihe nicht kenne. Da das Buch keinen Cliffhanger enthielt, habe ich jetzt auch nicht unbedingt das Bedürfnis, die anderen Romane zu lesen.

    Charaktere:
    In den wenigen Seiten des Romans kamen überdurchschnittlich viele Charaktere vor. Bis auf Marilyn, Hannah, ihren Kindern und den ein oder anderen Liebhaber/Ehemann wurden diese aber nur mit 1-2 Sätzen beschrieben.
    Zu Marilyn konnte ich leider keine Sympathie aufbauen. Ich empfand sie als rassistisch und nicht ganz so sehr motiviert. Hannah dagegen konnte ich gut leiden, sie ist ehrgeizig, engagiert und hilfsbereit. Allerdings hat sie sich am Schluss auch eher unlogisch verhalten und nicht wie eine liebende Mutter.

    Schreibstil:
    Ich mochte die Beschreibungen und die Erzählweise, aber mir fehlten irgendwie noch Gefühle oder auch mehr Gegenstands- und Umgebungsbeschreibungen. Auch ein Ziel oder ein mitreißender Handlungsstrang war für mich nicht erkennbar.

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Leider war der Kurzroman nichts für mich. Er regte mich weder zum Denken an, noch habe ich das Bedürfnis die anderen Romane lesen zu müssen. Ich fand Hannah nett, Marilyn unsympathisch, aber die Kinder toll.
    *Spoiler an* Eine Person war mein Favorit, aber der ist gestorben… *Spoiler aus*
    Ich hätte mir mehr Gefühl gewünscht oder irgendwie was Mitreißendes oder Berührendes… Da die anderen Leser bisher den Kurzroman großartig fanden, denke ich es liegt daran, dass ich die anderen Teile nicht kenne…

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    janein
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