CyberWorld: CyberWorld 2.0: House of Nightmares, Nadine Erdmann

CyberWorld: CyberWorld 2.0: House of Nightmares (eBook / ePub)

Nadine Erdmann

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Dunnington schenkte seinem Sohn ein beruhigendes Lächeln. "Ich habe einen unanfechtbaren Vertrag mit ihm ausgehandelt. Er wird kein Wort über dich verlieren. Zu niemandem. Sonst würde er viel zu viel aufs Spiel setzen."

Um Neds Geheimnis zu...

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  • 5 Sterne

    Viktoria K., 21.12.2016

    "Das Böse war wirklich gut! Schlich sich in seine Gedanken, seine Erinnerungen, um ihn zu manipulieren und glauben zu lassen, dass ... " - Zitat aus dem Buch

    Es handelt sich hier um den zweiten Band der CyberWorld - Reihe von Nadine Erdmann.

    Edward Dunnington möchte mit seiner Erfindung, die Ned das Leben rettete an die Öffentlichkeit gehen. Um ihn zu schützen möchte er diese Erfindung mithilfe eines Geschäftspartners präsentieren. Angus McLean, ist ein sturer und eigenbrötlerischer Mann, plötzlich wacht dieser allerdings nicht mehr auf. Sein Körper ist unversehrt, sein Bewusstsein verschwunden. Ned, Jamie, Jemma und Will beginnen zusammen mit Edward Dunnington nach Antworten zu suchen, außerdem wollen sie McLean retten. Der Schlüssel dazu scheinen McLeans schreckliche Familie und das Spiel "House of Nightmares" zu sein. Ein Spiel bei dem das Böse ungeahnte Dimensionen annehmen wird. Jeder der sich nicht an die Regel hält wird leiden...

    Zum Cover:
    Wie schon bei Band 1 gefällt mir das Cover hier auch total gut. Ich finde die Farben total passend, genauso wie die Motive und die Zahlen. Das Cover ist auch ohne den Klappentext total ansprechend.

    Zum Inhalt:
    Es war wundervoll wieder in die Welt von Emma und Co. einzutauchen. Schon nach wenigen Seiten war ich wieder voll drin und habe die Geschichte mit Spannung weiterverfolgt.

    In der ersten Hälfte spielen die zwischenmenschlichen Beziehungen eine große Rolle. Diese wurden wieder so detailliert beschrieben, dass die Person, die derartig fühlt, neben mir stehen könnte. Da diese Probleme auch im realen Leben vorhanden sind. Ich habe mit den Protagonisten mitgelitten, habe Freude empfunden, war wütend und empfand Abneigung. Mir persönlich ist es sehr wichtig, dass ich mich komplett in die Figuren hineinversetzen kann. Trotz der Sichtwechsel zu verschiedenen Protagonisten ist mir dies gelungen.
    Die Autorin wusste genau wann sie am besten zu wem wechselt.

    Die CyberWorld im CyberGame war wieder total faszinierend und wunderbar gruselig, obwohl die neuen Möglichkeiten der Technik ebenso verstörend waren. Es war erschreckend wie real die neuen Features für unsere Protagonisten waren. Zwischendurch war ich leicht geschockt und habe mit den Protagonisten schrecklich gelitten. Ich fühlte mich als wäre ich bei ihnen dort in der Finsternis und in Gefahr. Zwischendrin gibt es immer wieder ein paar tolle Szenen die die düstere Atmosphäre auflockerten.

    Alle diese Dinge machen das Buch zu etwas Besonderem. Ich bin total begeistert und würde am liebsten sofort den nächsten Band lesen. Zumal mich der Schreibstil der Autorin total anspricht und in seinen Bann zieht. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen.

    Außerdem hat es mir gefallen, dass ich in diesem Band wunderbar spekulieren konnte wer hinter dem Verschwinden von McLeans Bewusstsein steckt. Im letzten Drittel bekommt man eine Ahnung davon, aber erst zum Schluss wird offenbart wer der Täter ist.

    Mein Fazit:
    Eine wahnsinnig spannende Fortsetzung, die für mich den absoluten Suchtfaktor hat! Ich freue mich riesig auf weitere Bände!

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    janein
  • 5 Sterne

    Anja L., 23.04.2017

    Der zweite Teil der Jugend-SciFi-Reihe CyberWorld ist gelesen und konnte mich genauso mitreißen wie sein Vorgänger.

    Wir beginnen kurze Zeit nach dem ersten Teil und erfahren erst einmal wie sich die Beziehungen zwischen der Gruppe um Jemma, Jamie und Zack und der von Will und Ned entwickelt haben. Das sie nun Freunde sind und Jemma Will verziehen hat, begünstigt die Geschichte sehr, da die Autorin sehr auf Emotionen setzt.

    Allgemein ist der Teil sehr viel emotionaler als der davor. Denn wir erleben oft wie Jamie an sich und seiner Beziehung zu Zack zweifelt. Man merkt das nicht alles an ihm vorbeigeht und ihn Worte wie "Krüppel" doch tief verletzten. Weider rum dürfen wir Zack von seiner liebevollsten Art kennen lernen. Trotz all der Zweifel die Jamie hat, zeigt Zack wie viel ihm sein Freund bedeutet und spart dabei nicht mit Liebesbekundungen. Ned hingegen hat mit seinem neuen Bioroboter-Körper zu kämpfen. Trotz all der Dankbarkeit weiter leben zu dürfen, verkraftet er es nur schwer keinen Schmerz oder Berührungen zu fühlen.

    Auch diesmal faszinierte es mich wie alltäglich der Umgang mit Homosexualität ist oder wie man Jamie umgeht.

    In diesem Teil zieht es uns nach Schottland wo ein Medizin-Mogul nach einem Schlaganfall halbseitig gelähmt ist. Er soll die erste Person sein die einen Bio-Roboter-Körper bekommen soll, der dann auch an die Öffentlichkeit geht. Doch seine Familie scheint davon wenig begeistert und kurze Zeit darauf liegt er im Koma. Doch Ned, Will, Jemma, Jamie , Zack und Edward Dunnington sehen schnell das er nicht im Koma liegt sondern in einem Spiel fest gehalten wird. Doch diesmal ist alles schwerer da das Spiel aus einer anderen Firma stammt und es mit den Richtlinien für Online-Spiele nicht so genau nimmt. Eine Jagd durch ein Horror-Spiel beginnt, die so schnell keiner mehr vergisst.

    Ich war gefesselt von dem Buch. Nicht nur von seiner excellenten Schreibweise, sondern auch vom Ideenreichtum der Autorin. Wieder fühlte es sich an als würde man direkt neben den Personen sitzen und alles live mitbekommen. Auch die Charaktere waren wieder überzeugend und passten wie angegossen in die Geschichte. Egal ob lieb gewonnen wie Jemma oder hasserfüllt wie die Familie des Medizin-Moguls. Gerade zu letzteren muss ich sagen das die Familie authentisch war, fast zu authentisch. Der Großvater der seine Firma nicht an seinen Sohn geben will, der Sohn und dessen Frau, die nur darauf hoffen das der Alte endlich das Zeitliche segnet und die Kinder, die ihre Eltern verabscheuen.

    Das Spiel aus diesem Teil ist erschreckend und würde zumindest mich schnell einschüchtern. Trotz war es spannend darüber zu lesen. Das Kopfkino schaltete sich förmlich von alleine ein.

    Wie man vielleicht gemerkt hat, gefiel mir der zweite Teil der CyberWorld-Reihe sehr. Auch wenn die Reihe an Jugendliche gerichtet ist, kann ich sie Erwachsenen ebenso empfehlen. Traut euch in diese fantastische Welt.

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    janein
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