Das Arkonadia-Rätsel, Andreas Brandhorst

Das Arkonadia-Rätsel (eBook / ePub)

Ein Roman aus dem Omniversum

Andreas Brandhorst

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Ein Bund von mächtigen Völkern, Omni genannt, wacht in der Milchstraße über die Entwicklung von Leben und Zivilisationen. Jasper und seine Tochter Jasmin gehören zu den wenigen Auserwählten, die in den Diensten Omnis stehen. Ihr Auftrag führt sie...

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Kommentare zu "Das Arkonadia-Rätsel"

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  • 5 Sterne

    Susanne G., 08.04.2018

    Als Buch bewertet

    Kurzbeschreibung

    Im neuesten Auftrag von Omni verschlägt es Jasper mit seiner Tochter Jasmin auf die Reise zu dem weit entfernten Planeten Arkonadia, wo ein seltsames Phänomen untersucht werden muss.
    Auf Arkonadia herrscht alle 453 Jahre eine seltsame Anomalie. Die nächste soll schon wieder in Vier Jahren und ein paar Monaten stattfinden, was nicht nur Omni auf den Plan ruft.
    Auch die Bewohner des Planeten rüsten sich für das Nerox und bereiten sich vor.



    Cover

    Das Cover gefällt mir mit den Weiten des Alls und dem Raumschiff, das zu seinen Erkundigungen unterwegs ist.
    Für mich wieder ein passende Eyecatcher.



    Schreibstil

    Der Autor Andreas Brandhorst hat hier eine wundervolle Story verfasst, die an Omni anschließt und doch ein separater Roman an sich ist.
    Man trifft hier wieder auf alte Bekannte wie zum Beispiel Jasper und seine Tochter Jamin, die von Omni rekrutiert wurden und nun im Auftrag für sie herumreisen.
    Jasmin ist mit ihrer Empathischen Kraft sehr viel stärker geworden und ist bei den laufenden Ermittlungen im Fall von dem Planeten Arkonadia eine Hilfe.
    Die Protas haben sich weiter entwickelt seit Omni und das gefällt mir, das man mit ihrer ganz eigenen Charakteristika und den verschiedenen Perspektiven wird in ein Abenteuer mitgenommen wird, das viel größer ist als am Anfang gedacht.

    Ich muss sagen ich freu mich jetzt auf die Tiefe der Zeit, die im Text erwähnt wird.



    Meinung

    Planet Arkonadia und seine Geheimnisse …

    Genau dort befinden wir uns auf dem Planeten Arkonadia, auf der Zirzo der Werkzeugmacher lebt und arbeitet.
    Bei einem unerwarteten Besuch von General Tailos, soll er ihm ein Werkzeug erschaffen das seinem Sohn Lotin hilft ins Nerox zu gelangen und so der nächste Herrscher zu werden.
    Zirzo weiß das er dieses Angebot des Generals der für seine Launen bekannt ist nicht ablehnen kann und macht sich mit seiner Tochter Alonna auf den Weg.

    Was ihn erwartet ist aber nicht nur das der General und sein Sohn mehr zu wissen scheinen von dem Orakel Tingla, sondern das dem Trupp schon jede Menge Verfolger auf den Fersen sind.

    In der Zwischenzeit ist auch Omni damit beschäftigt Jasper und Jasmin auf den Fall anzusetzen. Denn diese Anomalie auf Arkonadia scheint älter zu sein als alles Dagewesene und zwar Milliarden Jahre alt.
    Was es ist und was es demjenigen für Macht gibt, der es schafft hinein und wieder lebend hinauszukommen ist allerdings noch nicht geklärt.



    Für mich sehr interessant was auf Arkonadia und seinen Bewohner für ein Unmut herrscht. Hier spielen nicht nur die Machtverhältnisse eine Rolle, sondern auch die einzelnen Schicksale die einen nicht nur interessieren sondern auch die Stimmung und die Welt einfangen konnten.



    Fazit

    Eine gelungen Geschichte die überzeugt!
    Eine Anomalie, ein Planet der dieses Geheimnis hütet und die Frage nach dem Warum führen verschiedene Protas zu einem Finale zusammen.



    5 von 5 Sternen

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    janein
  • 5 Sterne

    0 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin W., 22.07.2017

    Als eBook bewertet

    Zweiter Band aus dem Omniversum

    Die beiden Reisenden Jasper und Jasmin, die im Namen von Omni unterwegs sind, sollen das Rätsel um das Nerox auf dem Planeten Arkonadias lösen. Dabei handelt es sich um ein Phänomen, welches sich alle 453 Jahre wiederholt: das Nerox erscheint für kurze Zeit und lockt die Bewohner von Arkonadia, in dem es demjenigen, der es schafft, hineinzugelangen, Macht und Einfluss über den Planeten in Aussicht stellt. Das nächste Erscheinen des Nerox steht kurz bevor und das Wettrennen unter den Bewohnern Arkonadias um die Macht hat begonnen – und stürzt dabei den Planeten immer wieder in Chaos und Anarchie.

    Da mir der erste Band schon sehr gut gefallen hat, war ich auf die Fortsetzung gespannt. Besonders habe ich mich auf ein Wiedersehen mit Jasper, Jasmin und Cassandra gefreut. Umso erstaunter war ich, dass seit den Geschehnissen in „Omni“ bereits dreißig Jahre vergangen sind. Wobei diese Zeitspanne nur uns Menschen so lange erscheint, aus der Perspektive von Omni, einem Zusammenschluss von derzeit vierzehn Superzivilisationen, entsprechen dreißig Jahre nicht mal einem Wimpernschlag. Diese unterschiedliche Zeitauffassung ist auch immer wieder Thema des Buches, mit seinen Vor- aber auch Nachteilen, je nachdem, auf welcher Seite man steht.

    Als Reisende wurden die Menschen Jasmin und Jasper biologisch so verändert, dass auch ihre Lebenserwartung deutlich höher liegt – man denke nur an den zehntausendjährigen Aurelius, ebenfalls einem Reisenden, aus dem ersten Buch.

    Jasmin brennt darauf, endlich Gutes im Universum zu tun, die technischen Möglichkeiten, über die Omni verfügt, zum Wohle aller einzusetzen. Daher ist sie immer wieder frustriert, wenn von Omnis Seite aus nichts geschieht, aus Gründen, die sie nicht nachvollziehen kann oder weil Omni eben in ganz anderen Zeitabständen denkt. Außerdem möchte sie sich mehr Wissen über Omni aneigenen, aber die Bibliotheken von Omni sind für solch junge Reisende noch nicht zugänglich. Sie stellt Fragen und reagiert ungeduldig, weil sie keine Antworten darauf bekommt.

    Oder ist es vielmehr so, wie es der Arkonadier Balthasar Jasmin gegenüber andeutet, dass Omni einiges zu verbergen hat, was die Zeit ihrer Gründung angeht? Balthasar will das Nerox bezwingen, um den Fluch des ewigen Zyklus zu durchbrechen und damit dem Planeten den Weg in Fortschritt und Wohlstand dauerhaft zu ebnen. Werden seine Zweifel bei Jasmin auf fruchtbaren Boden fallen?

    Jasper dagegen vertraut auf die Entscheidung und das Opfer Aurelius', welches ihn und seine Tochter Jasmin zu Reisenden gemacht hat. Jasper kam mir inzwischen gereifter vor und handelt glücklicherweise auch etwas überlegter als im ersten Buch.

    Neben Jasper und Jasmin liegt der Erzählfokus auf dem arkonadischen Werkzeugmacher Zirzo, der beauftragt wird, ein Werkzeug herzustellen, mit dem es gelingt, in das Nerox zu gelangen. Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum er plötzlich mitten im Geschehen um die Lösung des Rätsels von Arkonadia steht.

    Spannend fand ich in diesem Roman, dass auf Arkonadia in der Zeit, in der das Nerox erscheint, sämtlich höherentwickelte Technologie nicht mehr funktionierte; das war für mich in einem Science Fiction-Roman unerwartet, fand ich aber gelungen.
    Ebenfalls sehr gut haben mir die surreal anmutenden Szenen rund um die Fallen des Nerox gefallen, die schon phantastische Ausmaße hatten.

    Dieser Band liefert dem Leser weitere Einblicke in Omni und beantwortet die eine oder andere Frage, die sich aus dem ersten Buch ergeben haben. Aber Omni bleibt weiterhin geheimnisvoll genug, umso mehr freut es mich, dass es weitere Bände aus dem Omniversum geben soll.

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    janein

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