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Das Erbe der Macht - Band 27: Immortalis / Das Erbe der Macht Bd.27 (ePub)

 
 
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Alex, Kyra, Artus und Kevin beginnen ihre Reise, um Jen zu finden. Doch die erste Begegnung in der Vergangenheit läuft anders als erwartet. Intrigen, Mord und eine uralte Fehde drohen ihren Plan im Ansatz zu ersticken.
Unterdessen setzt Annora alles daran,...
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Kommentare zu "Das Erbe der Macht - Band 27: Immortalis / Das Erbe der Macht Bd.27"
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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ilona67, 02.04.2021

    Wieder ein spannender Teil der uns dieses mal ins alte Venedig entführt da Alex mit Hilfe von Kevin, Kyra und Artus versucht die Seelensplitter von Jen einzufangen.
    Währenddessen versucht Annora mit Hilfe von Johanna und Kleopatra aus dem Immortaliskerker zu entkommen. Dabei stoßen sie auf böse Zwillinge und beinahe tappen sie in deren Falle.

    Wieder spannende Erzählzweige und so fiebere ich der nächsten Folge entgegen. Das Ty jetzt seinen Onkel begleitet lässt vermuten, das er in Zukunft wohl eine größere Rolle einnimmt.

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siglinde H., 24.05.2021

    Jens 1. Seelensplitter und Flucht aus dem Immortalis-Kerker
    Alex, Artur, Kyra und Kevin reisen in das Venedig des Jahres 1416 , um den ersten Seelensplitter von Jen einzusammeln. Dazu muss Alex in die Nähe der Comtessa, die Trägerin des Splitters ist. Diese hat hat mit Hilfe Mordreds einen magischen Wall um Venedig errichtet, um dort zu herrschen. Immer in Gefahr, den Zeitenlauf zu ändern, versuchen die vier mit Hilfe von Chris Sohn Tyler Venedig zu befreien und in den Besitz des Seelensplitters zu kommen.
    Inzwischen ist Annora im Immortalis-Kerker auf der Suche nach Kleopatra und Johanna. Als Annora sie glücklich findet, beginnt sich der Anker des Splitterreiches zu lösen und droht alle mit in den Tod zu reißen.
    Dieses Mal erzählt der Autor zwei getrennte Handlungsstränge, die beide unfassbar spannend und mit einer gehörigen Portion Humor versehen sind. Ich war immer hin und her gerissen, welcher Gruppe ich mehr die Daumen drücken muss. Bis zum letzten Seite musste ich um die lieb gewonnenen Figuren bangen, da der Autor schon mehrfach den Lesern ans Herz gewachsene Protagonisten hat sterben lassen.
    Das Ende ist versöhnlich, besitzen doch Merlins Widersacher nun den Essenzstab der Hoffnung.

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 17.04.2021

    Andreas Suchanek – Erbe der Macht, 27, Immortalis

    Annora konnte mit Hilfe des Blutsteins die Zeit im Immortaliskerker beeinflussen und macht sich auf die Suche nach Johanna und Kleopatra. Als sie die beiden findet und befreit, müssen sich die drei starken Frauen gleich mehreren Gefahren stellen...
    Alex, Kevin, Kyra und Artus reisen zurück in der Zeit um einen Geistessplitter von Jen zu finden. Ausgerechnet nach Venedig verschlägt es sie. Hat ihre erste Reise nach Venedig die Zeit beeinflusst? Denn alles scheint viel düsterer und die Contessa und Mordred schmieden perfide Pläne. Außerdem treffen sie auf alte Bekannte, doch können sie ihnen trauen?

    Mit Band 27 aus der „Erbe der Macht“-Reihe hatte ich wieder ein paar vergnügliche Lesestunden. „Immortalis“ bedient zwei große Handlungsstränge. Zum einen die Suche nach Jens Geistessplittern und zum anderen bekommen wir einen Einblick in den Immortaliskerker, der gar nicht so furchterregend dafür aber sehr spannend ist.
    Insgesamt habe ich die Geschichte wieder sehr gern gelesen, aber mir kam die Handlung diesmal etwas sprunghafter und holperiger vor, wobei ich an einigen Stellen den Faden verlor und das Kapitel neu lesen musste.
    Der Erzählstil ist wieder angenehm, das Tempo hoch, die Spannung durchgängig und es gibt wieder eine ganze Menge Action und Humor, aber auch Schreckmomente, da sich geliebte Mitstreiter schon wieder sehr Nahe am Rand des Todes bewegen. Ob die finsteren Pläne der Widersacher aufgehen müsst ihr schon selbst lesen.
    Ansonsten steht Kevin etwas mehr im Fokus als sonst. Er wirkt hart, distanziert und skrupellos. Wer will es ihm nach den heftigen Verlusten verdenken? Aber ich hoffe dennoch sehr, dass er irgendwann wieder zu sich selbst findet.
    Und wenn ein gewisser Zeitring die Gegenwart vielleicht ändert... fände ich das auch nicht so schlecht. Aber das ist eher Wunschdenken.

    Ich kann auch diese Episode wieder empfehlen, auch wenn sie mir diesmal nicht ganz so gut gefiel, wie die vielen Vorgänger.

    Das Cover ist wieder ein sehr schöner Hingucker.

    Fazit: spannende Fortsetzung der „Erbe der Macht“-Reihe. 4 Sterne.

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  • 5 Sterne

    Frank W. W., 06.04.2021

    Jens altes Ich

    Klappentext:
    Alex, Kyra, Artus und Kevin beginnen ihre Reise, um Jen zu finden. Doch die erste Begeg­nung in der Ver­gangen­heit läuft anders als erwartet. Intri­gen, Mord und eine uralte Fehde drohen ihren Plan im An­satz zu ersticken.
    Unterdessen setzt Annora alles daran, die gefangenen Unsterb­lichen aus dem Immor­talis-Kerker zu befreien. Doch der Blut­stein ver­liert an Kraft. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.

    Rezension:
    Alexander Kent macht sich begleitet von Kevin, Artus und Kyra auf ins Vene­dig des Jahres 1416, um ein Seelen­frag­ment von Jen sicher­zustellen. Sofort geraten sie in Schwierig­keiten. Während­dessen ver­sucht Annora, die Unsterb­lichen aus dem Immor­talis-Kerker zu befreien. Auch diese Mission erweist sich als gefähr­lich.
    Wie bereits bei Band 26 („Seelenträne“) seiner Urban-Fantasy-Reihe lässt es Andreas Sucha­nek auch hier wieder für den Leser über­sichtlich angehen. Erneut gibt es nur 2 Hand­lungs­stränge, was das Gesche­hen über­schau­bar hält. Ver­glichen mit den Bänden der letzten Zeit fällt auch der doch recht positive Cha­rakter des Gesche­hens ins Auge. Erst­mals seit einiger Zeit scheint die Seite der Guten wieder an Boden gutzu­machen. Beides trägt dazu bei, diesen Band als echtes High­light der Reihe anzu­sehen. Auch fehlt dies­mal ein größerer Cliff­hanger.

    Fazit:
    Mit seiner klaren Handlungsstruktur und ersten Erfolgen der Prota­gonisten kann man Band 27 als einen der besten der letzten Zeit bezeich­nen.

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