Das Geheimnis von Hooksiel. Ostfrieslandkrimi (eBook / ePub)

Ele Wolff

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Nach vielen Jahren kehrt Viktoria ins friesische Hooksiel zurück. Schon bald wird die Schriftstellerin in dem beschaulichen Ort an der Nordsee, in dem sie aufgewachsen ist, wieder heimisch. Doch zugleich dringt ein Geheimnis aus ihrer...

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 13.11.2016

    "Das Geheimnis von Hooksiel" ist ein leichter Ostfrieslandkrimi für zwischendurch, der mit viel Charme und Herz einhergeht.
    Wobei ich dieses Buch eher als lockeren Ostfriesland-Roman beschreiben würde. Denn für einen Krimi hat es in meinen Augen nicht gereicht. Dennoch gibt es hier vor allem viel Ostfriesland Charme, was sehr gut hervorsticht.
    Viktoria kurz Tori genannt kehrt nach dem Tod ihrer Eltern nach Hooksiel in ihr Elternhaus zurück. Tori ist schon etwas älter, dennoch hatte ich zu keiner Zeit dieses Gefühl. Sie hat sich ihre innere Jugend erhalten und das spürt man doch recht deutlich. Man merkt aber auch, das sie im Herzen ein sehr warmherziger und doch auch ein etwas einsamer Mensch ist. Man hat einfach das Gefühl, ihr fehlte etwas, das sie wieder ordentlich auf Trab bringt.
    Wird sie auf Hooksiel glücklich werden?
    Kurz nach ihrer Ankunft erhält sie seltsame Briefe und sie lassen ihr keine Ruhe.
    Womit hat sie es hier zutun?
    Tori begibt sich auf Spurensuche und kommt dabei einigen Wahrheiten auf die Spur, die sie innehalten lassen und ihr doch auch mehr über die Geschichte von damals verraten.
    Womit ich auch schon bei dem Teil angekomen bin, der mir weniger gefallen hat. Denn es ist alles zu vorhersehbar, was ich wirklich schade fand. Denn man erfährt zwei Zeitepochen. Einmal das Jetzt und einmal das Damals. Damit geht es immer im Wechsel weiter.
    Wodurch man zwei Handlungsstränge erhält und somit zwei Schicksale erfährt.
    Besonders der zweite hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich richtig mitgerissen, traurig gemacht und auch wütend. Ich staune immer wieder wozu Menschen fähig sind und kann es gleichzeitig kaum nachvollziehen, was diese Menschen antreibt. Es ist mir unbegreiflich und gerade deshalb berührt es mich auch immer wieder, wenn ich so etwas lese. Vor allem finde ch es auch immer wieder interessant, wie Menschen damit umgehen und was es letzendlich mit ihnen selbst macht.
    Die Autorin hat es geschafft eine ziemlich ernste Thematik einzuweben, die mir sehr gut gefallen hat. Gerne hätte diese auch noch mehr vertieft werden können.
    Es kommen Wahrheiten ans Licht, die kaum zu glauben sind und gleichzeitig wirft es ein völlig anderes Licht auf die Vergangenheit. Ein Schatten der sich bis in die Vergangenheit zieht um endlich Erlösung zu finden.
    Man fiebert die ganze Zeit mit und fragt sich, was letztendlich wirklich geschah und vor allem welche Schlüsselrolle Tori bei dem ganzen Szenario spielt.
    Die Autorin hat es auch hier geschafft mit Wendungen aufzuwarten, die ich so nicht erwartet hätte und die mich dann doch erstmal schockiert und sprachlos gemacht haben. Dadurch gerät man auch selber in einem Zwiespalt, weil man sich automatisch fragt, was wäre wenn...
    Schlussendlich ist hier ein schöner Ostfrieslandroman entstanden, der mich von der ersten Sekunde an gut unterhalten konnte. Leider war er mir etwas zu vorhersehbar.

    Hierbei erfahren wir die Perspektive von Tori und Martje, was ihnen mehr Raum und Tiefe verschafft.
    Die Charaktere sind ausdrucksstark, authentisch und nehmen für sich ein.
    Ihre Handlungen und Gedankengänge sind gut nachvollziehbar gestaltet.
    Die Kapitel sind normal gehalten, was den Lesefluss optimal beeinflusst.
    Der Schreibstil ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend gehalten.
    Die Atmosphäre ist drückend und auch etwas traurig, was gut zum Gesamtgeschehen passt.
    Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches.

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    janein
  • 4 Sterne

    Lena W., 17.11.2016

    Ich kenne bisher zwei Bücher, der Autorin Ele Wolff, beides waren Krimis, die aber nicht so blutrünstig waren, sondern eher die menschliche Psyche bzw. auf das menschliche Verhalten eingehen. Das ist auch in „Das Geheimnis von Hooksiel“ der Fall. Der Klappentext hat mich sehr angesprochen und so war schnell klar, dass ich das neuste Werk der Autorin lesen wollte. Wir begleiten hauptsächlich die Protagonistin Viktoria, kurz Tori genannt, durch ihr Leben. Sie hat ein paar schwerwiegende Veränderungen und dramatische Ereignisse zu verarbeiten. Nach langer Zeit also kehrt sie wieder zurück in ihr Elternhaus. Als sei eine Schublade in ihrem Bewusstsein geöffnet worden, hat sie wieder und wieder den gleichen Albtraum, den sie einfach nicht verstehen kann. Tori versucht den Traum mit ihren Erinnerungen in Verbindung zu setzen, was ihr aber nicht gelingt. Durch den Besuch ihrer Tochter, zu der sie ein sehr gutes Verhältnis hat, wird sie ein wenig abgelenkt. Auch ihre eigene Arbeit, sie ist Autorin von Büchern und schreibt ebenfalls Zeitungsartikel, wird sie gut auf Trab gehalten. Tori arbeitet sehr viel. Mir kam es so vor, als hätte sie auch recht wenig Kontakt zu anderen Menschen, ein paar wenige Freunde werden erwähnt. Ich denke, ihre Arbeit nimmt viel Zeit in Anspruch. Eine weitere wichtige Person ist Martje, eine alte Frau und gleichzeitig Toris Nachbarin. Sie trägt eine tiefe Last mit sich herum und ist ein interessanter Charakter.

    Aufbau, Struktur & Stil:
    Die Geschichte wird größtenteils aus Sicht der Protagonistin Tori erzählt. Die Autorin hat hier die Ich-Perspektive gewählt, sodass es mir recht leicht fiel, mich in ihre Lage zu versetzen und die Gedanken, die sie beschäftigen, gut verstehen konnte. Dieser Teil der Handlung spielt in der Gegenwart. Es ist jedoch auch kurze Rückblenden aus Sicht von Martje, die in der dritten Person, geschildert werden. Nach und nach werden dem Leser so immer mehr Puzzleteile der Geschichte zur Verfügung gestellt. Die Spannung wird konstant aufgebaut, ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Leider wurden manche Szenen nur angerissen, was aber sicher an der geringen Seitenzahl gelegen hat. Der Schreibstil von Ele Wolff ist angenehm bildlich, sodass ich mir die örtlichen Gegebenheiten und Landschaft wunderbar vor Augen halten konnte.

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    janein
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