Das Jahr der Feder (eBook / ePub)

Historischer Liebesroman

Lilly Summerfield

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Ein hinreißender Debütroman über Geheimnisse und die große Liebe

Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu...

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Kommentare zu "Das Jahr der Feder"

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    K N., 13.10.2015

    Dieser historische Roman ist mir aufgrund des schönen Covers aufgefallen. Er ist wunderschön geschrieben und lässt sich sehr gut lesen. Die Sprache wird der damaligen Zeit gerecht und die Standesunterschiede sowie die Rolle der Frau kommen sehr gut herüber. Die einzelnen Charaktere sind sehr treffend beschrieben, man kann sie sich sehr gut vorstellen.

    Amelia ist anders als die anderen Frauen, die nur darauf aus sind, sich einen Mann zu angeln und zu heiraten. Sie liebt Bücher und wenn es schon nicht gern gesehen wird, dass sie - bzw. Frauen überhaupt - Bücher lesen, so kann man sich sehr gut vorstellen, dass es einer Schande für die Familie gleicht, wenn sie dann auch noch selbst Bücher schreibt. Sie schreibt daher heimlich und offenbart sich nur ihrer Freundin, die ihr daraufhin die Freundschaft aufkündigt. Sehr gut kommt Amelias Begeisterung für ihren Roman, aber auch ihre Angst, dabei aufzufallen, heraus. Auch, dass sie anders ist als die anderen Frauen wird schnell klar. Dabei kommen natürlich auch Klatsch und Tratsch nicht zu kurz.

    Gleichzeitig ist aber auch Amelia verliebt und gerade in dem Moment, als sie den Entschluss gefasst hat, James, mit dem sie ihre Liebe zu Büchern teilt und für den sie scheinbar auch noch etwas mehr empfindet, von ihrem Geheimnis zu erzählen, hat er einen schweren Unfall, aufgrund dessen sie ein Versprechen abgibt.....

    James verhält sich nach seinem Unfall sehr komisch und scheint irgendwie verändert. Hat er etwa von Amelias Arbeit als Schriftstellerin erfahren?

    Amelia hat mir sehr gut gefallen, da sie sich nicht verbiegen lässt und ihr Leben trotz aller Widrigkeiten nach ihren eigenen Vorstellungen lebt. Während andere Frauen nur aif der Siche nach dem passenden Ehemann sind, verbringt sie jede freie Minute mit dem Schreiben. Zum Glück findet sie in James Schwester und seiner Mutter eine große Unterstützung und kann mit ihnen offen über ihre Geheimnisse sprechen und so ihr stilles Leiden beenden. Und James Mutter war scheinbar auch nötig, um der Geschichte zu diesem tollen Abschluss zu verhelfen, denn auch sie ist ganz anders als man es von einer Frau zu dieser Zeit erwartet.

    James ist ein Gentleman, der Amelia sehr ähnlich ist. Er teilt ihre Liebe zu Büchern und auch zu ihr. Leider zieht er als stiller Beobachter die falschen Schlüsse, behält diese für sich und leidet still vor sich hin. James konnte mich am Ende dann aber noch einmal so richtig überraschen, denn mit dieser Reaktion auf das Manuskript hätte ich nicht gerechnet.

    Dieses Buch ist insgesamt sehr stimmig. Der Titel passt perfekt und der Inhalt ist gut durchdacht, spannend und hat auch an den passenden Stellen unvorhergesehe Wendungen, die der Geschichte die nötige Spannung verleihen und zum Weiterlesen zwingen.

    Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Von den anderen historischen Liebesgeschichten hebt sich dieses dadurch ab, dass es mehr auf das Standesdenken der damaligen Zeit eingeht und den Sinn des Lebens der Frauen darin beschreibt, sich standesgemäß und so wie man es von einer Frau erwartet zu verhalten , um einen adäquaten Ehemann zu finden - denn, die Sorge um das Ansehen der eigenen Familie ist groß und welcher Mann möchte schon eine Frau heiraten, die nicht der Norm entspricht?

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Rita R., 12.01.2016

    Meine Meinung:

    Amelie liebt Bücher über alles und schreibt heimlich einen Roman. Dies ist eigentlich verpönt da Frauen nicht schreiben. James in dem sie sich verliebt hat teilt mit ihr die Liebe zu Büchern. Aber sie weiß nicht wie er darauf reagiert, wenn er erfährt das sie einen Roman schreibt. Es kommt zu einigen Klatsch und zu Verwicklungen. Aber zum Schluß klärt sich alles auf.
    Ein wirklich schöner Historischer Roman der sich sehr gut lesen ließ. Man merkt so richtig die Standesunterschiede die damals so üblich waren und das Frauen keine Rechte hatten. Die Geschichte ist spannend und kommt sehr gut herüber. Auch die Personen kann man sich sehr gut vorstellen und deren Umfeld. Allerdings Amelie und James sind beide auf an hieb sehr sympathisch und man bangt förmlich mit, ob die beiden zu einander finden.
    Das Buch ist spannend und auch sehr gut durchdacht.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    thora0 1., 26.10.2015

    Inhalt/Klappentext: Die junge Amelia hegt eine gefährliche Leidenschaft – eine, die englischen Frauen Anfang des 19. Jahrhunderts nicht gestattet ist. So ist Amelia gezwungen, sich Tag für Tag zu verstellen, und alles wird noch komplizierter, als sie den attraktiven Mr. Howell kennenlernt. Denn schon bald wird Amelia klar: Wenn ihr Geheimnis entdeckt wird, verliert sie nicht nur ihre Familie und ihre Stellung in der Gesellschaft, sondern auch den Mann, den sie liebt. Doch was, wenn das innere Feuer stärker brennt als die Vernunft?

    Das Buch gefällt mir sehr. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Das Werk ist spannend geschrieben und wirkt sehr emotionsgeladen. Dabei wird der historische Aspekt sehr gut dem Leser näher gebracht. Die Protagonistin ist eine junge Dame die ihren eigen Kopf hat und ihren Weg gehen will. Sie ist sehr facettenreich beschrieben. Der Charakter gefällt mir sehr gut. Die Nebenprotagonisten sind auch alle sehr liebevoll und mit den verschiedensten Charaktereigenschaften ausgestattet worden. Das Umfeld in dem dieser Roman spielt ist sehr an die reale Vergangenheit angelehnt. Die Beschreibung der Landschaft weckt im Leser die Lust dieses Gebiet zu besuchen und sich mit eigenen Augen ein Bild zu machen. Der Abschluss ist positiv gestaltet und wie bei vielen sogenannten “Frauenromanen” ein Happy End.

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    janein

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