Das kleine Café an der Mühle (eBook / ePub)

Barbara Erlenkamp

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Herzerwärmende Urlaubslektüre

Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber...

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  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    katikatharinenhof, 23.05.2018

    Tante Dotti war schon immer eine echte gute Seele und so hat sie auch noch nach ihrem Tod einen klugen Schachzug für ihre Nichte ausgeklüngelt. Sophie erbt nämlich ihr Mühlencafé und muss so Hamburg den Rücken kehren. Tante Dotti hat nämlich schon lange vor Sophie erkannt, dass diese kein Großstadtkind ist und an die Mosel verpflanzt gehört.
    Die Übernahme des Cafés scheint zu scheitern, weil die querschädeligen Dickköpfe zweier verfeindeter Gemeinden ihre Fehden auf Sophies Rücken austragen.
    Doch Sophie hat nicht mit himmlischer Hilfe und Beistand dreier wirklich guten Freundinnen gerechnet...


    Wo bitte geht es zum nächsten Bus, der mich direkt an die Mosel fährt, damit ich all die Köstlichkeiten probieren und mir den Schauplatz live und in Farbe ansehen kann ? Das Autorenduo hat mit diesem wundervollen Roman ein echtes Herzensbuch geschrieben, das voller farbenfroher Szenen, temperamentvollen Charakteren und teils heftigen Schlagabtauschen steckt.
    Die Dialoge sind witzig, spritzig und frech, die Charaktere sind sehr lebhaft dargestellt und so fällt es mir unendlich leicht, die Ärmel hochzukrempeln und Sophie bei der Verwirklichung ihres Traumes tatkräftig zu unterstützen.
    Die Szenen sind liebevoll mit vielen kleine Details ausgestattet und lassen die Geschichte duftig und leicht erscheinen. Überhaupt habe ich die ganze Zeit über das Gefühl, immer mittendrin im Geschehen zu sein und sowohl Sophies kleine und großen Erfolge und Misserfolge mitzuerleben. Es ist schön, wie sich aus der anfänglichen Resignation Energie und Tatendrang entwickeln und Sophie merkt, dass sie nicht alleine auf weiter Flur steht.
    Ich fühle mich im Mühlencafé richtig wohl und bin gerne der Einladung gefolgt, diese Geschichte und die Dorfbewohner kennenzulernen.
    Besonderes Schmankerl sind die leckeren Rezepte, damit man auch in Zukunft Zuhause leckere Kaffeeküsse nachbacken kann. Hmm, so macht Lesen eindeutig Spaß ;-)

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Belis, 26.05.2018

    Dieser Brief! Tante Dotti vererbt Sophie eine Mühle unter der Bedingung das darin liegende Cafe` weiterzuführen? Was hat Dorothee von Metten ihrer Nichte noch alles verschwiegen? Die äußerst eigenwilligen Bewohner von Wümmerscheid-Sollensbach, den attraktiven jungen Nachbarn und die finanzielle Lage. Die Entscheidung ihr Leben in Hamburg aufzugeben wird ihr durch drei Telefonate praktisch in den Mund gelegt. Mit Hilfe ihrer besten Freundin Miri macht sie das Cafe wieder flott. Peters Hilfe ist ebenfalls geschätzt bis…..oh je. Damit beginnt erneut das Chaos in Sophies Leben. Gut das Dotti in dem Dorf auch Freundinnen hatte. Deren Humor und tatkräftige Hilfe gelingt das unmöglich erscheinende.

    Der mitreißende Schreibstil mit witzigen Dialogen, humorvollen Ideen und liebevollen Charakteren gepaart lässt mich schnell in der Erzählung abtauchen. Traumhafte Landschaften entstehen durch die Kraft der Worte, Kaffeeduft umspielt meine Nase und ich bekomme während der Lektüre Lust auf köstliche Kreationen aus dem Mühlencafe. Zumeist nachvollziehbare Aktionen lassen mich schmunzeln, zuweilen zeigen sie auch auf Vorurteile und Eigenarten der Gesellschaft. Immer weiter steigt die Spannung ob Sophie den Lebenstraum ihrer Tante verwirklichen kann. Unverhofft auftauchende Hindernisse legen sich in ihren eingeschlagenen Weg. Überraschungen und Wendungen, plötzlich erscheinende Hilfe oder schockierende Nachrichten….

    Sophie wächst im Laufe der Erzählung über sich hinaus. Die angebotene Hilfe verschafft ihr die nötigen Grundlagen. Hinterlassene Botschaften von Dotti zeigen was in ihr steckt.
    Peter und sein schmusebedürftiger Hund, Henry der Kunstsammler und natürlich Jean-Pierre, französischer Bistrozauberer, sind nur einige neu gewonnene Freunde. Vielleicht auch mehr…

    Im Anhang finden sich zwei Rezepte für Kaffeeküsse. Die besondere Bedeutung findet sich in der Handlung wieder.

    Die zumeist aus Sophies Sicht erzählte Geschichte hat mir gut gefallen. Der unverhoffte Neuanfang wirbelt Sophies Leben kräftig durcheinander. Die sich aufbauende Spannung wird gegen Ende der Erzählung mit Blitz und Donner zu einem rauschenden Fest. Mut und Hartnäckigkeit werden belohnt. Viel zu schnell war das Buch gelesen. Ich freue mich bereits auf eine neue Geschichte von Barbara Erlenkamp. Für diese Erzählung vergebe ich 4,5 Sterne mit Freuden.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kathleen W., 16.09.2018

    Zum Klappentext:
    Sophie ist eine absolute Stadtpflanze, doch ihr Leben in Hamburg läuft eher schlecht als recht. Als sie dann auch noch vom Tod ihrer lieben Tante Dotti erfährt, zieht es ihr den Boden unter den Füßen weg. Aber Dotti hatte einen Plan für sie - und so findet sich Sophie kurze Zeit später in Wümmerscheid-Sollensbach wieder, einem idyllischen, wenn auch verschlafenen kleinen Ort zwischen Rhein und Mosel.

    Dort steht sie überrascht vor ihrem Erbe: ein renovierungsbedürftiges, altes Mühlengebäude mit einem Café im Erdgeschoss. Doch die Sache hat einen Haken, denn Sophie kann nur erben, wenn sie das Café weiterführt. Sie nimmt die Herausforderung an - trotz aller Widrigkeiten. Mit Improvisationstalent und viel Einsatz beginnt sie, das Café auf Vordermann zu bringen. Die sehr eigenwilligen Dorfbewohner sind ihr dabei keine große Hilfe. Aber zum Glück gibt es da ja noch ihren Nachbarn Peter Langen, alleinstehend und gutaussehend ...

    Mein Leseeindruck:
    Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen, was meine Meinung in keinster Weise beeinflusst hat. Vielen Dank an den Verlag für das zur Verfügung gestellte Exemplar.

    Mich hatte der Klappentext angesprochen und das wundervoll gestaltete Cover hat mich sehr neugierig auf das Buch gemacht. Abgesehen davon kannte ich die Autorin bisher noch nicht, was mich immer richtig neugierig macht, was mich dann erwarten könnte. Hierbei versteckt sich hinter diesem Autorenpseudonym jedoch ein Ehepaar, was diesen wundervollen Roman zusammen verfasst hat. Der Schreibstil ist sehr flüssig und einfach wunderbar mitreissend. Die Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und ich musste unbedingt immer weiterlesen, da ich total gefesselt von der Story war. Es ist so echt und so emotional geschrieben, dass man mit Sophie regelrecht mitleidet und man stellenweise sogar das Gefühl bekommt, man wäre mittendrin. Dies hat mir sehr gut gefallen. Ein wunderbarer Roman, wo man mal so richtig schön die Seele baumeln lassen und abtauchen kann.

    Mein Fazit:
    Die richtige Lektüre, um mal so richtig abzuschalten kann und die ideale Lektüre für den Urlaub. Ich werde mir das Autorenduo auf jeden Fall merken und das Buch wärmstens weiterempfehlen.

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    janein
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