Der Himmel über unseren Träumen (eBook / ePub)

Roman

Heidi Rehn

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Ein großer Nachkriegsroman über die Aufbruchsstimmung in den 50er Jahren, aber auch über die Schatten der Nazizeit, die noch prägend waren.

Ein berührender Roman von der Bestseller-Autorin Heidi Rehn über eine junge Frau mit jüdischen Wurzeln,...

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Kommentare zu "Der Himmel über unseren Träumen"

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  • 5 Sterne

    15 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Inge H., 01.02.2018

    Als eBook bewertet

    Heidi Rehn hat mit Der Himmel über den Träumen wieder einen spannenden informativen Roman geschrieben. Gerade die Zeit ab 1954 zeigt Deutschland im Aufschwung. Der Schauplatz ist München.
    1938 feiert Vera ihren 8. Geburtstag. Gleich darauf verlassen ihre Eltern mit ihr Deutschland, denn ihr Vater ist Jude. Nach dem Krieg kommen sie wieder und Vera kommt nach ihrem Architekturstudium zurück nach München. Eine Frau wird zu der Zeit nicht immer Ernst genommen, aber Vera boxt sich durch. Ihr Kollege Arthur und sie verlieben sich und es beginnt eine schwierige Liebesgeschichte mit Zweifeln und Hoffnungen.
    Heidi Rehn hat die Atmosphäre dieser Jahre genau erfasst. Die Arbeit als Architekt war interessant, wie es in den Büros zuging ist authentisch. Die Welt der meisten Frauen war Mann, Kinder und Küche, so ging es tatsächlich einige Jahre zu.
    Der Roman konnte mich fesseln, die Geschichte könnte sich wirklich so zugetragen haben. Er ist teilweise ernst und dann auch fröhlich geschrieben. Ab und zu musste ich schmunzeln.
    Eine unterhaltsame Lektüre die ich gerne empfehlen kann.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Charlie, 07.05.2018

    Als Buch bewertet

    Vera Cohn hat ihre ersten Lebensjahre in München verbracht. Doch 1938 als Vera 8 Jahre alt ist beschliessen ihre Eltern, die teilweise jüdische Wurzeln haben nach Amerika zu flüchten. Denn Deutschland ist ein gefährliches Pflaster für Juden geworden. Einige Jahre später, nach Kriegsende kommen Vera und ihre Eltern wieder zurück. Ihr Vater sitzt bei der SPD in Bonn im Bundestag. Vera studiert Architektur und ihr grösster Traum ist es als Architektin in ihrer Heimatstadt München beim wieder Wiederaufbau dabei sein zu können. Eines Tages bekommt Vera die Möglichkeit eine Stelle in München anzunehmen. Ihr Traum ist wahr geworden. Ziemlich schnell verliebt sie sich in ihren Arbeitskollegen Arthur, der auf seinem Gebiet seine Koryphäe ist. Als die beiden ein Paar werden und Zukunftspläne schmieden schwebt Vera im 7. Himmel. Doch die Vergangenheit holt die beiden ein.

    Mit Spannung habe ich das neue Werk von Heidi Rehn erwartet. Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Sie erzählt die Geschichte um Vera, Ihre Familie und Freunde sehr flüssig und ich fand es beeindruckend wie sich Vera, übrigens meine Lieblingsfigur in dieser Zeit geschlagen hat. Vor allem da nach dem Krieg die Frauen wieder hinter den Herd verbannt wurden und Vera sich das nicht gefallen lassen hat. Freue mich schon auf die weiteren Bücher dieser Schriftstellerin.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 17.05.2018

    Als Buch bewertet

    Was verschweigt Arthur?

    Prolog München 30. April 1938. Vera feierte ihren achten Geburtstag, als Onkel Jobst etwas aus seiner Tasche zog. Es war ein brauner Umschlag…
    München 1954. Vera war aus Amerika nach München zurückgekehrt. Damals hatten sie als jüdische Familie fliehen müssen, doch Vera wollte wieder nach München, im Gegensatz zu ihrer Mutter…
    Sie hatte Architektur studiert und arbeitete als Architektin in einer entsprechenden Firma. Auch Arthur arbeitete dort…
    Arthur wollte sein eigenes Architekturbüro eröffnen, zusammen mit seinem Freund Ludger…
    Und obwohl Vera noch nicht lange bei ihrem Chef arbeitete, durfte sie doch den Platz von Arthur einnehmen, was einen Kollegen gewaltig wurmte…
    Vera und Arthur waren ein Paar, es wurde auch schon von Hochzeit geredet als sie die Firma wechselte… Und Arthur stieß das sehr bitter auf…
    Und dann geschah etwas worauf, sie ihn hinauswarf und die Beziehung beendete….
    Und dann gab es da noch Arthurs Schweigen über die Zeit zwischen seinem Abitur und dem Ende des zweiten Weltkrieges… Und das Getuschel ihrer Kollegen darüber…
    Was hatte Onkel Jobst in dem braunen Umschlag? War es etwas Negatives? Warum wollte Vera ausgerechnet wieder nach München? Weshalb wollte ihre Mutter das nicht? Hatte sich Vera in Arthur verliebt? Würde Arthur es schaffen, sein eigenes Architekturbüro zusammen mit seinem Freund Ludger zu führen? Warum hatte Veras Chef sie dem Kollegen vorgezogen, als Arthur ging? Machte der Kollege ihr das zum Vorwurf? Warum wechselte Vera den Arbeitsplatz? Und wieso gefiel das Arthur überhaupt nicht? Was geschah, dass Vera die Verlobung löste? Warum erzählte Arthur nichts über diese Zeit? Was wussten die Kollegen darüber? Alle diese Fragen und - noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Zwar ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen, und es gab auch keine Fragen, nach dem Sinn von Worten oder gar ganzen Sätzen. Aber ich war doch etwas enttäuscht, denn ich hatte in den ersten beiden Dritteln des Buches mehr Spannung erwartet. In der Geschichte war ich schnell drinnen und es war auch durchaus interessant zu lesen, aber es fehlte einfach an Spannung, es hatte definitiv Längen und wurde erst so richtig spannend, als ich zwei Drittel des Buches gelesen hatte. Es plätscherte so einfach dahin ohne Höhen und Tiefen. Erst als Vera ihrem Arthur den Laufpass gegeben hatte, wurde es spannend. Dann war ich auch voll dabei, denn es fesselte mich und ich musste unbedingt wissen, wie es weiter- und ausgeht. Ich fragte mich, was Arthur zu verbergen hatte? Warum hatte er Vera nichts von der Kriegszeit erzählt? Dass das letztendlich nicht gut gehen konnte, war mir klar. Doch dann blieb ihm nichts Anderes mehr übrig… Wie gesagt, enttäuscht am Anfang, doch am Ende gefiel mir das Buch noch sehr gut, denn es hat mich alles in allem doch noch gut unterhalten
    Daher vergebe ich vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein
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