Der Klang der verborgenen Räume (eBook / ePub)

Roman

Felicity Whitmore

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Das Geheimnis von Stone Abbey

Nach dem Tod ihrer Mutter erbt Nina Altmann, eine 24-jährige Konzertpianistin, Stone Abbey, einen wild-romantischen Landsitz im Herzen Englands. Doch das Erbe ist an einen Auftrag geknüpft: Nina...

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Kommentare zu "Der Klang der verborgenen Räume"

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  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 17.01.2018

    Als Buch bewertet

    Mit "Der Klang der verbotenen Räume" ist der Autorin Felicity Whitmore ein sensationeller Debütroman gelungen. Sie entführt uns in ihrer Geschichte nach London und außerdem dürfen wir Traumtage in den Cotswolds verbringen.

    Der Inhalt: Die 24jährige Konzertpianistin Nina Altmann befindet sich in einer Krise. Sie kann nicht mehr Klavier spielen, seit sie sich auf ein Verhältnis mit dem Mann ihrer Mentorin eingelassen hat. Da erhält Nina das Schreiben eines Anwalts. Sie hat von einer ihr unbekannten Urgroßtante ein Anwesen in den Cotwolds geerbt. Nina macht sofort auf den Weg. Doch das Erbe ist mit einer Bedigung verknüpft. Sie soll die Unschuld ihrer Vorfahrin Anna Stone beweisen. Diese wurde 1858 des Mordes an vier Menschen angeklagt und hingerichtet. Der Landsitz Stone Abbey nimmt Nina sofort gefangen. Und als Nina ein Porträt ihrer Vorfahrin sieht, kann sie nicht glauben, dass diese Frau eine Mörderin sein soll. Nina stürzt sich in ein Abenteuer ....

    Ich war und bin total begeistert. Die Autorin gibt dem Leser das Gefühl sofort mitten im Geschehen dabei zu sein. Die Geschichte spielt abwechselnd in der Gegenwart und in der Vergangenheit. Und unsere beiden Protagonistin verbindet mehr als die verblüffende Ähnlichkeit und ihre Liebe zur Musik. Und Nina will das dunkle Geheimnis, das ihre Vorfahrin umgibt lösen. Ich tauche mit Nina sofort in die Vergangenheit ein und erlebe die Geschichte von Anna Stone, die mich auch wirklich sehr berührt hat. Wir erleben Anna als Kind und dann nach dem Tod ihres Vater nimmt ihr Leben eine unerwartet Wende. Ich hatte oft Gänsehautfeeling. Habe mit Anna gelitten, gezittert mich gefürchtet. Es war wirklich keine leicht Zeit in der Anna gelebt hat. Aber wenn sie Klavier gespielt hat, ist sie in eine andere Welt abgetaucht. Und ich habe jetzt noch diesen wunderbaren Klang ihres Klavierspiels in den Ohren. Ich sehe auch all die hochherrschaftlichen Häuser, in denen sie gelebt hat. Aufgrund der traumhaften Landschaftsbeschreibungen kann man sich die Gegend auch wunderbar vorstellen. Und dann dieses schreckliche Ereignis, das mir die Luft zum Atmen genommen hat. Und nun will Nina dieses Geheimnis lösen. Ich begleite sie auf ihrem Weg nach Stone Abbey. Dieses herrliche Anwesen ist etwas in die Jahre gekommen und doch hat es seinen Zauber nicht verloren. Und Nina fühlt sich hier angekommen, das merkt man beim Lesen. Und das Lösen des Rätsels um Anna Stone stellt sie vor eine große Herausforderung. Doch Nina ist eine Kämpfernatur und gibt nicht auf. Eine Geschichte, die von Seite zu Seite spannender wird und die man nicht mehr aus der Hand legen kann.

    Für mich ein absoluts Lesehighlight, ein gefühlvoller äußerst gelungener Debütroman. Das Cover ist für mich auch ein echter Hingucker, man befindet sich sofort mitten in der Geschichte. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 12.11.2017

    Als Buch bewertet

    Erschreckende Geheimnisse
    Als die Konzertpianistin Nina von einer ihr bis dato unbekannten Urgroßtante das Anwesen „Stone Abbey“ in Cornwall erbt, ist sie gleichermaßen überrascht und dankbar, denn sie braucht gerade dringend Abstand von ihrem eigenen Leben. Allerdings hängt an dem Erbe auch eine grausame Geschichte, die Nina aufklären soll – 1885 wurde ihre Vorfahrin Anna Stone wegen mehrfachen Mordes hingerichtet, obwohl sie immer wieder ihre Unschuld beteuerte. Da Ninas Mutter früh starb und ihr Vater sie nach der Hochzeit mit seiner zweiten Frau in ins Internat abschob, weiß sie nichts über ihre Familie. Sie muss versuchen, das Geheimnis vor Ort zu lösen.
    Das Haus erweist sich als eine Art Schloss, aber man sieht ihm schon von weitem an, dass ewig nichts mehr gemacht wurde: „Es kommt mir so vor, als hätte irgendwer das Haus vor langer Zeit hier abgestellt und dann einfach vergessen.“ (S. 367)
    Die größte Überraschung aber erwartet Nina im Haus: Das Gemälde einer Pianistin, die haargenau so aussieht wie sie. Anna.

    Anna kommt 1851 von Deutschland nach England, weil ihre Mutter nach dem Tod des Vaters dessen Bruder, Annas Onkel Timothy, geheiratet hat. Warum sie das gemacht hat erfährt Anna erst, als es schon zu spät ist. Ihr Onkel ist ihr von Anfang an suspekt. Er behandelt sie eher wie ein Rennpferd, das seine Erwartungen nicht erfüllt - erniedrigend und respektlos. „Wenigstens“ hat er schon einen passenden Ehemann für sie gefunden, dass sie diese Ehe nicht will, interessiert ihn nicht. Er hat seine ganz eigene Art, seinen Willen durchzusetzen ...

    Felicity Whitemore ist mit „Der Klang der verborgenen Räume“ ein sehr beindruckendes und bedrückendes Debüt gelungen. Sie erzählt die Geschichte abwechselnd aus Annas und Ninas Perspektive und gibt beiden genug Raum, sich zu entfalten und zu finden. Neben ihrem nahezu identischen Aussehen und der Virtuosität am Klavier verbindet sie auch der frühe Verlust ihrer jeweiligen Familien und damit der Unschuld. Nina hatte dabei noch Glück, ihr Talent verschaffte ihr eine sehr gute Ausbildung und Karriere, Anna hingegen musste sich gegen die Männer ihrer Zeit im Allgemeinen und ihren Stiefvater im Besonderen wehren.
    Nina findet bald einen Hinweis, dass Annas Tod irgendwie mit der Familie Lubrell und deren Landsitz Mainstone Hall zusammenhängen muss, doch ausgerechnet Lord Lubrell scheint die Aufklärung dieses alten Geheimnisses um jeden Preis verhindern zu wollen. Aber Nina gibt nicht auf, sie kann Anna regelrecht spüren, wenn sie auf ihren Pfaden wandelt und will endlich wissen, woher ihre Familie kommt: „Ich hoffe, dass ich mit der Suche nach Annas Geschichte auch mir selbst und meiner Mutter näherkommen kann.“ (S. 145)

    Annas Geschichte und die ihrer Mutter fand ich extrem beklemmend und erschütternd, sie wirkte so real. Die Abhängigkeit der Frauen dieser Zeit von ihren Männern oder Vormünden wird sehr anschaulich beschrieben. Für eigene Wünsche, Ziele oder Träume war da kein Platz, sie hatten sich unterzuordnen und basta. Auch Anna hätte Karriere als Pianistin machen können, wenn man sie gelassen hätte. Ich war während des Lesens mehr als einmal froh, dass ich heute lebe.

    Einen kleinen Wermutstropfen bilden für mich das etwas zu seichte und vorhersehbare Ende von Ninas Geschichte und auch Bryan, der Butler der Lubrells. Er ist mir mit zu viel Klischee beladen dargestellt – gutaussehend, jung, Rocker, sexbesessen. Das passte für mich irgendwie nicht zum Rest der Story, gerade weil er sich im Laufe der Handlung sehr wandelt bzw. Nina hinter seine Fassade schauen lässt. Darum gibt es leider nur 4 Sterne, aber ich bin gespannt auf das nächste Buch der Autorin.

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    janein
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