Der Mann, der zu träumen wagte, Graeme Simsion

Der Mann, der zu träumen wagte (eBook / ePub)

Roman

Graeme Simsion

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Was wäre, wenn deine große Liebe nach langen Jahren wieder auftaucht?
Darfst du alles riskieren für einen Traum? Für das ganz große Glück?
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    24 von 38 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tanja P., 23.02.2017

    Als Buch bewertet

    Ich muss gleich zu Beginn sagen, dass ich nach dem Klappentext etwas völlig anderes erwartet hatte. Einen glücklichen, gebundenen Mann, der nach Jahren wieder etwas von seiner Jugendliebe hört und sich entscheiden muss, ob er sie wiedersehen will.
    Bekommen habe ich den zynischen Protagonisten Adam, der schon seit langem nur noch aus Gewohnheit mit seiner Freundin Claire zusammen lebt. Sie haben sich auseinander entwickelt. Seit einiger Zeit schlafen sie sogar in getrennten Zimmern. Vor 22 Jahren hatte er in Australien eine Affäre mit der verheirateten Angelina – sie hat ihm von vornherein klar gemacht, dass es nie mehr werden wird. Und trotzdem hatte er darauf gehofft.
    Im ersten Teil des Buches geht um die schwierige Beziehung zwischen Angelina und Adam. In Rückblenden erinnert er sich an ihr Kennenlernen, ihren damaligen Mann und den schmerzlichen Abschied. Er hat sie nie vergessen, zehrt von den Erinnerungen. Und plötzlich, nach 22 Jahren schreibt sie ihm eine Mail mit nur einem Wort „Hi“. Sofort ist das Gefühlschaos wieder da. Die Mails werden verfänglicher und bald lädt sie ihn ihr Landhaus nach Frankreich ein – nur ihn, nicht Claire. Von Claire hat er sich nämlich getrennt.
    Im zweiten Teil geht es um den Urlaub in Frankreich - er fährt natürlich und das Bizzeln zwischen ihm und Angelina ist sofort wieder da. Die erotische Anziehung ist fast noch stärker als damals – und ihr Mann Charlie scheint nichts dagegen zu haben. Denn auch in ihrer Bilderbuchbeziehung ist nicht alles Gold, was glänzt.

    Ich habe Graeme Simsions romantische Romane „Das Rosie-Projekt“ und „Der Rosie-Effekt“ verschlungen und hatte ein ähnlich gelagertes Buch erwartet – gut die Protagonisten sind älter, reifer, aber mit Jugendliebe assoziiere ich natürlich auch Romantik.
    Bekommen habe ich zwei desillusionierte Männer in der Mitlife-Crisis und den „Vamp“ Angelina, welche anscheinend den Luxus hat, sich zwischen ihnen entscheiden zu können, wenn denn beide mitspielen. Dabei ist Angelina gar nicht so platt, wie sie auf den ersten Blick rüberkommt. Sie ist intelligent, hat einen verantwortungsvollen Job und 3 Kinder mit Charlie. Bis zum Wiedersehen mit Adam dachte sie nicht, dass er ihr gefährlich werden kann. Doch dann kochen die Gefühle hoch. Schnell wird klar, dass sie (nur für diesen Urlaub?) aus der Eheroutine und den gegenseitigen Abhängigkeiten ausbrechen will.

    Die Situationen wirken zwar oft überspitzt und ich habe mich mehr als einmal gefragt, ob das „normalen Menschen“ wirklich so passieren könnte, aber die Handlung war gut pointiert, kurzweilig, voller erotischer Spannungen und sehr unterhaltsam. Da Adam in seiner Freizeit in Kneipen Klavier spielt, wird ein Großteil der Geschichte durch Musik unterstützt, das hat sie sehr lebendig gemacht. Leider kam mir das Ende etwas übereilt vor und nicht alle Beweggründe waren für mich klar nachvollziehbar. Aber es war trotzdem logisch und hat gepasst.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    www.buecherwesen.de, 03.05.2017

    Als Buch bewertet

    Inhalt:
    Eigentlich ist Adam Sharp mit seinem Leben ganz zufrieden. Er ist IT- Berater in London, lebt mit Claire zusammen und gewinnt beim Pub- Quiz alle Musikfragen.
    Doch bei bestimmten Liedern schwelgt er immer wieder in der Vergangenheit von vor über 20 Jahren in Melbourne. Denn dort fand er Angelina, die Liebe seines Lebens und verlor sie auch wieder. Was wäre aus seinem Leben geworden wenn es damals anders verlaufen wäre?
    Wie das Leben so spielt, meldet sie sich überraschend bei ihm und die Vergangenheit ist wieder greifbar. Doch was will sie? Haben die Lieder, die über die ewige Liebe singen, doch Recht?
    Als sie Adam in ein Landhaus nach Frankreich einlädt, muss er sich fragen, wie viel Risiko man eingehen sollte, wenn Träume wahr werden könnten.

    Meine Meinung:
    Das letzte Buch des Autors habe ich nicht gelesen, aber der Klappentext klang sehr vielversprechend und schon auf den ersten beiden Seiten steckte ich im Buch und wollte es nicht mehr aus der Hand legen. Es passiert mir selten, dass mich Bücher so fesseln und ich wirklich jede freie Minute nutzen mag um sie zu lesen, aber für dieses Buch habe ich keine zwei Tage gebraucht.
    Einen kleinen Minuspunkt gibt es von mir aber, denn ich halte absolut nichts von Seitensprüngen und die kommen hier vor.
    Sehr gut hat mir die Songauswahl gefallen, da ich auch den größten Teil davon kenne.
    Allgemein spielt Musik in diesem Buch eine sehr große Rolle und macht es demnach noch etwas interessanter. Ich hatte beim lesen fast jedes mal die dazugehörige Musik im Ohr und hatte das Gefühl die Szenen teilweise mitzuerleben.
    Zu der Musik kommen auch noch sehr viele Emotionen die damit verbunden sind und die Protagonisten in der Vergangenheit verweilen lassen.
    Adam ist durch sein Wesen das er an den Tag legt sehr sympathisch, und sein Sarkasmus hat mir auch recht gut gefallen.
    Mit Angelina hingegen bin ich nie richtig warm geworden, denn sie ist mir etwas zu viel Prinzessin und der Eindruck hat sich für mich noch verhärtet, als sich die beiden nach über 20 Jahren wiedersehen.
    Obwohl die beiden Charaktere von Claire und Charlie, eher als Nebendarsteller zu betrachten sind, tragen sie einiges zur Geschichte bei und waren mir beide auch recht sympathisch.
    Bedenkt man, was Claire in ihrem Leben alles durchmachen musste, ist sie eine richtig starke Frau und man sollte den Hut vor ihr ziehen, dass sie alles so wegsteckt.
    Charlie lernt man erst recht spät kennen. Er ist Angelinas Mann und ich muss ehrlich sagen, dass er mir sogar sehr sympathisch ist.

    Mein Fazit:
    Eine Geschichte voller Gefühl, mit tollen Protagonisten und einem Soundtrack, der mich in eine andere Zeit versetzt hat.

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    janein
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