Der Verein der Linkshänder (eBook / ePub)

Roman - Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.
 
 
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Kommissar Van Veeteren und Inspektor Barbarotti auf der Spur eines Mörders, der alle zum Narren hält.

Kommissar Van Veeteren - mittlerweile im Ruhestand, aber so legendär wie eh undje - bereitet sich innerlich darauf vor, seinen 75. Geburtstag zu feiern,...
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Kommissar Van Veeteren - mittlerweile im Ruhestand, aber so legendär wie eh undje - bereitet sich innerlich darauf vor, seinen 75. Geburtstag zu feiern,...

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Kommentare zu "Der Verein der Linkshänder"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    11 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AnnaMagareta, 22.09.2019

    Als Buch bewertet

    Van Veeteren kommt nicht zur Ruhe

    „Der Verein der Linkshänder“ ist der 11. Band mit Kommissar Van Veeteren und der 6. Band mit Inspektor Barbarotti des schwedischen Autors Hakan Nesser.

    Kommissar Van Veeteren ist inzwischen 75 Jahre und im Ruhestand, aber als ein ehemaliger Kollege auftaucht und ihm von einem alten Fall - in dem Van Veeteren mit seinen Kollegen aus heutiger Sicht offensichtlich erfolglos ermittelt hat - berichtet, nimmt er den Fall wieder auf. Damals kamen vier Menschen aus dem Verein der Linkshänder ums Leben. Da der fünfte nicht gefunden wurde, war es scheinbar offensichtlich, dass es sich bei ihm um den Mörder handeln muss. Aber nun wurde er gefunden, tot und zur selben Zeit ermordet wie die anderen vier.

    Schon auf den ersten Seiten wird Spannung aufgebaut. Das Buch beginnt in der Vergangenheit um 1957 und wechselt im ersten Teil immer wieder zwischen verschiedenen Zeitebenen um 1990 und 2012. Da die Kapitelüberschriften jeweils das Jahr und den Ort der Ereignisse ankündigen, ist dies problemlos. Die kurzen Kapitel, die zeitlichen Wechsel und die verschiedenen Orte sorgen für Spannung und erzeugen schnell einen Sog, der es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen.

    Neben Van Veeteren, dessen Arbeitsweise wie gewohnt mehr durch seinen Instinkt als durch Moral geprägt ist, ermittelt auch Inspektor Barbarotti. Beide werden authentisch und mit kleinen menschlichen Schwächen dargestellt. Auch die übrigen Charaktere wirken glaubwürdig. Die Handlung ist interessant und als Leser kann man miträtseln, wer der Mörder ist. Verdächtige gibt es genug und durch zahlreiche Wendungen und Erkenntnisse wird die Spannung bis zum Ende gehalten.

    Der Schreibstil ist - wie von Hakan Nessar gewohnt - flüssig, ein wenig tiefgründig und fesselnd.

    Mir hat auch dieser Krimi des Autors wieder sehr gut gefallen und ich kann ihn – genau wie die vorherigen Romane – nur empfehlen.
    Die Krimis können unabhängig voneinander gelesen werden. Aber zum besseren Verständnis der Charaktere empfehle ich trotzdem bei Band 1 anzufangen.

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Angela H., 25.09.2019

    Als Buch bewertet

    In den Fünfzigerjahren gründeten Marten Winckelstroop, der ohne Vater aufwuchs, und Rejmus Fiste, der stottert, den Verein der Linkshändler. Mit den Jahren stiessen noch ein paar wenige dazu, nämlich Kuno, Qvintus, sowie die Zwillingsschwestern Clara und Brigitte. Gemeinsam hatten sie schöne Stunden verbracht, doch ein Geheimnis lag wie ein Fluch auf diesem Verein. Im Jahr 1991 lud einer davon die Gruppe auf ein Wiedersehen in eine Pension in Oosterby ein. Jeder Eingeladene hatte ein mulmiges Gefühl, und in der Tat: Dort passierte etwas Schreckliches.
    Der ehemalige Kommissar Van Veeteren löste diesen Fall, alles schien klar zu sein. Bis eine neue Leiche auftaucht und die gesamten Ermittlungen von damals in Frage stellt. Dass Van Veeteren falsche Annahmen machte, lässt diesen nicht kalt, und so hilft er, gemeinsam mit seiner Frau Ulrike, auch in seinem hohen Alter bei den neuen Ermittlungen dem aktuellen Kommissar Radovic. Mit dabei sind auch der bekannte schwedische Ermittler Gunnar Barbarotti und dessen Kollegin Eva Backman.
    Mir gefällt diese Geschichte sehr. Gut, einige Kapitel könnte man kürzen, doch bleibt es bis zum Schluss spannend. Auffallend ist, dass die Zeiten von Kapitel zu Kapitel wechseln. Mal sind wir in den Sechzigerjahren, dann im 2012 und schliesslich im 1991. Das macht die Geschichte anspruchsvoll. Herzerwärmend finde ich die Dialoge zwischen Van Veeteren und Ulrike, so wie später die des Ermittlerduos Barbarotti und Backman. Sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Danny R., 30.09.2019

    Als Buch bewertet

    Der legendäre Kommissar Van Veeteren ist im Ruhestand, genießt die Zeit in seinem Antiquariat und sieht mit gemischten Gefühlen seinem 75. Geburtstag entgegen.
    Er bekommt Besuch von einem früheren Kollegen, der ihm von einem Fall aus vergangenen Zeiten berichtet. In einer Pension in Osterby sind damals vier Menschen ums Leben gekommen. Sie gehörten als Kinder und Jugendliche zum „Verein der Linkshänder“ und ein Mitglied hatte ein Wiedersehen organisiert. Da nach dem Brand ein Teilnehmer verschwunden war, wurde er schnell als Täter identifiziert, obwohl er niemals aufgefunden worden ist.
    Überraschend wurde nun seine Leiche entdeckt. Auch sein Tod liegt lange zurück. Er wurde zur selben Zeit ermordet wie die anderen Teilnehmer des Treffens. Van Veeteren und sein Team hat damals versagt – der Mörder ist immer noch auf freiem Fuß! Van Veeteren beteiligt sich an den aktuellen Ermittlungen.
    Es bleibt nicht bei dieser einen Leiche. Im Parallelfall ermittelt ein nicht unbekannter Inspektor Barbarotti. Gibt es eventuell eine Verbindung zwischen den beiden Fällen?

    Mich konnte das Buch von der ersten Seite an fesseln. Es spielt in verschiedenen Zeitebenen und beginnt zunächst in der Vergangenheit. Die Kapitel berichten abwechselnd aus den drei verschiedenen Zeiten, sind aber immer mit Jahr und Ort betitelt so dass es nicht zu Verwirrungen kommen kann. Durch den ständigen Wechsel von Zeit und Ort baut sich eine enorme Spannung auf und ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen.

    Die Charaktere sind mir durch andere Krimis von Hakan Nesser vertraut und es war schön, alten Bekannte wieder zu begegnen. Van Veetren ist älter und reifer geworden. Teilweise sind seine Gedanken über das Älterwerden und das Leben schon recht philosophisch, was mir sehr gut gefallen hat. Seine Ermittlungsarbeit ist wie gewohnt durch seinen Instinkt geprägt. Er bekommt Unterstützung von seiner Lebensgefährtin Ulrike Fremdli , mit der er auf einer Reise ist um in Abgeschiedenheit seinen 75. Geburtstag zu feiern. Ihre Reise und Gespräche werden von den Ermittlungen geprägt.

    Der Fall ist sehr komplex, es gibt viele Verwicklungen und unerwartete Wendungen. Die Ermittlungen sind spannend und es kommen viele Geheimnisse aus der Vergangenheit ans Licht. Besonders unterhaltsam fand ich, dass die Spuren auch nach Schweden führen und dort Inspektor Barbarotti ins Spiel kommt. Eine tolle Idee vom Autor, diese beiden Ermittler zusammen treffen zu lassen!

    Ich habe den neuen Kriminalroman von Hakan Nesser mit Begeisterung gelesen und empfehle ihn sehr gerne weiter.

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    janein

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