Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugeben, Sebastian Niedlich

Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugeben (eBook / ePub)

Roman

Sebastian Niedlich

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Der Teufel auf Freiersfüßen: die Komödie „Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugeben“ von Sebastian Niedlich als eBook bei dotbooks.

Zur Hölle mit der großen Liebe!
Weil Mephy einst vergeblich versuchte, einen himmlischen...

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  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Claudia S., 13.11.2017

    Als Buch bewertet

    Mephy und die Liebe

    Mephistopheles, kurz Mephy, führt seit seiner Strafversetzung die Hölle vorbildlich. In seiner Freizeit sieht er gerne romantische Komödien. Genau deshalb wächst in ihm der Wunsch, um seiner selbst willen geliebt zu werden. Frauen werfen sich ihm reihenweise an den Hals, doch stets mit dem Hintergedanken, dadurch den Höllenqualen zu entkommen. Das will er nicht mehr, er will echte Liebe. Und so bittet er den Chef um Urlaub. Den will er auf der Erde verbringen und dort sein Glück finden. Mit seinem Diener Azazel macht er sich auf und stellt fest, dass Partnersuche die Hölle ist …

    Sebastian niedlich hat eine wunderbare Art, mit Tod und Teufel umzugehen. All seine Bücher haben das gewisse Etwas und sind trotz einer Extraportion Humor nie billig oder niveaulos. Im Gegenteil – er schafft es wie kein Zweiter, respektvoll und humorvoll gleichzeitig zu sein. Trotz aller Kritik an Gott und Teufel, an Himmel und Hölle, an Glaube und Nichtglaube wird er nie moralisch oder pocht auf eine bestimmte Sichtweise. Gerade deshalb kommt man ins Grübeln und ist bereit, seine Einstellungen noch einmal zu überdenken. So bleibt immer ein Stück der Story im Hinterkopf und hallt sehr lange nach.

    Der Stil ist lebendig: mal flott und mitreißend komisch, dann wieder ruhiger und besinnlicher. Ganz so, wie das Leben eben gern spielt. Doch auch in den schwierigsten Momenten ist ein kleines Körnchen Humor zu finden, und sei es auch nur durch einen Wortwitz. Diese entstehen quasi von ganz allein und ziehen sich durchs ganze Buch.

    Die Figuren sind herrlich gezeichnet. Auch unsympathische Charaktere machen hier Spaß, denn irgendwie erkennt man von jeder Charakterart irgendjemanden aus dem eigenen Leben wieder. Die Gesamtheit der Figuren ergibt ein erstaunlich reales Bild, auch wenn darin einige Himmel- und Höllenbewohner vorkommen. Die Gedankengänge aller Charaktere, ihre Handlungsweisen und die Folgen finde ich jedenfalls absolut nachvollziehbar. Besonders schön ist dargestellt, wie schwer es ist, den richtigen Partner zu finden. Oder ganz krass: überhaupt jemanden, der „kompatibel“ ist. Da lobe ich mir die gute alte Zeit, in der ich völlig ohne Facebook, Partnerbörsen und ähnlichen Katastrophen meinen Mann gefunden habe. Ganz schlicht und ergreifend in einem Music-Pub. Und als Teenager ging das auch so herrlich „technikfrei“. Mephy tut mit da echt leid, hat er doch von vorn herein ganz schlechte Ausgangsvoraussetzungen, noch dazu nur 66 Tage Zeit und – verständlicher Weise – auch ein paar Vorstellungen, wie seine Traumfrau denn sein soll.

    Sebastian Niedlich hat es aber zusätzlich geschafft, ganz andere Themen noch mit einzuflechten. Es geht auch um die Frage, ob Gott wohl wirklich so gut und gnädig ist und der Teufel so böse und gemein. Da geraten die Gedanken ins Rotieren und nehmen völlig neue Wege. Nein, ich bin nicht Agnostiker, aber ich frage mich schon, wie ein so gütiger Gott so viel Böses zulassen kann und ob der Teufel tatsächlich so böse ist – straft er doch nur diejenigen, die im Leben Böses getan haben. Doch das nur am Rande!

    Viele weitere Themen wurden vom Autor mit eingebaut. Sei es da Transgender, Satanismus, Feminismus, Krankheit oder Arroganz – Sebastian Niedlich legt den Finger immer in die Wunde, aber nicht um zu quälen, sondern um zu heilen!

    Mephis Suche und Erkenntnisse gefallen mir extrem gut. Ich bin gespannt, womit Sebastian Niedlich mich mit seinem nächsten Buch verzaubert. Keiner geht Themen dieser Art so außergewöhnlich und respektvoll an, wie er. Ganz klar: fünf Sterne!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mario C. A., 04.11.2017

    Als Buch bewertet

    Wenn der Teufel eine Frau sucht...
    ...bleibt bei Sebastian Niedlichs neuem Roman "Dicker Teufel umständehalber in liebevolle Hände abzugeben" kein Auge trocken.


    Wie der "Niedlich-typisch" lange TItel schon verrät, begibt sich in dieser Geschichte der Leibhaftige himself auf Brautschau auf die Erde, was sich als schwieriger herausstellt, als der Fürst der Finsternis es sich vorgestellt hat. Mit Unterstützung seines Leibdieners Azazel und dem Menschenpärchen Suse und Klaus versucht Mephy, vormals Mephistopheles, in seinem Land-verzeihung-Erdenurlaub, die passende Frau für die Ewigkeit in der Hölle finden und macht dabei auch die Entdeckung, dass nicht (mehr) alles so ist, wie es vielleicht zeitgemäß sein sollte...


    Sebastian Niedlich schafft es einmal mehr, nach seinen Romanen "Der Tod und andere Höhepunkte meines Lebens" oder "Und Gott sprach: Es werde Jonas" eine humorvolle Geschichte über skurrile und nicht alltägliche Charaktere zu etablieren, die nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nach- und Mitdenken anregt. Wortwitz am laufenden Band, gekonnt witzige gesellschaftskritische Elemente sowie auch ein dramatischer Teil verbindet die Suche nach der Zukünftigen mit der Suche nach sich selbst, was das Buch zu einem absolutzen "Pageturner" macht.


    Persönliche Meinung:
    Sebastian Niedlich macht nach seinem Rezept das, was er gut kann - er unterhält Menschen mit seinen Geschichten. Und das hat er mit seinem vorliegenden vierten Buch perfektioniert. Die Geschichte ist stimmig, die Protagonisten sind so liebevoll gezeichnet, dass sie auf der emotionalen Ebene ansprechen. Herz, was willst du mehr, kann ich nur sagen.
    Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Sebastian Niedlich.

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    janein
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