Die Abenteuer des Apollo: Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel, Rick Riordan

Die Abenteuer des Apollo: Die Abenteuer des Apollo 1: Das verborgene Orakel (eBook / ePub)

Rick Riordan

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Der Gott Apollo fällt vom Himmel direkt in ein paar Mülltonnen – er ist bei Zeus in Ungnade gefallen und wurde zur Strafe seiner Unsterblichkeit beraubt! Prompt wird er auch noch überfallen, doch zum Glück springt ihm Meg zur Seite – frech,...

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 18.10.2017

    Als Buch bewertet

    Rick Riordan – Die Abenteuer des Apollo, Das verborgene Orakel

    Der Gott der Dichtkunst und des Bogenschießens Apollo hat seinen Vater Zeus erzürnt und wurde zur Strafe auf die Erde geschickt... als ganz gewöhnlichen Sterblichen, in einer Gasse voller Müllcontainer, mit dem Namen Lester Papadopulos, einem sechszehnjährigen Teenager mit Speckröllchen und Akne.
    Dort bekommt er einen nicht sonderlich warmherzigen Empfang und wird von einem kleinen Mädchen gerettet, die sich als Meg und Halbgöttin herausstellt und die bereit ist, Apollo in ihren Dienst zu nehmen, denn genau das erwartet Zeus um seinen etwas eingebildeten, übertreibenden und charmanten Sohn zur Vernunft zu bringen, zumindest glaubt Apollo das.
    Der erste Weg der beiden führt zu Percy Jackson, der sich nun auf seine Schule konzentriert, aber trotzdem bereit ist die beiden in das Camp Half-Blood zu bringen, denn Apollo hat nun auch kaum noch göttliche Fähigkeiten, die ihn beschützen könnten und der beschränkte „menschliche“ Geist lässt ihn wichtige Dinge vergessen.
    Doch die könnten Lebensrettend sein, denn im Camp, das von Chiron geleitet wird, passieren seltsame Dinge: verschwundene Jugendliche, Nachrichten die nicht ankommen, ein böses Labyrinth, teuflische Gegener und vor allem jede Menge Geheimnisse.
    Schon bald muss Apollo erkennen, dass er nicht die strahlende und leuchtende Gottheit ist, für die er sich immer ausgibt und das die Sterblichen einiges an Stärke zu bieten hat, was ihm bisher nicht aufgefallen ist. Und prompt steckt er in einem Abenteuer das ihn zum Umdenken bewegt.

    Obwohl ich natürlich Percy Jackson kenne (die Filme waren toll), ist „Die Abenteuer des Apollo, Das verborgene Orakel“ mein erstes Buch von Rick Riordan und ich war schon sehr gespannt.
    Ich kann nur sagen, WOW, das ist wirklich ein Lesehighlight und die Mischung zwischen Spannung, temporeicher Story, Emotionen und Humor ist hier wirklich sehr gut gelungen und hat mir eine Menge Freude beim Lesen bereitet.
    Die Schauplätze auch auch die Kreaturen sind so bildhaft beschrieben, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und die Geschichte mich noch tiefer in ihren Bann gezogen hat.
    Die Spannung wird durchgehend auf hohem Niveau gehalten, aufgelockert wird die Spannung durch Apollo, der manchmal unfreiwillig komisch ist, aber den ich schnell in mein Herz geschlossen habe.
    Der Autor hat hier eine lebendige, etwas tolpatschige, eitle aber durch aus sympathische Gottheit erschaffen, die mit seiner Vielschichtigkeit zu begeistern weiß. Natürlich ist es manchmal merkwürdig, dass ich mich als Leser direkt angesprochen fühle, wenn Apollo seine Geschichte erzählt, und mir gefällt auch gut, wie historische Ereignisse oder Fakten mit in diese Geschichte verwoben werden.
    Insgesamt sind alle Figuren sehr gut und detailliert ausgearbeitet, wirken lebendig und facettenreich und harmonieren in der Gänze der Geschichte.
    Meg ist mir sehr schnell ans Herz gewachsen, in ihr steckt eine willensstarke, freche Halbgöttin, die ihren Platz in der Welt sucht und viele geheimnisvolle Kräfte besitzt.
    Es gibt ein Wiedersehen mit Chiron und Percy Jackson, und besonders gut haben mir Apollos Kinder gefallen, die für einige Überraschungen gut sind.

    Rundherum war es für mich eine gelungene Story, überraschend und abwechslungsreich, die Spaß macht beim lesen und die das Kopfkino anwerfen lässt. Und obwohl es ein Buch für Jugendliche sein soll, kann ich dieses Buch jedem Abenteurer empfehlen, egal ob jung oder alt.
    Ich bin begeistert und kann das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen, und nun werde ich die nächstmögliche Gelegenheit nutzen und mir die Percy Jackson Bücher kaufen.

    Einziger Kritikpunkt: Die Geschichte ist ein Mehrteiler und daher nicht ganz abgeschlossen. Es gibt mir zu viele offene Fragen, was ich bedauerlich finde.

    Das Cover ist sehr detailliert und ansprechend, ein hübscher Eyecatcher und hat mich sofort angesprochen.

    Fazit: fantastisches Leseerlebnis. 5 Sterne.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Astrid, 04.09.2017

    Als Buch bewertet

    Wer den Namen Rick Riordan hört und griechische Mythologie mag, der wird direkt an die Jugendbuchreihen „Percy Jackson“ oder „Helden des Olymp“ denken. Seither weiß man, der Mann weiß was er tut: Er kann schreiben, Jugendliche an das Thema alte Geschichte ranführen und dabei so witzig sein, dass man das Buch kaum zur Seite packen kann.
    Nun geht es endlich weiter im Universum des modernen Olymps – denn Apollo fällt vom Himmel. Als der Gott der Künste, des Lichts und des Orakels die Gunst seines Vaters verliert, findet er sich schlagartig in menschlicher Form mitten in New York wieder. Ehe er es versieht, muss er auf einmal einer Halbgöttin dienen und kann nichts dagegen tun. Um wieder als Gott anerkannt zu werden, macht er sich auf sein erstes großes Abenteuer in menschlicher Gestalt und ohne große Überheblichkeiten.
    Rick Riordan nimmt uns, in seiner neusten Reihe, zusammen mit dem Gott Apollo zurück in die Welt von Percy, Chiron, Leo und Rachel. Alle bekannten Gesichter sind wieder da und seien sie nur als kurze Wegbegleiter da. Ein bisschen ist es wie nach Hause kommen, gute alte Freunde sehen und mit ihnen gemeinsam eine Reise machen. Dass auf der Reise ein Gott seine Kraft verliert und auf einmal gegen Kolosse kämpfen und das Orakel retten muss, das konnte keiner ahnen. Mit der Kraft von Riordans literarischem Geschick sind wir auch direkt wieder in der Geschichte, obwohl einige Charaktere neu dazu kommen. Apollo als Protagonist ist wahnsinnig gut gelungen. Durch sein göttliches Wesen, das schon seit jeher mit zu viel Selbstbewusstsein gesegnet wurde, und seiner Verbannung in einen jugendlichen Teenager entsteht eine grandiose Mischung aus Witz, Zynismus und tragischer Komik. Das gepaart mit Rick Riordans Schreibstil ist eine unschlagbare Kombo, die einen das Buch verschlingen lässt. Auch Meg als neuer Sidekick bringt einen erfrischenden Wind in die Geschichte. Mit ihren Fähigkeiten und ihrer lang ungeklärten Zugehörigkeit ist sie mal so ganz anders als die schon bekannten Wegbestreiter.
    Die Geschichte ist – wie auch nicht anders zu erwarten – spannend bis zur letzten Seite, zeitgleich auch jugendbuchgerecht. Das Tempo nimmt direkt Fahrt auf mit Apollos Verbannung und Ankunft bei den Menschen, danach wird es turbulent und ehe man sich versieht, ist man mitgerissen. Der einzige Wehrmutstropfen. Es ist eine Reihe, was nicht schlimm ist, weil ich mich über Apollos Abenteuer gerne weiter amüsieren möchte, aber es hat auch eins dieser typischen offenen Enden. Nicht so offen, dass tausend Fragen offen sind, aber so, dass man trotzdem ein wenig seufzen muss.
    Nichtsdestotrotz ist „Die Abenteuer des Apollo: Das verborgene Orakel“ ein wahnsinnig gelungener Auftakt, der einfach nur Spaß macht. Apollos Sicht aus einem fremden Körper bringt frischen Wind in das Percy-Universum und wer schon ein bekennender Rick Riordan-Fan ist, der wird hier nach definitiv bleiben!

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    janein
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