Die Analphabetin, die rechnen konnte, Jonas Jonasson

Die Analphabetin, die rechnen konnte (eBook / ePub)

Roman

Jonas Jonasson

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Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der...

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  • 5 Sterne

    78 von 125 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea F., 28.12.2013

    Als eBook bewertet

    Auch dieses Buch lässt einen nicht los, humorvoll und mit einer Leichtigkeit geschrieben. Die Schreibweise von Jonas Jonasson bringt einen durchweg zum schmunzeln. Die Leichtigkeit und Unbekümmertheit mit der viele Herausforderung angegangen werden, sollte uns allen eine wenig zum Nachdenken anregen, auch wenn man manche Darsteller in diesem Buch persönlich gerne Ohrfeigen möchte. Ausgezeichnetes Buch

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    janein
  • 5 Sterne

    66 von 115 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lolo, 26.11.2013

    Als eBook bewertet

    Super Buch, tolle Story, einfach ein Meister seines Fachs! <<Dieser Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts.>>

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    janein
  • 5 Sterne

    49 von 92 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina, 26.11.2013

    Als eBook bewertet

    Einfach nur Perfekt! <<Dieser Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts.>>

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    janein
  • 4 Sterne

    31 von 59 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gerlinde S., 24.08.2016

    aktualisiert am 24.08.2016

    Als Buch bewertet

    Die Geschichte spannt einen Bogen von Afrika nach Schweden und zeigt, wie von allen unterschätzte Menschen oft für Überraschungen gut sind.
    Nombeko hat eine für Afrika wahrscheinlich ziemlich typische Kindheit und Jugend, in der sie in der weißen Gesellschaft unsichtbar ist. Kaum jemand bekommt mit, wie schlau dieses Mädchen, das in der Latrinenentleerungstruppe arbeitet, ist und wie sie immer wieder im Hintergrund geschickt Fäden zieht.
    Sie erfährt Einzelheiten über Südafrikas Atomwaffenprogramm, mithilfe ebenfalls unterschätzter chinesischer Freundinnen gibt sie ihr Wissen weiter. Aufgrund von Verwicklungen mit verschiedenen Geheimdiensten schafft sie es schließlich nach Schweden, im Gepäck hat Nombeko, etwas, das ihre Zukunft sichern soll.
    In Schweden angekommen, lernt sie ein skurriles Brüderpaar kennen und die Geschichte erhält immer wieder neue Wendungen.
    Auch in Schweden ist sie nicht sicher vor einigen Agenten des Mossads. Gut, dass sie Freunde hat ...
    Da dieses Buch von den vielen Drehungen und einigen teilweise auch vorauszuahnenden Ideen lebt, will ich hier nicht zu viel über den Inhalt verraten.
    "Der Hundertjährigen, der ..." gefällt mir irgendwie besser, allerdings gibt es auch bei der "Analphabetin, die ..." viele Stellen, an denen ich, wenn schon nicht laut lachen, so doch in mich hineinschmunzeln konnte. Irgendwie erinnert es mich an die Slapstick von Monty Python.
    Alles in allem ein gutes, lesenswertes Buch, es kommt allerdings nicht ganz an seinen Vorgänger heran.

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    janein
  • 4 Sterne

    48 von 93 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ralf B., 08.09.2014

    Als eBook bewertet

    Eine tolle Geschichte sehr "unkonventionell" erzählt. Wie komplexe Verhältnisse der Weltpolitik dargestellt werden, bringt einen immer wieder zum Schmunzeln:-)

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 29 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina L., 25.08.2016

    Als Buch bewertet

    Nachdem ich schon "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg ..." gelesen hatte, wusste ich bereits worauf ich mich bei einem Buch des schwedischen Autors Jonas Jonasson einlassen würde.
    Nun auch bei "Die Analphabetin, die rechnen konnte" ist es nicht anders und ich kann vorweg sagen, dass der Autor wieder seinen einzigartigen Humor hier bravurös eingesetzt hat. Wer seinen ersten Bestseller mag, wird auch dieses Buch mögen. Es ist wieder gespickt mit Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, nebenbei werden die politischen Ereignisse aus einigen Jahrzehnten eingeflochten.

    Worum gehts? Irgendwie ist es gar nicht so einfach so eine Geschichte Revue passieren zu lassen und hier eine Rezi zu schreiben. Denn beginnt man etwas auf den Inhalt einzugehen und zu erzählen, schüttelt man selbst spätestens nach drei Zeilen den Kopf, wenn man alles nochmals durchliest. Die durchgeknallten Geschichte eines Jonas Jonasson lassen sogar einen David Safier erblassen. Immer ist mir nicht nach solchen wirklich aberwitzigen und skurrilen Büchern, aber ab und zu ist es ganz unterhaltsam.
    Nombeko, ein zwölfjähriges schwarzes Mädchen, ist Latrinenträgerin in Südarfika. Die Weißen haben das Sagen und im Armenviertel, wo Nombeko haust, gibt es nur einen Schwarzen, der Lesen kann. Dieser Mann lernt der wissbegierigen Zwölfjährigen lesen (was den Titel schon mal ad absurdum werden lässt!) und als er stirbt, weiß Nombeko, wo er sein Geld aufbewahrt hat. Mit einem kleinen Vermögen macht sie sich auf den Weg und wird prompt am Gehsteig von einem Betrunkenen niedergfahren. Da dieser eine Mann ein höhergestellter weißer Ingenieur ist, wird nicht ihm sondern ihr der Prozess gemacht und so wird sie dazu verdonnert bei ihm als Putzfrau zu arbeiten. Dieser Mann ist Atomwaffentechniker und nach einiger Zeit bemerkt Nombeko, dass er eigentlich vom Bau der Atombombe gar keine Ahnung hat, denn selbst sie kann die Formeln besser ausrechnen und verstehen, als er. Dass sie ein naturgegebenes mathematisches Genie ist, bemerkt sie erst viel später. Wie Nombeko mit einer Atombombe, die es gar nicht geben sollte, nach Schweden gelangt, erfährt ihr ebenfalls in diesem Buch ;)

    Im zweiten Handlungsstrang erzählt Jonas Jonasson von Ingmar und Henrietta im schwedischen Södertälje. Ingmar ist ebenfalls ein sehr skuriller Charakter, der fanatisch der Königsfamilie ergeben ist, bis er den König persönlich trifft und sich seine "Schwärmerei" ins Gegenteil umwandelt. Seine beiden Söhne, die eigentlich nur ein Sohn hätte sein sollen und deshalb beide Holger und Holger genannt werden, werden ebenso erzogen. Doch nur Holger 1 wird wie sein Vater, denn Holger 2 hat den Fanatismus des Vaters nicht übernommen, sondern im Gegenteil zu Holger 1 auch etwas Hirn mitbekommen. Leider wurde aber nach der Geburt nur Holger 1 gemeldet und so gibt es Holger 2 eigentlich gar nicht......
    Und wie Nombeko es schafft mit einer Atombombe nach Schweden zu kommen und auf Holger 1 und Holger 2 trifft, das müsst ihr schon selber lesen!

    Schreibstil:
    Das Buch lebt vom Humor und Witz des Autors, den überraschenden Wendungen und Nebensächlichkeiten, die am Ende doch wieder wichtig erscheinen. Am Inhalt kann es sicher nicht liegen, dass Jonasson einen zweiten Bestseller geliefert hat ;) Obwohl man immer wieder verwundert den Kopf schüttelt, möchte man einfach weiterlesen und das zeichnet den Autor eigentlich aus.

    Fazit:
    Wer dieses Buch liest, sollte wissen worauf er sich einlässt. Es ist sehr ähnlich aufgebaut wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg..." und somit nicht wirklich was Neues, was Stil und Aufbau betrifft. Es ist genauso aberwitzig, trotzdem will man wissen, wie es weitergeht und wie es Nombeko gelingt von einer Latrinenträgerin zur schwedischen Botschafterin aufzusteigen.

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    janein
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