Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe: Der Steinwächter (Kurzgeschichte, Historisch), Julia Lalena Stöcken

Die booksnacks Kurzgeschichten Reihe: Der Steinwächter (Kurzgeschichte, Historisch) (eBook / ePub)

Julia Lalena Stöcken

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra8811, 22.04.2018

    Wie kam ich zu der Kurzgeschichte?
    Ich durfte diese Kurzgeschichte im Rahmen einer Leserunde lesen.
    Cover:
    Das Cover wirkt durch die Ruine auf dem Bild sehr geheimnisvoll aber durch das ganze grün dennoch lebendig.
    Inhalt/Klappentext:
    In den Überresten eines verlassenen Dorfes leben zwei Kinder wie eine Familie zusammen – vollkommen unbehelligt – bis ein Fremder in ihre friedliche Welt eindringt. Aus dem anfangs harmlosen Spiel wird bald bitterer Ernst …
    Meine Meinung:
    Die Kurzgeschichte ist echt interessant und wirklich sehr kurz. Eignet sich wirklich gut für zwischendurch. Die Vorwarnungen am Anfang finde ich super, da weiß man gleich was einen erwartet.
    Culann und Mur wirken gleich sympathisch. Das Zusammenleben der beiden wirkt als wären sie ein altes Ehepaar.
    Schreibstil:
    Auch wenn die Charaktere und die Umgebung nicht großartig beschrieben wurden, konnte man sich trotzdem gut hineinversetzen. Es gab auch in diesen wenigen Seiten Spannungsmomente und das Ende war überraschend.
    Persönliche Gesamtbewertung:
    Das bereits vorangekündigte offene Ende passt hier zwar gut, ich würde mir aber trotzdem wünschen zu wissen, wie es mit den beiden weiter geht. Ich fühle mich fast schon ein bisschen so als hätte ich eine Leseprobe gelesen und wünsche mir nun das ganze Buch.
    Ich fand die Geschichte super und könnte mir gut vorstellen, dass es so etwas wie einen Kurzgeschichten-Sammelband gibt, wo diese dann auch enthalten ist. Die Kurzgeschichte allein würde ich vermutlich nicht kaufen, da mir das ein bisschen viel Aufwand ist für so wenige Seiten -> außer die gäbe es wie Pixi-Hefte in einem Buchladen und man nimmt sich welche im Vorbeigehen mit, wenn man gerade auf Reisen ist

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    mabuerele, 25.04.2018

    „...Wir sind keine Kinder mehr – das Spiel ist zu Ende!...“

    Wir schreiben das Jahr 1857. Es ist eine harte Zeit in Irland. Auf Grund einer Hungersnot haben die Bewohner das Dorf verlassen. Freiwillig zurückgeblieben sind die beiden Kinder,. das Mädchen Mur und der 12jährige Culann. Sie leben unter dem Schutz des Steinwächters wie eine Familie. Der Brennstoff Torf liefert ihnen das Feuer, Nahrung erhalten sie durch die Jagd. Aber kann sie der Steinwächter wirklich schützen? Als ein Fremder ins Dorf kommt und sie sich nicht rechtzeitig verstecken können, stellt sich die Frage neu.
    Die Autorin hat trotz der Kürze der Erzählung die historischen Gegebenheiten anschaulich geschildert. Die Freiheit von den Erwachsenen lässt die Kinder reifen. Ihre Gespräche zeigen, das sie dabei sind, der Kindheit zu entwachsen und Verantwortung zu übernehmen. Mit der Ankunft des Fremden wird klar, dass sich neue Gefahren ergeben. Es gilt, eine Entscheidung zu fällen.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen.

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    janein

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