Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Jördis' Briefe (eBook / ePub)

booksnacks (Kurzgeschichte, Krimi)

Monika Detering

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Meist ist ein Krimi mit dem letzten Wort zu Ende. Meist. In „Wer liebt, stirbt zweimal“ erwacht die Protagonistin Jördis erst am Ende der Geschichte aus dem Koma. Mit jedem Tag, den es ihr besser geht, versucht sie sich zu erinnern, was geschehen...

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Kommentare zu "Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe: Jördis' Briefe"

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  • 4 Sterne

    5 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina M., 23.10.2016

    Als eBook bewertet

    Es ist eine ausgezeichnete Idee, Jördis Briefe an ihre ermordete Freundin Ilka schreiben zu lassen. Dies gibt Gelegenheit, die Geschichte aus Jördis Sicht zu erzählen, was Monika Detering sehr feinfühlig gelingt.
    Um die Spannung nicht zu nehmen, sollte hier die Reihenfolge eingehalten werden: erst der Krimi, dann der booksnack.

    Gut gefallen hat mir, dass die Cover des Krimis und des booksnacks identisch sind.

    Fazit: ein gelungener booksnack, der sehr emotional ist und damit vielleicht doch besser in einer ruhigen Minute gelesen werden sollte.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Miss S., 04.06.2016

    Als eBook bewertet

    Ein zusammen gestelltes Ermittlerteam muss die Vorkommnisse rund um einen Brand, bei dem zwei Mädchen gefunden werden, aufklären.
    Sehr flüssig geschrieben, vor dem inneren Auge bekommt die Insel Formen und nehmen die beteiligten Charaktere Gestalt an.
    Im Leseverlauf nimmt man Anteil an den Ermittlungen, macht sich automatisch selbst ein Bild, fiebert und rätselt mich - achtet auf Indizien und Querverbindungen und erst ganz am Ende löst sich alles auf. Manches ist nicht so, wie es scheint - manche Andeutungen verlaufen im Nichts.
    Prädikat: sehr empfehlenswert - mich beschäftigt das Buch noch über das Lesen hinaus und ich glaube, ich werde es nochmal lesen, um auf die Spur zu kommen, was ich alles übersehen habe.
    Lesestoff, der einen von der ersten Zeile an mit nimmt und nicht mehr loslässt.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Simone G., 11.11.2016

    Als eBook bewertet

    Eigentlich eine kleine Zusammenfassung der Geschehnisse aus dem Krimi "Wer liebt stirbt zweimal". Jördis fasst die Ereignisse und ihre Gedanken in 3 Briefen zusammen und teilt diese ihrer toten Freundin Ilka mit.

    Ich fande diesen Kurzkrimi nochmal recht aufschlußreich. Und kann auch wieder 4 Sterne vergeben.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Veronika H., 22.07.2016

    Als eBook bewertet

    Auf einer Nordseeinsel werden zwei Mädchen in einem brennenden Haus gefunden. Eins ist tot, eins überlebt. Was ist geschehen? Eine Kriminalkommisarin, die in der Saison auf der Insel aushilft, versucht den Täter ausfindig zu machen. Dabei muss sie sich mit dem Inselpolizisten arrangieren, sowie einer unliebsamen Kollegin, die ihr zur Hilfe vom Staatsanwalt geschickt wird.
    Die Geschichte erscheint nicht sehr spannend und packend für einen Krimi. Die Ermittler-Gruppe erscheint belanglos, ohne Ecken und Kanten. Der Täter steht sehr früh für den Leser fest, was den Spass etwas verdirbt. Die Nordseeinsel wird schön beschrieben und hebt dieses Buch wieder etwas hervor.
    Als Zusatz gibt es am Ende noch zwei Kurzgeschichten. Die Booksnacks sind nett, der zweite hat leider mit Krimi gar nichts zu tun und hat an sich mit dem Buch nichts zu tun.

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    janein
  • 2 Sterne

    3 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bettina F., 16.03.2017

    Als eBook bewertet

    Ein Haus, ein Brand, ein totes und ein schwer verletztes junges Mädchen.
    Die Handlung des Buches hört sich durch aus sehr spannend an.
    Leider konnte mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugen.
    Im ganzen Buch ist leider nie wirklich Spannung entstanden.
    Sämtliche Protagonisten waren mir unsympathisch.
    Die ganze Zeit über wurde unter den Ermittlern nur gestritten und es herrschte ständig schlechte Laune.
    Die Ermittlungsarbeiten waren für mich nicht wirklich sehr professionell.
    Unterm Strich, ein Krimi der definitiv mehr Potential hätte.
    Nett für zwischendurch.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marja L., 12.06.2016

    Als eBook bewertet

    "Wer liebt, stirbt zweimal" - bereits der Titel lässt meiner Meinung nach erahnen, dass es sich bei diesem Roman nicht um einen einfachen (im Sinne von gewöhnlichen) Kriminalroman handelt. Vor dem Lesen kam bei mir die Frage auf, was ich darunter verstehen kann, unter diesem "zweimal". Eine verlorene Liebe? Ein verlorenes Leben?

    In Monika Deterings neuem Kriminalroman geht es um einen ungewöhnlichen Kriminalfall, der auf der beliebten (Ferien-)Insel Langeoog spielt. Wir erfahren von einem Brand, der ein kleines Haus auf der Insel zerstört hat. Auf dem Dachboden finden die Rettungskräfte zwei Mädchen - eines schwer verletzt, das andere Mädchen ist nicht mehr am Leben. Die Kommissarin Carla Bernstiel ermittelt gemeinsam mit ihrem leicht verschrobenen Kollegen Gerrit Blau. Die Eigentümerin des abgebrannten Hauses ist zunächst nicht auffindbar.
    Der zweite Erzählstrang gibt uns einen Einblick in zwei Familien, in beiden gibt es eine jugendliche Tochter; die beiden Jugendlichen machen sich zusammen auf den Weg nach Langeoog, um dort den ersten Urlaub ohne Eltern zu verbringen.
    Wie hängen die beiden Erzählstränge zusammen? Und was hat es mit dem mysteriösen Mann auf sich, der mit den Mädchen in Verbindung zu stehen scheint?

    Ich erwähnte bereits, dass es sich bei diesem Roman nicht um einen gewöhnlichen Krimi handelt - zu diesem Schluss hat mich vor allem gebracht, dass die Geschichte auf zwei verschiedene, parallele Weisen erzählt wird.
    Zum einen haben wir den einfach-narrativen Strang, der uns direkt über die verschiedenen Ereignisse berichtet. Gleichzeitig bekommen wir aber auch noch Bruchstücke eines Gedichtes von Paul Zech (in cleverer Form in die Geschichte eingearbeitet) geliefert, die dem Leser - bei aufmerksamem Lesen - ebenfalls die Geschichte der eigentlich Handlung erzählt.
    Für mich als angehende Literaturwissenschaftlerin war das ein großter Pluspunkt - es kann nie genug Gedichte geben!

    Was mich an diesem Buch ebenfalls sehr überzeugt hat, ist die Authentizität der Protagonisten. Der Umgamgston (beispielsweise zwischen den Kommissaren) mag dem einen oder anderen Leser etwas schroff erscheinen, bedenkt man aber die Situation, in der sich die beiden befinden, so ist das durchaus nachvollziehbar. Die Insel als geschlossener Raum, der Druck und vermutlich auch die Angst vor weiteren Verbrechen. An dieser Stelle hätte ich mir allerdings gewünscht, die Gefühle und Gedanken aller Figuren noch etwas stärker ausgearbeitet zu sehen.
    Viele Stellen sind trotz der eher gedrückten Stimmung sehr amüsant. Die Wortwitze und an einigen Stellen auch Situationskomik konnten mich durchaus zum Schmunzeln bringen.

    Das Ende des Romans bleibt relativ offen und lässt damit einen gewissen Spielraum für eigene Ideen und möglicherweise auch für eine Fortsetzung? Ich würde mich freuen!

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    janein
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