Die Bücherdiebin, Markus Zusak

Die Bücherdiebin (eBook / ePub)

Roman

Markus Zusak

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Selbst der Tod hat ein Herz …

Molching bei München. Hans und Rosa Hubermann nehmen die kleine Liesel Meminger bei sich auf – für eine bescheidene Beihilfe, die ihnen die ersten Kriegsjahre kaum erträglicher macht. Für Liesel jedoch bricht eine...

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Kommentare zu "Die Bücherdiebin"

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  • 5 Sterne

    68 von 81 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Kristina K., 12.09.2009

    Als Buch bewertet

    Dieser Roman ist ein Juwel. In unvergleichlicher Sprache,ebenso klar wie poetisch,erzählt er eine gleichermaßen grausame wie wunderschöne Geschichte. Voller Verluste, aber auch voller Liebe. Zusak gelingt das schier Unmögliche, Worte zu finden für das Unfassbare. Er konfrontiert den Leser mit Wahrheiten, die einem lange im Magen liegen, an denen man zu knabbern hat - die einen aber auch bereichern. Dieses Buch wirkt lange nach. Es ist eine Geschichte voller kleiner Geschichten, von denen jede einzelne ebenso schrecklich wie schön ist.

    Ich finde, dieses Buch ist so wertvoll, dass jeder es einmal gelesen haben sollte. Im Deutschunterricht zum Beispiel.

    Es ist ein Buch, das sich unerbittlich dem Grauen der Nazizeit stellt und den Leser mit allen Schrecken dieser Zeit konfrontiert.

    Schmerzhaft ehrlich, bereichernd - genial!

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    janein
  • 5 Sterne

    39 von 47 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    corinna s., 12.12.2009

    Als Buch bewertet

    Das erste Buch ,bei dem ich hemmungslos weinen mußte,und einfach nicht mehr aufhören konnte.Wie kann ein so junger Mann wie Markus Zusak eine Geschichte erzählen, dessen Sätze sich so dermaßen ins Herz graben und einem das Gefühl geben,daß es sich bei dem Schriftsteller um einen alten, waisen menschen handelt.

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 42 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Christin T., 25.11.2009

    Als Buch bewertet

    Mir war das Buch in einem Bücherladen aufgrund seines interessanten Aussehens aufgefallen. Schon beim ersten kurzen Probelesen konnte ich das Buch nur schwer aus der Hand legen. Dieses Buch wird aus der Sicht des Todes geschrieben und beschreibt ein Einzelschicksal im 2. Weltkrieg- mit Blick auf das gesamte Elend, die gesamte Not, die durch ihn hervorgerufen wurde. Durch diesen ganz feinen schwarzen Humor, die ab und zu hinterfragenden Kommentare des Todes beginnt man den Tod als Ich-Person zu mögen. Das Einzelschicksal umfasst die Geschichte von Liesel, einem Kind, das in einer Pflegefamilie aufgenommen wird. Sie beginnt auf der Beerdigung ihres Bruders mit dem Bücherklauen und ihr Interesse an Literatur bzw. zunächst am Lesej fängt an zu wachsen. Es werden nebenbei noch einige andere Menschenschicksale beschrieben, die einen zutiefst bewegen. Am Besten einfach selbst lesen und genießen

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    janein
  • 5 Sterne

    28 von 39 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina, 17.04.2010

    Als Buch bewertet

    "Lakonisch und anrührend, witzig und traurig-ein ganz besonderes Buch." Dieser Satz springt einem förmlich ins Auge, wenn man sich den Bucheinband von Zusaks Bücherdiebin anschaut. In der Regel bin ich immer sehr skeptisch, wenn ich solche Lobeshymmnen vernehme, aber in diesem Fall war jegliches Zweifeln ohne Grund. Hat man sich erst einmal durch den Prolog durchgearbeitet, welcher auf den ersten Blick etwas befremdlich erscheint, so möchte man das Buch nach kürzester Zeit nicht mehr aus der Hand legen. Die Besonderheit dieses Buches ist wohl die beinahe einzigartige Sprache. Einschübe und teilweise extrem kurze Sätze stellen oft nicht mehr als Andeutungen dar und doch kennt der Leser sofort deren Bedeutung. Die Bücherdiebin hat einfach alles, was ein Meisterstück der Literatur braucht. Momente zum Schmunzeln aber auch jene zum Weinen machen dieses Buch zu einem unvergesslichen Erlebnis!

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    janein
  • 5 Sterne

    39 von 68 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    corinna s., 04.02.2014

    Als Buch bewertet

    Das erste Buch ,bei dem ich hemmungslos weinen mußte,und einfach nicht mehr aufhören konnte.Wie kann ein so junger Mann wie Markus Zusak eine Geschichte erzählen, dessen Sätze sich so dermaßen ins Herz graben und einem das Gefühl geben,daß es sich bei dem Schriftsteller um einen alten, waisen menschen handelt. <<Kommentar bezieht sich auf eine andere Ausgabe gleichen Inhalts.>>

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gwilwileth, 13.05.2010

    Als Buch bewertet

    Romane, die sich mit dem Thema "2. Weltkrieg" befassen gibt es viele, doch ist dieser hier in meinen Augen einzigartig. Schonungslos und treffend und trotzdem auf fast einfühlsame Weise beschreibt Zusak die Empfindungen der Menschen dieser Zeit aber auch das unfassbare Grauen, das sie miterleben mussten. Der Schreibstil ist kurz und knapp. Zusak spielt dabei gekonnt mit Worten, streut wie nebenbei grausame Fakten aus der Weltkriegszeit ein und schafft es dadurch, den Leser immer wieder wachzurütteln und aufzuschrecken. Trotzdem schafft es „Die Bücherdiebin“, mich zwischendurch auch immer wieder zum Schmunzeln zu bringen und die düstere Grundstimmung, die vorherrscht, durch heitere Passagen aufzulockern.
    Das Buch hat mich sehr berührt, ich kann es nur dringend weiterempfehlen, muss aber die Warnung aussprechen, dass es trotz der vielen auch heiteren Passagen keine leichte Kost ist.

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    janein
  • 5 Sterne

    21 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Floxine, 09.04.2010

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch berührt wirklich.Der Stil mit den kurzen Zwischenbemerkungen (Satzeinwürfe,Erklärungen) und der Tod als Erzähler gefallen mir sehr!Schon auf den ersten 80 Seiten ist der Wechsel zwischen den rührenden, witzigen und traurigen Gefühlen, die man als Leser verspürt faszinierend.Dieses Buch ist wirklich mal was anderes.
    So bildlich beschrieben.So voller tiefer , brennender Gefühle...Man sieht sich daneben stehen, man hört ihre Worte, man spürt die Gefühle zwischen den Menschen...Ihre Dialoge sind herzzerreißend.Der Autor wählt seine Sätze , seine Worte sehr genau.
    Ich bin beeindruckt von seiner Art sich auszudrücken.Und bin zu tiefst gerührt , welche Gefühle diese Sätze und Worte in mir hervorrufen.Irgendwie hatte ich so viele Gefühle beim lesen, dass sie mich überrannten.

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    janein
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