Die Burg der Könige (eBook / ePub)

Roman

Oliver Pötzsch

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4.5Sterne
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Ein junge Burgherrin, die um das Erbe ihrer Familie kämpft ...
Der Sohn eines Burgschmieds, der von Freiheit und Gleichheit träumt ...

1524. Die deutschen Lande werden von den Bauernkriegen zerrissen. Dem Adel droht der Verlust der...

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Kommentare zu "Die Burg der Könige"

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  • 5 Sterne

    29 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gelinde, 17.01.2015

    Als Buch bewertet

    Die Burg der Könige,
    ein historischer Roman von Oliver Pötzsch.

    Ein sagenhaft, fesselnder und spannender Roman, bei dem jede der gut neunhundert Seiten ein Erlebnis ist.
    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich immer noch wissen wollte was auf der nächsten Seite steht, vielleicht kommt ja hier ein weiterer Hinweis. (Auch nachts, müde im Bett, ging es immer nochmals 10 Minuten und nochmals 10 Minuten).

    Zum Inhalt:
    Kurpfalz, Burg Trifels 1524. (u.a. Bauernkriege, Götz von Berlichingen, Florian Geyer).
    Es geht um die junge adlige Agnes, die Tochter eines verarmten Ritters.
    Dann Mathis, der Sohn des Schmids. (Natürlich sind die beiden verliebt).

    Es wird von einem Geheimnis erzählt, das aber nicht benannt wird.
    Es gibt zwei Seiten, die das Rätsel um dieses Geheimnis suchen und lösen wollen.
    Auf der einen Seite Kaiser Karl V, auf der einen Seite Franz I, König von Frankreich.
    Wer das Rätsel löst, wird die Herrschaft über das damalige Reich übernehmen.
    Von beiden Seiten werden „Agenten“ ausgeschickt.
    Wir als Leser rätseln dann sogar wer überhaupt ein Agent ist und für welche Seite der jeweilige Agent sucht und kämpft.

    Schreibstil:
    Das Ganze ist so spannend geschrieben, dass ich immer noch eine Seite lesen wollte.
    Das große Geheimnis wird nie aus den Augen verloren, und immer wieder mit kleinen Geschichten und Verwicklungen gespickt und bereichert.
    Es wird nie langweilig und (ok, bis vielleicht auf ein paar Seiten am Schluss, aber dafür ist es ja auch ein Roman) nie unglaubwürdig.
    Es lässt sich gut lesen, die Sprache ist nicht gestelzt und die Bezeichnungen wie „Gugel, Wams, Arkebuse, Gehabt Euch wohl“ sind sehr passend eingebaut und vermitteln dieses Flair der Zeit um 1520 sehr treffend.
    Die einzelnen Personen und Charaktere sind sehr echt und unterschiedlich gezeichnet. Ich habe Sympathien und Antipathien entwickelt und mit den Personen gehungert, gelitten, gebangt und gehofft.

    Auch das Nachwort, vor allem mit seinem Burgen und Reiseführer ist etwas ganz Besonderes.


    Mein Fazit:
    Dieses Buch ist ein absolutes „Muss“ für alle Fans von historischen Romanen.
    Es ist das erste Buch das ich von Oliver Pötzsch gelesen habe, aber es wird bestimmt nicht das letzte sein, dieser Autor gehört bei mir nun zur oberen Liga.

    Das Buch erhält von mir volle Punktzahl: 5 Sterne

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    janein
  • 5 Sterne

    35 von 60 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Erich S., 14.10.2013

    Als Buch bewertet

    Wieder ein tolles Buch von Oliver Pötzsch. Es war auch nicht anders zu erwarten,waren oder
    besser gesagt sind seine vorherigen Bücher ebenfalls spannend und gut geschrieben.
    Ich habe bisher alle seine Bücher gelesen von der Henkerstochter und dem Kuisl,sowie
    von Ludwig Il von Bayern.
    Ich kann Allen das neue Buch "Burg der Könige" nur empfehlen.
    Es ist ein unbedingtes muss im Archiv der historischen Bücher.

    Viele Grtüße Erich Scholz

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    21 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    A.J., 21.05.2014

    Als Buch bewertet

    Da ich historische Romane sehr gern lese und die Geschichten um Jakob Kuisl und die Henkerstochter geradezu verschlungen habe,war ich auf dieses Buch sehr gespannt.Obwohl die Geschichte geheimnis-und mythenumwoben ist,zieht sie sich doch an einigen Stellen sehr in die Länge.Trotzdem ist das Buch gut lesbar weil der Schreibstil des Autors wirklich flüssig ist.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    9 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Helga G., 30.11.2015

    Als Buch bewertet

    Die Burg der Könige, der Trifels, ist schon lange nicht mehr was er war. Agnes lebt mit ihrem Vater dort, dem verarmten Burgvogt. Ohne Mutter fehlt es ihr etwas an den Manieren einer jungfräulichen Dame aber sie hat dafür Mut und Klugheit und das Herz auf dem rechten Fleck. Oft ist sie mit dem Schmiedsohn Mathis unterwegs, der ebenfalls etwas aus dem Rahmen einen normalen jungen Mannes fällt, da er vernarrt ist in die Kraft, die hinter Feuerrohren stecken könnte und experimentiert damit herum.
    Aber schnell wird beider heile Welt aus den Angeln gehoben. Die Bauernkriege werden entfacht durch die Prunksucht des Adels und die Ungerechtigkeit der Reichen gegen die schwer arbeitenden Bauern, die nach schlechten Erntejahren Hungern und Darben. Geheime Bünde und mysteriöse Ringe, Unheil verkündende Träume und verschwundene Menschen bringen Ungewissheit und Angst in das Leben von Agnes und Mathis. Das Mädchen verliert den Vater und muss einer Zweckehe zustimmen, Mathis wird des Mordes verdächtigt und muss aus der Stadt fliehen. Die Kriegswirren brechen über den beiden herein. Nichts ist wie es mal war und man bangt mit, ob alles zu einem glücklichen Ende kommen kann.
    Pötzsch schreibt eingängig und sehr unterhaltsam, die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz, die Bösewichte waren zwar etwas eindimensional aber agierten einleuchtend. In zweiten Drittel hatte das Buch leichte Längen konnte aber immer wieder die Kurve kriegen. Es hat mir insgesamt besser gefallen als die letzten beiden Henker-Krimis und ist bestimmt nicht mein letzter Pötzsch-Roman.
    Das Thema der Lanze scheint "in" zu sein, da ich den neuen Gable schon gelesen habe und da kam auch "eine" Lanze vor. :-)

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandy E., 04.08.2017

    Als Buch bewertet

    Die Story handelt von König Karl V. im Jahr 1524 in Deutschland. Hier bestimmen Hunger, Tod und Pest das Leben der Menschen im Mittelalter. Die Herrscher und Geistlichen leben wohlhaben dank der hohen Steuern.

    Oliver Pötzsch schreibt so düster uns spannend wie das Mittelalter es selbst war. Sehr realistisch als hätte er dort selber alles hautnah mitbekommen.

    Perfekt für einen verregneten Nachmittag auf der Couch.

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    janein
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